Grill Tips: Welcher Grill passt zu mir?


Die Grillsaison steht vor der Tür. Da wird es Zeit, schonmal sein Grillgerät in Ordnung zu bringen oder vielleicht sogar einen neuen Grill zu kaufen. Unsere Grilltipps helfen bei der Auswahl!
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Grill Tipp: Gemüse grillen

Gemüse grillen

Gemüse grillen

Zubereitung:
Zucchini, Spargel, Auberginen – auf den Grillrost kann man eigentlich jedes Gemüse legen. Die Alufolie oder -schale mit Olivenöl oder Butter bestreichen, auf dem Grill heiß werden lassen und das Gemüse dann auf die heiße Folie oder Schale legen.

Frische Kräuter:
Frische Kräuter zum Gemüse runden das Ganze etwas ab.
Öl oder Butter sollte aber auch immer dabei sein – dadurch trocknet das Gemüse nicht aus.

Gemüse grillen einmal anders:
Noch besser als Gemüse auf den Grillrost zu legen: Gemüse unter den Grillrost legen. Dazu die glühenden Kohlen auf beide Seiten schieben, in die Mitte eine längliche Backform stellen, dort kommt dann das kleingeschnittene Gemüse rein – vorher aber noch mit Pfeffer und Salz würzen. Dann über die Schale das Fleisch auf den Rost legen und fertig ist die perfekte Verteilung für das ultimative Geschmackserlebnis vom Grill. Der Saft vom Fleisch tropft nämlich so direkt in die Gemüseschale und verbindet sich mit dem Gemüse. Und das schmeckt einfach unglaublich!

Gemüse räuchern:
Eine ganz leckere Art Gemüse auf dem Grill zuzubereiten ist das Räuchern. Dafür benötigt man einen Kugelgrill und entsprechendes Räucherholz (Buche).
Wenn man das Gemüse mit Öl mariniert, kann der Räuchergeschmack besser aufgenommen werden.

Unsere Grilltipps kurz gefasst:

- Alufolie oder -schale mit Olivenöl oder Butter bestreichen
- auf dem Grill heiß werden lassen
- Gemüse auf die heiße Folie oder Schale legen
- Zum Verfeinern frische Kräuter verwenden
- Öl und Butter lassen das Gemüse nicht austrocknen
- Gemüse kann auch unter dem Grillrost in einer Backform gegrillt werden
- Gemüse mit Pfeffer und Salz würzen
- Gemüse räuchern mit einem Kugelgrill und Räucherholz

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Vegetarisch grillen

Vegetarisch grillen – Auch fleischlose Grillgerichte sind äußerst Schmackhaft und freuen sich immer größerer Beliebtheit.

Allgmeine Grilltipps für vegetarisches:

Vegetarisch

Vegetarisch

Festfleischiges Gemüse:
Am Besten zum Grillen eignet sich festfleischiges Gemüse wie Paprikas, Tomaten, Zuchini, Auberginen, Maiskolben, Champignons oder Zwiebeln.

Schafs- und Ziegenkäse:
Als Geheimtipp und besonders lecker gilt Schafs- oder Ziegenkäse vom Grill.

Obst:
Auch Obst lässt sich grillen, am besten eignen sich Äpfel, Ananas, Pfirsiche, Nektarinen und Bananen. Mit einer Kugel Vanilleeis ist Obst vom Grill immer ein willkommenes Dessert.

Zubereitung:
Nur die wenigsten Obst- und Gemüsesorten eignen sich für das Grillen direkt auf dem Grillrost. Die meisten sollten Sie in einen Mantel aus Alufolie geben bevor sie Sie auf den Grill legen.

Kartoffeln:
Auch Kartoffeln sind sehr beliebt. Unser Tip: Diese können Sie ungeschält oder in Alufolie eingewickelt direkt in der Glut garen. Legen Sie die Kartoffeln aber nur an den Rand der Glut, damit sie genug Zeit zum Garen haben und nicht verbrennen. Wenn Sie einen Eisennagel in die Kartoffel stecken, wird die Hitze schneller ins Innere der Kartoffel geleitet und die Garzeit verkürzt sich um fast die Hälfte.

