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Barbecook – Belgische Grillvielfalt mit Spaßfaktor


Lesezeit 29 Minuten Lesezeit

Als Grillfachhandel bieten wir auch systematische Informationen zu Marken, die wir selbst nicht im Sortiment führen. Wenn Sie sich über die Marke Barbecook informieren möchten, sind Sie hier genau richtig.

Markenueberblick Barbecook
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Als Grillfachhandel bieten wir auch systematische Informationen zu Marken, die wir selbst nicht im Sortiment führen. Wenn Sie sich über die Marke Barbecook informieren möchten, sind Sie hier genau richtig.

Wichtiger Hinweis: Produkte der Marke Barbecook sind bei Grillfürst nicht erhältlich. Dennoch gibt es natürlich zahlreiche universelle Grillzubehör-Artikel bei uns, die auch für Barbecook Grills genutzt werden können.

Barbecook aus Belgien steht seit fast 40 Jahren für innovative Grillkonzepte und ein breites Sortiment vom Holzkohlegrill bis zum High-Tech-Pelletsmoker. Das Unternehmen möchte Grillen für jeden zugänglich und spaßbetont gestalten – ganz nach dem Motto „The taste of fun“. Im Folgenden beleuchten wir die Geschichte und Besonderheiten der Marke Barbecook, vergleichen die Modellreihen mit anderen Top-Marken der Grillbranche und zeigen Vor- sowie Nachteile auf. Abschließend geben wir einen Überblick über die aktuellen Grill-Serien von Barbecook (Stand 05/2026) mit ihren wichtigsten Ausstattungsmerkmalen und technischen Daten. Viel Spaß beim Lesen!


Tradition seit 1985 – vom QuickStart zum Full-Line-Anbieter

Barbecook wurde 1985 in Belgien gegründet und brachte im selben Jahr seinen ersten Grill auf den Markt – einen Holzkohlegrill mit dem damals revolutionären QuickStart-System. Dieses System, bei dem mittels eines integrierten Zündrohres und etwas Zeitungspapier die Kohle schnell und sicher zum Glühen gebracht wird, setzte neue Maßstäbe für einfacheres Anzünden. Mit dieser Erfindung etablierte sich Barbecook früh als Marke, die praktische Innovationen für Alltagsgriller bietet.

In den folgenden Jahrzehnten hat Barbecook sein Sortiment kontinuierlich ausgebaut: Was als einzelner Säulengrill begann, ist heute eine breite Produktpalette, die vom klassischen Kugelgrill über Gasgrills und Räucheröfen bis hin zur modernen Feuerplatte nahezu jeden Grill-Typ abdeckt. Dabei blieb der Anspruch der Marke stets gleich – Grillen einfacher, komfortabler und sicherer zu machen. Barbecook investiert beständig in Weiterentwicklung und Design, um am Puls der Zeit zu bleiben. So war die Marke beispielsweise früh mit tragbaren Tischgrills für Stadtbalkone präsent und hat aktuell auch digital gesteuerte Pelletgrills im Programm.

Obwohl Barbecook mittlerweile weltweit vertrieben wird und vielen Grillfans ein Begriff ist, bleibt der Ursprung spürbar: Die Marke verkörpert ein Stück belgische Geselligkeit. Grillen wird als fröhliches Gemeinschaftserlebnis verstanden, bei dem praktische Lösungen und Spaß an erster Stelle stehen. Diese Philosophie hat Barbecook zu einem international angesehenen Grillanbieter gemacht, der Tradition und Innovation erfolgreich verbindet.


Breites Sortiment und praktische Innovationen als Markenzeichen

Ein Markenzeichen von Barbecook ist die außerordentliche Vielfalt des Sortiments. Anders als manch spezialisierter Hersteller deckt Barbecook nahezu alle Grillkategorien ab. Vom Holzkohlegrill (klassische Kugelgrills, Säulengrills und sogar Design-Feuerstellen) über mehrere Serien von Gasgrills bis hin zu Elektrogrills, Tischgrills, Räucheröfen und neuerdings einem Pelletgrill – die Auswahl bietet für jeden Anspruch etwas. Diese breite Aufstellung macht Barbecook zu einem echten Full-Line-Anbieter in der Grillbranche. Kunden können innerhalb der Marke vom kleinen Balkongrill bis zur großen Grillküche alles finden, was sie benötigen, und Zubehör gleich dazu.

