Welcher Grill gehört in die Outdoorküche?

Der Einbaugrill ist das wichtigste Element deiner Outdoorküche, deshalb lohnt sich eine sorgfältige Auswahl. Neben verschiedenen Gasgrills für unterschiedliche Ansprüche und Preisklassen, kannst du dich auch für einen Holzkohlegrill oder sogar einen Planchagrill entscheiden.
Nachstehend findest du eine Übersicht der unterschiedlichen Grills für deine Außenküche. Jede Grillart hat ihre Vor- und Nachteile, welche die individuelle Entscheidungskriterien bei der Wahl deines Grills darstellen.
1. Gasgrill – komfortabel und vielseitig
Der Einbau-Gasgrill ist der beliebteste Grill für die Outdoorküche, weil er besonders schnell einsatzbereit ist. Brenner per Knopfdruck zünden, nach etwa 15 bis 20 Minuten Aufheizzeit geht es los. Das passt gut zum spontanen Feierabendgrillen.
In Sachen Temperaturkontrolle ist der Gasgrill unschlagbar komfortabel. Durch die einfache Gasregulierung per Drehregler kann der Einbau-Gasgrill präzise gesteuert werden und Temperatur gleichmäßig gehalten werden. Das macht die Zubereitung von Hähnchen, Ribs, Low & Slow Gerichten sowie Gemüse, Fisch und Steaks spielend einfach.

Vorteile
- vielseitig für alle Zubereitungsmethoden
- Besonders schnell einsatzbereit
- einfache Temperaturkontrolle
- saubere Verbrennung ohne Asche
- effiziente Heizleistung
- viele unterschiedliche Varianten, Designs und Ausstattungen
Nachteile
- evtl. höhere Anschaffungskosten
- kein „Feuer machen“-Feeling
Der Einbau Gasgrill ist in unzähligen Varianten erhältlich und mit unterschiedlichen Designs und Ausstattungsmerkmalen in allen Preiskategorien zu finden. Um den perfekten Gasgrill für die Outdoorküche auswählen zu können, solltest du jedoch auf einige Auswahlkriterien besonderen Wert legen, damit du deine Outdoorküche für viele Jahr in vollen Zügen genießen kannst.
Entscheide dich für einen Gasgrill aus hochwertigen und witterungsbeständigen Materialien. Der Gasgrill wird fest in deine Outdoorküche integriert und muss daher das ganze Jahr über der Witterung standhalten. Auch, wenn der Schutz mit einer Abdeckhaube selbstverständlich ist, kann es dennoch zu Beschädigungen des Materials kommen. Ideal geeignet sind Gasgrills aus Edelstahl oder pulverbeschichtetem Edelstahl. Auch emaillierte Gasgrills sind eine gute Wahl, sollten jedoch gut gepflegt werden und vor Kratzern und Beschädigungen geschützt werden.
Ist es dein erster Gasgrill oder besitzt du bereits langjährige Erfahrung im Umgang mit einem Gasgrill? Überlege dir gut, was du mit deinem Gasgrill alles zubereiten möchtest und beachte, dass du immer mehr Erfahrung erlangen wirst, und dir somit evtl. mehr Grillfläche oder einen Heckbrenner wünschst. Dimensioniere deinen neuen Einbau-Gasgrill daher lieber etwas größer und umfangreicher in der Ausstattung, damit er später immer noch deine Ansprüche erfüllt.