Die passenden Grillrezepte finden Sie in unserer Rezeptdatenbank!

kurz gefasst
- Grillen Sie nur festfleischiges Gemüse
- Schafs- oder Ziegenkäse sind gut geeignet
- Für Obst und Kartoffeln benutzen Sie Alufolie

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Grillreinigung

Um das unbeliebte Reinigen von Grill und Grillrost so problemlos und schnell wie möglich zu gestalten, haben wir für Sie die folgenden Reinigungstipps zusammengestellt:

Grillreinigung

Grillreinigung

Grillrost einfetten:
Reiben Sie den Grillrost vor dem Grillvorgang mit Fett ein, so verhindern Sie das das Grillgut an dem Grillrost anhängt, anbrennt und später nur schwer wieder zu entfernen ist.

Kohle entfernen:
Nach dem Grillen möglichst die Asche und glühende Kohlenreste in einen Metalleimer schaufeln. Verschliessen Sie den Eimer mit einem Deckel, so erstickt die Glut und die Kohlen können noch verwendet werden. Hartnäckige Kruste sollten Sie vor Wiederverwendung abschaben.

Grillrost reinigen:
Der Grillrost sollte nur mit einer passenden Bürste gereinigt werden. So verkratzt er nicht, da die Hersteller Ihre Bürsten in der Regel mit weicheren Material für die Borsten ausstatten. So können Sie den Rost auch mit viel Druck reinigen, ohne Kratzer und damit Haftstellen zu verursachen.
Wichtig: NIE eine Stahl- oder Drahtbürste aus der Garage nehmen. Diese Bürsten zerstören den Rost und Sie werden bei jedem Grillen mehr Rückstände am Grill haften haben.
Danach abwaschen, gründlich mit Grillreiniger einsprühen und nochmals gründlich abwaschen.
Ein kleiner Tipp: Möglichst lange in der Hitze lassen, das Meisste verbrennt zu Asche und ist deutlich leichter zu entfernen.

Kohlebecken mit Alufolie auslegen:
Kleiden Sie das Kohlebecken des Grills mit Alufolie aus, dies reflektiert die Hitze, schont den Grill und erleichtert das spätere reinigen. Stechen Sie jedoch Schlitze und Luftlöcher in die Folie, damit die Luft zirkulieren kann.

Hartnäckige Verschmutzungen:
Ist der Grillrost so stark verschmutzt, dass eine einfache Reinigung nicht mehr ausreicht, ist es oft hilfreich den Grillrost über Nacht ins feuchte Gras zu legen. Die Verschmutzungen weichen dabei ein und lassen sich am nächsten Tag leichter entfernen.

Niemals Wasser auf den heissen Grill:
Schütten Sie niemals Wasser auf einen heissen Grill. Der Kälteschock könnte den Stahl angreifen und bleibende Schäden verursachen.

Unser Grill Reinigungs Tip kurz gefasst
- Reiben Sie den Grillrost vor dem Grillvorgang mit Fett ein!
- Nach dem Grillen Asche und glühende Kohlenreste in einen Metalleimer schaufeln und
ersticken!
- Grillrost mit Drahtbürste und Grillreiniger reinigen!
- Kleiden Sie das Kohlebecken des Grills mit Alufolie aus
- Legen SIe einen stark verschmutzten Grillrost über Nacht ins feuchte Gras
- Niemals Wasser auf einen heissen Grill schütten

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Marinieren

Was bedeutet Marinieren?

marinieren

marinieren

Marinieren ist eine Art der Konservierung. Dabei werden die zu marinierenden Lebensmittel (z.B. Fleisch) in einer Mischung aus meist sauren Flüssigkeiten, wie Essig oder Zitronensaft, oder stark zuckerkaltigen Flüssigkeiten, wie Honig, und verschiedenen Kräutern, Gewürzen, Ölen und anderen Geschmacksträgern für mehrere Stunden oder sogar Tage eingelegt.