Dabei zeichnen sich Barbecook-Produkte durch benutzerfreundliche Konzepte und praxisorientierte Details aus. Schon der erste QuickStart-Grill demonstrierte den Fokus auf Handhabungskomfort. Dieses Erbe führen neuere Modelle fort: So verfügen die Gasgrills der Siesta-Serie etwa über eine spezielle schmutzabweisende Beschichtung („Repellent Glass“) im Inneren, die die Reinigung erleichtert. Viele Modelle haben herausnehmbare Fettauffangschalen oder clevere Aschebehälter, um den Grillalltag bequemer zu machen. Die Tischgrills wie der Carlo integrieren einen batteriebetriebenen Lüfter, um die Holzkohle raucharm und schnell zu entzünden – ideal für spontane Grillrunden auf dem Balkon. Überall spürt man den Entwicklungsansatz, Grills möglichst einfach in der Bedienung zu gestalten, ohne dass der Spaß am Grillen zu kurz kommt.

Auch in puncto Innovation bleibt Barbecook am Ball. Zwar ist die Marke nicht so technologiegetrieben wie manche US-Premiumhersteller, doch wurden kontinuierlich neue Ideen übernommen und eigene Lösungen entwickelt. Ein Beispiel ist der neue Pelletgrill Arthur, der mit digitaler Steuerung und App-Anbindung ausgestattet ist, um präzises „Low & Slow“-Garen zu ermöglichen – ein Feature, das vor wenigen Jahren noch den Platzhirschen der Branche vorbehalten war. Barbecook zeigt damit, dass man Trends beobachtet und aufgreift, sobald sie für die Kundschaft relevant werden. Gleichzeitig pflegt die Marke ihre Klassiker: Das Design der Holzkohlegrills und Feuerkörbe betont nach wie vor das gesellige Beisammensein am offenen Feuer, kombiniert aber traditionelle Elemente (z.B. Dreibein-Schwenkgrills) mit modernen Materialien und Sicherheitsfeatures.

Nicht zuletzt punktet Barbecook mit einer großen Zubehör- und Ersatzteilpalette. Für praktisch jedes aktuelle Grillmodell – und sogar viele Vorgänger – bietet die Marke passende Abdeckhauben, Grillplatten, Drehspieße, Ersatzroste und mehr. Diese gute Versorgung mit Zubehör und Teilen stellt sicher, dass Barbecook-Grillbesitzer lange Freude an ihren Geräten haben und diese nachrüsten oder instand halten können. Dieser Aspekt unterscheidet Barbecook positiv von so manchem Baumarkt-Grilllabel und zeigt den Qualitätsanspruch der Belgier.

Zusammengefasst ist Barbecook also weniger für Extrem-Spezialisierung bekannt, sondern vielmehr dafür, vielseitige, alltagstaugliche Grills zu bauen. Die Marke setzt auf bewährte Techniken (wie den Kohlegrill) ebenso wie auf Neues (wie den Pelletsmoker) und versucht stets, durch durchdachte Details das Grillerlebnis unkomplizierter zu machen. Damit hat sich Barbecook eine treue Fangemeinde erarbeitet – vom Gelegenheitsgriller, der einen zuverlässigen Einsteigergrill sucht, bis zum erfahrenen Grillfreund, der neugierig auf unkonventionelle Geräte wie Feuerschalen-Grills ist.