Welche Modelle sich beim Einbau bewährt haben, zeigt der Einbau-Gasgrill Test mit Bewertungen nach Leistung, Material und Ausstattung.
2. Keramikgrill – für das Spiel mit dem Feuer
Mit einem Holzkohlegrill in der Outdoorküche kannst du das Spiel mit dem Feuer in vollen Zügen ausleben. Die beliebtesten Einbau-Holzkohlegrills sind Keramikgrills. Aufgrund ihrer robusten Keramik und den unzähligen Möglichkeiten bei der Zubereitung sind sie genauso vielfältig und komfortabel wie ein Gasgrill, bieten aber die ursprünglichste Art und Weise zu kochen: Direkt über Flammen und Glut.
Auch der Keramikgrill benötigt nur eine kurze Aufheizzeit, was an einem besonders gut isoliertem Garraum liegt und einer effektiven Luftsteuerung über Deckelventil und Lüftungsschieber. Sobald die Kohle durchgeglüht ist, kann es losgehen. Im Keramikgrill gelingen Low & Slow Gerichte genauso wie Pizza bei sehr hohen Temperaturen. Du kannst auch mehrere Gerichte mit unterschiedlichen Temperaturen gleichzeitig zubereiten. Fast alle Keramikgrills bieten hierfür ein spezielles geteiltes Grillrostsystem, welches mit halben Grillflächen und mehrere Ebenen arbeitet.

Vorteile
- klassisches „Feuermachen“-Feeling in der Outdoorküche
- vielseitig für alle Zubereitungsmethoden
- präzise Temperaturkontrolle
- besonders effizienter und sparsamer Verbrauch
- saubere Verbrennung der Holzkohle mit wenige Asche
Nachteile
- Rauchentwicklung durch Holzkohle
- Asche muss entsorgt werden
- mehr Aufwand zum Anzünden als beim Gasgrill
Bei der Wahl des perfekten Keramikgrills solltest du zunächst auf die richtige Größe achten und dich für ein Modell entscheiden, welches sich mit Einsätzen erweitern lässt. Mit nur einem herkömmlichen Grillrost entgehen dir das Grillen auf mehreren Ebenen, das indirekte Grillen und andere Grillflächen wie Pizzasteine für den Keramikgrill, Gussroste oder Grillplatten.
Die Farbe des Keramikgrills ist nicht nur eine persönliche Entscheidung, sondern auch abhängig vom Hersteller. Hier solltest du also zunächst auf deine individuellen Ansprüche an die Ausstattung achten, bevor du dich für eine Farbe entscheidest. Die gängigsten Farben der top Hersteller für Keramikgrills sind grün, schwarz (glänzend oder matt) und rot.
Welcher Einbaugrill passt, hängt vor allem davon ab, wie du grillst. Achte bei jedem Modell auf hochwertiges Material, denn der Grill steht das ganze Jahr draußen. Ist die Küchenzeile einmal an den Einbaugrill angepasst, lässt sich der Grill nur mit Umbauten gegen ein anderes Modell tauschen.
Braucht die Outdoorküche einen Seitenbrenner?
Ein Seitenbrenner ist kein Muss, gehört aber in vielen Outdoorküchen inzwischen zur Grundausstattung. Die zusätzliche Grillfläche wird völlig unabhängig vom Einbaugrill betrieben und eignet sich besonders für die Zubereitung von Saucen, Pfannengerichten, Gemüsebeilagen, Suppen, Eintöpfen und auch Steaks und Fleisch.
Die zusätzliche Grill- und Kochstelle ist in unterschiedlichen Varianten für verschiedene Ansprüche erhältlich: Als Seitenkocher mit Ringbrenner oder als Hochtemperaturzone mit Infrarotbrenner. Bei der Integration in die Outdoorküche kann der Seitenbrenner entweder von oben in die Arbeitsplatte eingelassen werden (Drop-In) oder wie der Einbaugrill mit Bedienblende von vorne eingeschoben werden.
Seitenkocher – ideal für Beilagen, Saucen und Pfannengerichte
Zum Kochen und Braten mit Topf und Pfanne ist der Seitenkocher die bessere Wahl, da er auch auf niedrigere Temperaturen gut heruntergeregelt werden kann. Der Seitenkocher besteht aus einem Ringbrenner, welcher mit einem Drehregler stufenlos reguliert werden kann. Ein passender Topfständer ermöglicht den perfekten Stand für Pfannen und Töpfe. Vor allem höhenverstellbare Topfständer aus Gusseisen bieten den besonderen Vorteil, dass die Hitze gleichmäßig verteilt und optimal gespeichert werden kann.