Welche Vorteile hat das Marinieren?
Neben der Konservierung ist die Aufnahme von Geschmacksstoffen einer der Hauptgründe warum Fleisch mariniert wird. Je nach Zutaten kann man dem Fleisch so eine beliebige Geschmacksnote verleihen. Das Fleisch wird durch das Marinieren auch zarter und für die weitere Verarbeitung vorbereitet.
Ein weiterer Vorteil von Marinaden ist die Tatsache, dass viele Kräuter, sowie Zwiebeln, Knoblauch, Senf oder auch Bier als Neutralisatoren der krebserregenden heterozyklischen Aminen (HCA) fungieren und die Entstehung dieser Stoffe erheblich vermindern.

Wie mariniere ich richtig?
Vor dem Marinieren sollte das Fleisch gründlich gesäubert und anschließend trocken getupft werden. Vermengen Sie die gewünschten Zutaten zu einer Marinade und legen Sie das Fleisch darin ein. Wichtig dabei ist, dass das gesamte Grillgut von der Marinade bedeckt ist und dass diese vor dem Grillen gründlich abgetupft wird. So verhindern Sie, dass Marinade in die Glut tropft.
Das Fleisch sollte während des Mariniervorganges im Kühlschrank aufbewahrt werden. Die Marinade kann zum Bepinseln des Grillgutes während des Grillvorganges verwendet werden.
Die Dauer des Mariniervorganges hängt dabei von der Größe des Fleischstückes (große Stücke werden bis zu drei Tagen mariniert) und der gewünschten Geschmacksintensivität ab.

Woher kommt der Ausdruck Marinieren?
Hier gibt es zwei Versionen. Entweder entstand der Name “Marinade / Marinieren” dadurch, dass Lebensmittel früher in Lake
(lat.: aqua Marina) eingelegt wurden oder dadurch, dass Fische früher mit sehr viel Salz eingerieben wurden, um sie zu konservieren. Dadurch erhielten die Fische einen marinieren (Seewesen franz.: marine) Geschmack.

Welche Zutaten benötigt eine Marinade?
Marinaden (auch Beizen genannt) kann man nach eigenem Geschmack zubereiten. Neben Essig eignen sich auch Butter- sowie Sauermilch, Zitronensaft, Rot- oder Weißwein sowie stark zuckerhaltige Mischungen. Auch Bier findet hier häufig Verwendung.
Grundsätzlich wird zwischen vier verschiedenen Marinaden unterschieden, welche durch die Kombination der Zutaten schier unendliche Möglichkeiten von Geschmackskombinationen zulässt:

1. Öl-Marinaden:
Öl-Marinaden werden mit Pflanzenöl und, je nach Geschmack, verschiedenen Kräutern und Gewürzen hergestellt. Sie eignen sich zum Einlegen von rohem Grillgut sowie zum Bestreichen des Grillgutes während des Grillvorganges.

2. Saure Marinaden:
Saure Marinaden werden aus einer Mischung von wenig Öl und Weißwein oder Weinessig sowie verschiedenen Kräutern und Gewürzen hergestellt. Auch sonstiger Essig wird in sauren Marinaden oft verwendet. Saure Marinaden machen das Fleisch besonders zart.

3. Gewürz- und Kräuterpasten:
Pasten werden ähnlich wie Öl-Marinaden hergestellt. Benutzt man wenig Öl, wird aus der Marinade eine Paste, welche besser am Fleisch haftet.

4. Trockenmarinaden:
Trockenmarinaden sind Mischungen aus zerstossenen Kräutern und Gewürzen, die auf das Fleisch gestreut werden und sich mit dem Fleischsaft zu einer Beize verbinden.