Besondere Vorteile von Barbecook

  • Vielseitiges Produktangebot: Kaum eine andere Marke bietet eine so große Bandbreite an Grilltypen aus einer Hand. Ob Gasgrill für die Terrasse, Holzkohlegrill für den Garten, Elektrogrill für den Balkon oder sogar ein schicker Feuerplatten-Grill für die Outdoor-Party – Barbecook hat ein entsprechendes Modell im Sortiment. Diese Vielfalt ermöglicht es Grillkunden, innerhalb der Marke genau den Grill nach ihren Vorlieben auszuwählen, ohne Kompromisse bei der Ausstattung machen zu müssen. Wer z.B. vom klassischen Holzkohlegrill auf einen Gasgrill umsteigen will, kann bei Barbecook im vertrauten Designumfeld bleiben. Ebenso praktisch: Zubehör und Handling unterscheiden sich weniger stark zwischen den Produktreihen, da alles vom selben Hersteller stammt.
  • Benutzerfreundlichkeit und Sicherheit: Barbecook legt großen Wert darauf, dass die Grills einfach zu bedienen und sicher sind. Viele Produkte der Marke sind anfängertauglich konzipiert, was sich in Details wie intuitiven Aufbauten oder guten Anleitungen zeigt. Legendär ist das QuickStart-System bei den Säulen-Holzkohlegrills: Anzünden ohne chemische Anzünder in wenigen Minuten – so wird der Einstieg ins Grillen enorm erleichtert. Gasgrills wiederum verfügen über zuverlässige Einhand-Zündsysteme, stabile Deckelscharniermechanismen und durchdachte Fettmanagement-Systeme, die Fettbrand vorbeugen. Die Tischgrills Carlo und Joya sind so gestaltet, dass ihre Außenwände kühl bleiben und mit rutschfesten Standfüßen versehen, um gefahrlos auf dem Tisch zu stehen. Insgesamt gelten Barbecook-Grills als bedienungsfreundlich und dadurch auch für weniger erfahrene Griller attraktiv.
  • Innovation bei Details: Auch wenn Barbecook nicht jedes Jahr ein völlig neuartiges Grillkonzept vorstellt, finden sich bei näherem Hinsehen viele innovative Details in den Geräten. Beispiel Siesta-Gasgrills: Hier hat Barbecook erkannt, dass die Reinigung für viele ein lästiges Thema ist, und eine spezielle Emaille-Beschichtung im Garraum entwickelt, an der Fett weniger anhaftet. Gleichzeitig sind diverse Teile wie Roste oder Fettschalen spülmaschinengeeignet gestaltet. Bei neueren Gasgrill-Modellen kommen sogar Infrarot-Seitenbrenner (Keramikbrenner für Steaktemperaturen um 700°C) zum Einsatz – ein Feature, das man sonst oft nur in höheren Preisklassen findet. Ein weiteres Beispiel ist der Dynamic Core Grill: Ein modularer Einsatz in manchen Modellen (z.B. Siesta und Stella), der es ermöglicht, das Grillrost gegen eine Plancha-Platte oder anderes Zubehör auszutauschen, um vielseitiger zu grillen. Solche Verbesserungen im Detail zeigen die kontinuierliche Weiterentwicklung und machen Barbecook-Grills im Alltag komfortabel und flexibel.
  • Preis-Leistungs-Verhältnis: Im Vergleich zu einigen der großen Premium-Marken positioniert sich Barbecook preislich meist im mittleren Segment – und bietet dafür eine sehr ordentliche Ausstattung. Viele Grillgeräte der Belgier warten mit Funktionen auf, die in ähnlicher Preisklasse nicht selbstverständlich sind (z.B. Seitenbrenner oder Gusseisenroste bei Gasgrills, Edelstahl-Grillroste bei Holzkohlegrills). Dass Barbecook zudem auf aufwändiges Marketing à la Weber verzichtet und stattdessen über eine Hausmarke-Strategie und online vertrieben wird, ermöglicht oft etwas günstigere Preise bei vergleichbarer Leistungsfähigkeit. Für Käufer bedeutet das: Man bekommt viel Grill für sein Geld. Insbesondere wer kein Prestige-Objekt, sondern einen soliden Gebrauchsgrill sucht, findet bei Barbecook häufig das attraktivere Angebot. Die Langlebigkeit der Geräte ist dabei – ordentlich gepflegt – durchaus gut; die Verarbeitungsqualität mag nicht immer absolut massiv sein, doch für die meisten Privatanwender halten Barbecook-Grills viele Jahre durch. Das Preis-Leistungs-Argument wird von Fans der Marke immer wieder betont.

Nachteile gegenüber großen Grillmarken

Bei all den Stärken muss man auch sehen, wo Barbecook im Vergleich mit den ganz großen Namen der Grillwelt vielleicht nicht ganz mithalten kann. Die bekanntesten und bei Grillfürst geführten Marken – wie Napoleon, Broil King, Outdoorchef oder auch deutsche Spezialisten wie Rösle und Thüros – setzen teils andere Schwerpunkte. Im Folgenden einige Punkte, in denen Barbecook gewisse Nachteile oder Limitierungen hat, die für Käufer je nach Anspruch relevant sein könnten:

  • Material und Robustheit: Viele Barbecook-Geräte bestehen aus emailliertem oder pulverbeschichtetem Stahl. Das ist grundsätzlich ein bewährtes Material im Grillbau, erreicht jedoch nicht ganz die Wertigkeit von dickwandigem Edelstahl oder Aluminiumguss, wie ihn manche Premium-Hersteller einsetzen. Ein Weber Genesis oder Broil King Regal fühlt sich aufgrund schwererer Materialstärken und massiverer Bauweise oft solider an als ein vergleichbarer Barbecook Gasgrill. Auch bei den Holzkohlegrills: Während z.B. Thüros komplett auf Edelstahl setzt, haben Barbecook-Kugelgrills überwiegend lackierte Stahlkorpusse. In der Praxis bedeutet das etwas mehr Vorsicht bei Witterungseinflüssen (regelmäßige Pflege und Abdeckhaube empfohlen) und eine geringfügig kürzere Lebensdauer, vor allem wenn Grills sehr intensiv genutzt werden. Kurz gesagt: Barbecook spielt qualitativ in der soliden Mittelklasse, erreicht aber nicht die sprichwörtliche „Panzerqualität“ mancher High-End-Grills.
  • Begrenzte High-End-Auswahl: Obwohl Barbecook viele Kategorien abdeckt, fehlen im Programm einige der ganz speziellen oder extrem hochwertigen Grilltypen, die Enthusiasten ansprechen. Wer beispielsweise einen Keramik-Kamado sucht (à la Big Green Egg oder Monolith) oder einen riesigen Gasgrill mit 6+ Brennern und Luxus-Ausstattung (à la Napoleon Prestige Pro), wird bei Barbecook nicht fündig. Die größte Gasgrill-Serie Stella bewegt sich eher auf dem Niveau guter Mittelklasse (3–4 Brenner, ein Infrarot-Seitenkocher, Schrank-Unterbau – vergleichbar etwa mit einem Weber Genesis oder Napoleon Rogue). Einen Oberhitzegrill (Steakgrill) wie den Beefer oder einen eigenen Keramikgrill bietet Barbecook ebenso wenig an wie komplexe Smoker-Anlagen im Offset-Format. Die Strategie der Marke ist es, den Massenmarkt zu bedienen und vielseitige Allrounder zu bieten. Für Spezialgeräte oder absolute Profigeräte muss man jedoch auf andere Anbieter ausweichen.
  • Innovationstempo und Technik: Während Barbecook bei den grundlegenden Funktionen up to date ist, wird High-Tech nicht so aggressiv vorangetrieben wie bei manchen Konkurrenten. Marken wie Weber oder Napoleon investieren stark in smarte Grilltechnik (digitale Temperatursteuerungen, WLAN-Integration, Grill-Apps mit Rezeptsteuerung etc.). Barbecook zieht hier zwar nach – der Pelletgrill Arthur mit App-Steuerung ist ein Beispiel – aber insgesamt kommen technische Neuerungen mit etwas Verzögerung ins Sortiment. Wer immer das Allerneueste an Gimmicks möchte, könnte Barbecook als etwas konservativ empfinden. Zudem fehlen ausgefallene Eigenentwicklungen, wie sie etwa Outdoorchef (mit seinem Trichtersystem bei Gaskugelgrills) oder Weber (z.B. iGrill-Thermometer-Integration) vorweisen. Barbecook setzt eher auf solide Standard-Technik und punktet bei den kleinen Verbesserungen, nicht unbedingt bei technischer Revolution. Für viele Nutzer ist das kein wirklicher Nachteil – im Gegenteil schätzen Pragmatiker die unkomplizierten Geräte ohne viel Elektronik –, aber im Wettbewerb der Marken ist es erwähnenswert.
  • Servicenetz und Händlermodell: Ein Punkt, den man berücksichtigen sollte: Barbecook ist in Deutschland nicht flächendeckend im Fachhandel vertreten. Unsere eigene Entscheidung, Barbecook (ähnlich wie Schickling Grill) nicht ins Sortiment zu nehmen, liegt unter anderem daran, dass die Marke hierzulande vor allem über Online-Kanäle und wenige große Händler vertrieben wird. Das bedeutet für Kunden, dass es weniger stationäre Anlaufstellen gibt, um einen Barbecook Grill vor dem Kauf anzuschauen oder später Serviceleistungen in Anspruch zu nehmen. Große Marken wie Napoleon oder Broil King haben hingegen ein dichtes Netz an Vertragshändlern und Servicepartnern – bis hin zu Grillfürst als Premium-Fachhändler –, wo Beratung, Ersatzteile oder Reparaturen schnell zu bekommen sind. Bei Barbecook läuft der Kontakt oft direkt über den Hersteller oder dessen Importeur. Zwar bietet Barbecook online ein gutes Ersatzteilportal und reagiert auf Kundenanfragen, doch z.B. die Abwicklung einer Garantie kann etwas umständlicher sein, wenn kein lokaler Service vorhanden ist. Käufer sollten sich dessen bewusst sein und im Zweifel bereit sein, selbst Hand anzulegen (z.B. Ersatzteil bestellen und austauschen) – was dank modularer Bauweise bei Barbecook meist gut machbar ist. Insgesamt ist die After-Sales-Betreuung bei den etablierten Premium-Marken komfortabler gelöst.
  • Markenprestige und Wiederverkaufswert: Auch wenn Barbecook international eine bekannte Marke ist, genießt sie speziell im deutschsprachigen Raum nicht ganz das Prestige eines Weber oder Big Green Egg. Vielen Otto-Normal-Grillern mag das egal sein – der Grill soll gut funktionieren, fertig – doch Hardcore-Grillfans legen mitunter Wert auf den Namen und das Image. In Grillforen und Communities stehen Barbecook-Grills eher für vernünftige Preis-Leistung als für Status. Das kann sich z.B. beim Wiederverkauf bemerkbar machen: Gebrauchte Weber-Geräte erzielen oft erstaunlich hohe Preise, weil die Nachfrage da ist. Ein gebrauchter Barbecook lässt sich meist nur deutlich günstiger weiterverkaufen, da die Markenloyalität nicht so ausgeprägt ist. Wer seinen Grill lange nutzt, muss das nicht stören – aber es gehört zum Gesamtbild. Letztlich kommt es darauf an, worauf man persönlich Wert legt: maximale Funktion fürs Geld (da punktet Barbecook) oder den „Kultfaktor“ einer alteingesessenen Marke (da liegen andere vorn).