Vorteile eines Seitenkochers
- mehr Flexibilität und Vielseitigkeit bei der Zubereitung in der Outdoorküche
- parallel zum Grillen weitere Gerichte zubereiten
- ideal für Saucen, Eintöpfe und Suppen
- für die Zubereitung von Beilagen wie Reis, Kartoffeln und Gemüse
- optimal für die Zubereitung mit Topf und Pfanne
Nachteile eines Seitenkochers
- zusätzlicher Platzbedarf in der Outdoorküche
- benötigt zusätzlichen Schutz vor Witterung
Infrarot-Seitenbrenner – satte Brandings bei 800°C
Der beliebteste Seitenbrenner ist der Infrarotbrenner. Der spezielle Keramikbrenner sorgt mit besonders hoher Infrarothitze mit ca. 800°C für kräftige Brandings am Fleisch. Die Oberfläche bräunt in kurzer Zeit, während das Innere noch nicht übergart. So entstehen intensive Röstaromen, und das Steak bleibt innen saftig. Der Infrarotbrenner sollte mit einem höhenverstellbarem Grillrost ausgestattet sein, damit das Grillgut entweder näher am Infrarotbrenner platziert werden kann oder entsprechend etwas höher für geringere Infrarotstrahlung.

Vorteile eines Infrarot-Seitenbrenner
- extrem hohe Hitze für perfekte Brandings
- saftigere Ergebnisse durch Temperaturen von ca. 800°C
- ideal für Steaks mit perfekter Kerntemperatur
- köstliche Röstaromen ohne Übergaren
Nachteile eines Infrarot-Seitenbrenners
- nicht für niedrige Temperaturen geeignet
- zusätzlicher Platzbedarf in der Outdoorküche
Wokbrenner – satte Leistung für maximale Hitze
Auch der Wokbrenner besteht aus einem Ringkocher. Allerdings handelt es sich hier um einen Hochleistungsbrenner mit deutlich mehr Leistung als herkömmliche Ringbrenner. Der Wokbrenner eignet sich daher besonders gut für kurzgebratene Pfannengerichte nach asiatischer Art. Für eine größere Temperaturspanne bieten hochwertige Wokbrenner 2-stufige Brenner, wodurch auch mit nur einer Stufe für niedrigere Temperaturen gearbeitet werden kann.

Vorteile eines Wokbrenners
- besonders hohe Leistung für sehr hohe Temperaturen
- perfekt für köstliche Wokgerichte
- vielseitig einsetzbar – auch für große Töpfe und Pfannen
Nachteile eines Wokbrenners
- höherer Gasverbrauch
- zusätzlicher Platzbedarf in der Outdoorküche
Welcher Seitenbrenner passt, hängt davon ab, was du kochst. Für Steaks ist der Infrarotbrenner die beste Wahl. Für Beilagen, Pfannengerichte, Saucen und Eintöpfe reicht ein klassischer Seitenkocher. Moderne Infrarotbrenner lassen sich aber auch auf mittlere Temperaturen regeln und mit Topf und Pfanne nutzen. Den passenden Einbau-Seitenbrenner findest du bei den Einbaugrills und Seitenbrennern.
Outdoor-Kühlschrank: worauf es draußen ankommt
Mit einem Outdoor-Kühlschrank sparst du dir den Weg nach drinnen. Getränke bleiben kalt, Grillfleisch und andere Zutaten bleiben frisch, direkt neben dem Grill.
Allerdings kann nicht jeder Kühlschrank bedenkenlos im Außenbereich genutzt werden. Die speziellen Outdoorkühlschränke sind wasserdicht und dafür ausgelegt bei niedrigen als auch hohen Außentemperaturen optimal zu arbeiten.
Vorteile eines Outdoor-Kühlschranks
- praktische Lagerung von Lebensmitteln und Getränken in der Outdoorküche
- immer kühle Getränke griffbereit
- ideal für die Lagerung von Lebensmitteln im Sommer
- spart die Wege nach drinnen zur Küche
Nachteile eines Outdoor-Kühlschranks
- höherer Stromverbrauch als Innenkühlschrank
- höhere Anschaffungskosten als Innenkühlschrank
Zu einer komfortablen Vollausstattung einer Outdoorküche gehört der Outdoor-Kühlschrank definitiv dazu. Wer nicht ständig nach drinnen in die Küche laufen möchte, kann mit einem Außenkühlschrank sämtliche Lebensmittel und auch Getränke einfach draußen im Freien kühl lagern.
Die meisten Outdoorkühlschränke bieten eine isolierende Scheibe und sogar eine Innenrauchbeleuchtung, damit der Kühlschrank auch optisch zum Highlight in der Küchenzeile werden kann.
Achte beim Outdoor-Kühlschrank auf Wetterfestigkeit und eine gute Energieeffizienzklasse. Ohne ausreichenden Schutz vor Spritzwasser (Schutzklasse IPX4) sollte er nicht ungeschützt in die Outdoorküche eingebaut werden, sonst kann Feuchtigkeit die Technik beschädigen.