Rezepte für Marinaden finden Sie in unserer Rezeptdatnbank für Grill-Rezepte.

kurz gefasst
- Marinade verleiht dem Fleisch eine beliebige Geschmacksnote
- Fleisch gründlich säubern und trocken tupfen
- Zutaten vermengen und das Fleisch darin einlegen
- Dauer hängt von der Größe des Fleischstückes ab (große Stücke werden bis zu drei
Tagen mariniert)
- Man unterscheidet häufig zwischen Öl-Marinaden, Sauren Marinaden, Gewürz- und Kräuterpasten und Trockenmarinaden

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Web-Grill Verzeichnis

Aus diesem Grill-, und Barbecue- Verzeichnis können Sie zu den verschiedenen Info-Seiten im Internet gelangen. Der Grillfürst übernimmt keine Verantwortung über Art und Inhalt der jeweiligen Webseiten.

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Wild grillen

Es muss nicht immer Bratwurst oder Steak sein! Wild eignet sich auch sehr gut für ein schönes und leckeres Grillgericht. Maibock, Reh, Hirsch – die Kurzbratteile sind zum Grillen sehr gut geeignet.

Wild grillen

Wild grillen

Vorbereitung
Wildfleisch wird schnell trocken. Deshalb sollte man möglichst fetten Schinkenspeck darum wickeln. Zerdrückte Wacholderbeeren geben dazu den typischen Wildgeschmack. Eine Marinade aus Joghurt oder Kefir und den Beeren macht das Fleisch schön weich.

Dipp
Zu Wild empfieht sich eine frische Mango-Wacholder-Soße. Für den Dipp eine halbe Mango in Stücke schneiden. Fünf bis zehn Wacholderbeeren zerdrücken. Alles zusammen in ein Mixgefäß geben, ein Spritzer Olivenöl und 100 ml Joghurt oder Sahne dazu, zusammen mixen und mit Salz und Pfeffer abschmecken

Zubereitung
Wildschwein, Maibock, Hirsch oder Reh in bratfertige Stücke schneiden. Wildschwein mit möglichst fettem Schinkenspeck umwickeln. Den Dipp aus Joghurt oder Kefir mit zerdrückten Wacholderbeeren, Salz, Pfeffer zubereiten und darin die vorbereiteten Fleischstücke einlegen. Mit Thymian und Zwiebeln garnieren und ein bis zwei Tage ziehen lassen. Erst dann geht’s auf den Grill!

Tipp:
Wild läßt sich besonders gut auf einem Kugelgrill zubereiten. Marinieren Sie dafür ein Bratenstück (0,75 – 2 kg) und grillen dieses im Kugelgrill bei geschlossenem Deckel bei niedriger Temperatur (150 – 180 Grad).

kurz gefasst
- Wild in bratfertige Stücke schneiden
- Marinade zubereiten
- Wild in zubereitete Marinade einlegen
- Stücke ein bis zwei Tage ziehen lassen

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Würste grillen

Bei Würsten kann man nicht viel falsch machen. Trotzdem sollten Sie einige Regeln beachten:

Würste grillen

Würste grillen

Gepökelte Würste:
Legen Sie niemals gepökelte Würste (z.B. gepökelte Rindswürste) auf den Grill. Das beim Pökeln verwendete Nitritpökelsalz kann zur Bildung von krebserregenden Nitrosaminen führen.

Immer frisch vom Metzger:
Alle Würste, die mit frischem Brät gefüllt sind, sollten Sie immer nur ganz frisch auf den Grill legen und erst am Tag des Verzehrs vom Metzger holen.
Bis dahin bitte kühl lagern.

Würste nicht anstechen:
Stechen Sie die Würste nicht mit einer Gabel an. Das austretende Fett verbrennt in der Glut und erzeugt kreberegende Stoffe. Ausserdem verliert die Wurst Ihrem Geschmackssträger – das Fett – und wird trocken. Benutzen Sie hierfür eine Grillzange.

Würst ohne Deckel grillen:
Wenn Sie einen Kugelgrill verwenden oder einen anderen Grill mit Abdeckhaube, lassen Sie ihn offen. Die Würste schmecken ansonsten eher wie gekocht als wie gegrillt.

kurz gefasst
- Keine gepökelten Würste grillen
- Verwenden Sie frische Ware
- Würste nicht mit der Gabel anstechen
- Bei offenem Deckel grillen

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Wintergrillen

Wenn die Abende kürzer werden, die Temperaturen sinken und der Sommer sichverabschiedet beenden viele die Grillsaison. Für echte Grillfans dagegen beginnt nun die Winter-Grillsaison oder auch Eisgrillen genannt.