Ob ein Kühlschrank im Winter draußen stehen bleiben darf und welche Schutzklasse er braucht, erklärt der Ratgeber zum Outdoor-Kühlschrank.
Spüle in der Outdoorküche: Wasser rein, Abwasser raus
Mit einer Spüle in der Outdoorküche verschaffst du dir noch mehr Komfort beim Grillen und Kochen im Freien. Hier kannst du nicht nur deine Hände abspülen, sondern auch Gemüse und Salat waschen und zwischendurch Geschirr und Grillbesteck säubern. Auch das Wasser für die Pasta oder zum Gemüsekochen kannst du mit einer Spüle einfach direkt in deiner Outdoorküche abfüllen.
Die Spüle sollte aus witterungsbeständigem Material, wie z.B. Edelstahl oder Granit, sein. Spare hier lieber nicht am Material, da die Spüle das ganze Jahr der Witterung ausgesetzt ist und Nässe, Kälte und Sonneneinstrahlung standhalten muss.

Die Vorteile einer Spüle in der Outdoorküche
- fließendes Wasser direkt in der Outdoorküche
- kein unnötiger Weg nach drinnen in die Küche
- zum Abspülen von Geschirr und Besteck
- zum Abfüllen von Kochwasser
- zum hygienischen Händewaschen
Die Nachteile einer Spüle in der Outdoorküche
- Zu- und Abwasserleitung benötigt
- höherer Pflegeaufwand (Überwinterung)
Die Spüle braucht einen Wasseranschluss, welcher ein einfacher Gartenschlauch sein kann oder aber ein fest installierter Wasseranschluss extra für deine Outdoorküche. Bedenke auch, dass du eine Möglichkeit benötigst das Abwasser aufzufangen bzw. zu entsorgen. Hierfür kannst du ganz simpel mit einem Kanister arbeiten oder einen festen Abwasseranschluss für deine Outdoorküche legen.

Wie du Leitungen verlegst und was der Elektriker übernehmen muss, steht im Ratgeber Strom- und Wasseranschluss in der Outdoorküche.
Stauraum: Schränke und Schubladen in der Outdoorküche
Der Stauraum wird bei der Planung schnell vergessen. Damit Dutch Oven, Grillbesteck, Pfannen und Geschirr ordentlich in der Outdoorküche Platz finden, brauchst du geräumige Schränke oder Schubladen.
Verstaue das Grillbesteck in einer Schublade und das Abfallsystem im Unterschrank. Schwere Pfannen, Dutch Oven und Geflügelhalter lagerst du übersichtlich in einem großen Unterschrank mit Regalfach.
Für die kleinen Dinge gibt es eigene Einbaumodule: ein Abfallsystem, einen Küchenrollenhalter, ein Schneidebrett-Modul mit Abdeckung oder eine Einbau-Kühlbox für Getränke und Eis. Eine Übersicht dieser Module findest du unter Outdoor Küchen Zubehör.

Vorteile von Stauraum in der Outdoorküche
- aufgeräumte Arbeitsfläche
- Grillbesteck und Pfannen in greifbarer Nähe
- zum Verstauen von Dutch Oven, Pfannen und Töpfen
- genügend Platz für Grillbesteck und Geschirr
- zur Integration eines Abfallsystems
Modulare Outdoorküchen bieten viel Platz zum Verstauen. Schubladen und Türen mit Soft-Close und Trenner in den Schubladen bieten den gleichen Komfort wie die Einbauküche drinnen.
Wer die Outdoorküche in Eigenregie baut, kann auf hochwertige Einbauschränke aus Edelstahl zurückgreifen und völlig individuell in die Küchenzeile integrieren.
Stromanschluss für Drehspieß, Kühlschrank und Licht
Ein Stromanschluss versorgt den Drehspieß, den Kühlschrank, die Beleuchtung und kleine Küchengeräte. Auch Handy oder Lautsprecher lassen sich daran laden.
Für die Planung deines Stromanschlusses kannst du z.B. Steckdosen direkt in deine Arbeitsfläche integrieren oder einfach Steckdosen im Unterschrank installieren.
Vorteile eines Stromanschlusses in der Outdoorküche
- einfache Stromversorgung für den Drehspieß des Grills
- praktische Installation von Steckdosen für Küchengeräte und Kühlschrank
- Stromversorgung für Beleuchtung in der Outdoorküche
- ideal auch zum Laden von Handy, Tablet oder Lautsprechern
Nachteile
- höherer Planungs- und Installationsaufwand
Fazit: die Ausstattung der Outdoorküche im Überblick
Zur Grundausstattung gehören ein Einbaugrill, genug Stauraum und ein Stromanschluss. Gas ist bequemer, Keramik bringt mehr Feuer und eignet sich für Low & Slow und Pizza.
Seitenbrenner, Outdoor-Kühlschrank und Spüle machen aus der Grillstation eine echte Küche. Ein Seitenbrenner lohnt sich, wenn du Beilagen und Saucen draußen kochst. Die Spüle nur dann, wenn Zu- und Abwasser geplant sind.
Bei jedem Gerät zählt das Material, denn alles steht das ganze Jahr draußen. Edelstahl und wetterfeste Komponenten halten am längsten.
Häufige Fragen zur Ausstattung der Outdoorküche
Was gehört in eine Outdoorküche?
In jede Outdoorküche gehören ein Einbaugrill, eine Arbeitsfläche mit Stauraum und ein Stromanschluss. Seitenbrenner, Kühlschrank und Spüle sind sinnvolle Extras.
Gasgrill oder Keramikgrill für die Outdoorküche?
Ein Einbau-Gasgrill ist schnell heiß und leicht zu regeln. Ein Keramikgrill bringt echtes Feuer und eignet sich besonders für Low & Slow und Pizza.
Braucht man in der Outdoorküche eine Spüle?
Eine Spüle ist kein Muss, spart aber viele Wege nach drinnen. Sie braucht einen Wasserzulauf und eine Lösung fürs Abwasser, zum Beispiel einen Kanister.
Lohnt sich ein Seitenbrenner in der Outdoorküche?
Ja, wenn du neben dem Grillen auch Beilagen, Saucen oder Pfannengerichte zubereitest. Für Steaks mit kräftigem Branding ist ein Infrarot-Seitenbrenner mit rund 800 °C die bessere Wahl.
Kann man einen normalen Kühlschrank in die Outdoorküche einbauen?
Davon ist abzuraten, denn normale Kühlschränke sind nicht für Nässe und Temperaturschwankungen gebaut. Outdoor-Kühlschränke sind wetterfest und sollten mindestens Spritzwasserschutz IPX4 haben.
Wie viel Stauraum braucht eine Outdoorküche?
Plane mindestens einen Unterschrank für Pfannen und Dutch Oven und eine Schublade für Grillbesteck ein. Ein Abfallsystem im Unterschrank hält die Arbeitsfläche frei.
Welchen Stromanschluss braucht eine Outdoorküche?
Für Drehspieß, Kühlschrank und Licht reichen Steckdosen in der Arbeitsplatte oder im Unterschrank. Die feste Installation im Außenbereich gehört in die Hand eines Elektrikers.