Wintergrillen

Wintergrillen

Planen doch auch Sie mal eine gemütliche Feier mit Freunden in einer tollen Atmosphäre. Wintergrillen wird immer beliebter. Wir haben für Sie einige Tipps zusammengestellt, damit Ihre Winter-Grillparty nicht in den Schnee fällt:

Lagerfeuer:
Lagerfeuer sind eine romantische und gern gesehene Wärmequelle beim Wintergrillen. Sie sorgen nicht nur für eine kuschelige Wärme sondern dienen gleich noch als Lichtquelle und zum Warmhalten von Eintöpfen, Glühwein, Punsch, etc.
Kinder haben ihren Spaß daran Kartoffeln oder Stockbrot direkt über dem offenen Feuer zu garen.
Wer sich den Garten nicht durch eine Lagerfeuerstelle verunstalten möchte, für den empfiehlt sich eine praktische Feuerstelle.

Gartenfackeln:
Nicht nur beim Wintergrillen sind Gartenfackeln eine praktische Lösung um Wege und Plätze auszuleuchten.

Schwedenfeuer:
Schwedenfeuer sind eine beliebte Dekoration auf Winter-Grillpartys.
Dabei werden in Holzstümpfe die verschiedensten Muster geschnitten und in Brand gesetzt. Es entstehen Gesichter und Symbole, die sehr gut im Feuer zu erkennen sind.

Heißgetränke:
Glühwein und Punsch wärmen und sorgen für gute Stimmung. Sie lassen sich über dem Lagerfeuer die ganze Party über warmhalten. Für die Kleinen gibt es dann natürlich warmen Orangensaft.

Heizstrahler:
Heizstrahler sind zuverlässige, mit Gas betriebene, Wärmequellen, die bei keinem Wintergrillen fehlen sollten.

Speisen:
Grundsätzlich sollten Sie die Speisen anbieten, die Sie sich auch im Sommer schmecken lassen. Bei diesem Wetter sind vitaminreiche Beilagen wie Salate und gegrilltes Gemüse nicht zu vergessen.

Kleidung:
Um die Winter-Grillparty möglichst lange genießen zu können sollten Sie die richtige Kleidung auswählen.
Dicke Jacke, warme Schuhe, Handschuhe, Schal und Mütze sind beim Wintergrillen Pflicht.

kurz gefasst
- ein Lagerfeuer als gemütliche Wäremquelle beim Wintergrillen nutzen
- Gartenfackeln können zur Beleuchtung von Wegen und Plätzen dienen
- Schwedenfeuer als beliebte Dekoration nutzen
- Heißgetränke sorgen für gute Stimmung
- Heizstrahler sind eine gute Alternative zum Lagerfeuer
- im Winter sind vitaminreiche Speisen besonders zu empfehlen
- dicke Winterbekleidung ist beim Wintergrillen Pflicht

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Schalentiere grillen

Schalentiere eignen sich hervorragend zum Grillen. Bitte beachten Sie dabei folgende Hinweise:

Schalentiere

Schalentiere

Mit Schale grillen:
Schalentiere wie Scampi oder Garnelen grillen Sie mit Schale. Das Fleisch ist zu empfindlich um es direkt auf den Grill zu legen und die teure Delikatesse würde verbrennen.

Spieße:
Schalentiere eignen sich besonders gut als Spieße. Kombinieren Sie doch einfach mal ein paar Schalentiere und legen sie diese als Spieße auf den Grill.

Kochen:
Schalentiere können Sie auch kochen bevor sie auf den Grill gelegt werden. Dann ist das Fleisch bereits durch das Kochen gar und nimmt beim Grillen nur noch die typischen Grillaromen auf.

kurz gefasst
- Schalentiere immer mit Schale grillen
- Für Spieße sind Schalentiere gut geeignet
- Vorkochen verkürzt die Garzeit

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