Fazit: Barbecook im Markenvergleich

Wo steht Barbecook nun im Vergleich zu anderen Grillmarken? Insgesamt lässt sich die belgische Marke als verlässlicher Allrounder der Mittelklasse charakterisieren. Barbecook bietet ein umfangreiches Sortiment, das in Breite und Vielfalt beeindruckt – vom kleinen Picknickgrill bis zur Outdoor-Feuerstelle – und richtet sich damit an ein sehr breites Publikum. Gegenüber den Top-Marken, die wir bei Grillfürst führen, kann Barbecook in einigen Bereichen gut mithalten, in anderen nicht:

Vergleicht man Gasgrills, so spielen Barbecook-Modelle wie die Siesta- oder Stella-Serie ungefähr in der Liga von Marken wie Enders oder Outdoorchef. Sie bieten solide Leistung und Ausstattung für ihr Geld und sind oftmals günstiger als Weber-Spirit-Modelle, aber sie erreichen nicht ganz die Materialqualität und Detailverliebtheit eines Weber oder Napoleon. Im Holzkohlebereich überzeugen Barbecook Kugelgrills durch clevere Features (z.B. Kurbel für Höhenverstellung bei Magnus) und robuste Ausführung, hier kann man sie ähnlich ansiedeln wie Rösle oder Landmann in der Mittelklasse – während Premium-Grills aus Edelstahl (Schickling, Thüros) noch darüber stehen. Räucheröfen und Feuerplatten von Barbecook schließen Lücken im Angebot, die klassische Marken oft gar nicht bedienen; hier konkurriert Barbecook eher mit Spezialisten wie Petromax (bei Dreibein-Schwenkgrills) oder OFYR/Remundi (bei Design-Feuerschalen).

Für Grillkäufer bedeutet das: Barbecook ist eine gute Wahl für preisbewusste Enthusiasten und Gelegenheitsgriller, die viel Funktion ohne Luxuspreis möchten. Die Marke liefert erprobte Qualität und praktische Ideen, ohne allzu sehr ins High-End abzudriften. Wer hingegen höchsten Wert auf absolute Premium-Materialien oder auf ein etabliertes Servicenetz legt, greift eher zu den großen Namen, muss dort aber auch tiefer in die Tasche greifen. Barbecook füllt somit gewissermaßen die Mitte zwischen Einsteiger-Baumarktgrill und Premium-Profigerät.

In unserem Markenportfolio nimmt Barbecook einen ähnlichen Platz ein wie beispielsweise Enders oder Campingaz: solide Mittelklasse mit Innovationsgeist, die wir aufmerksam beobachten, auch wenn wir sie derzeit nicht führen. Für Griller, die das Besondere abseits der Mainstream-Marken suchen, kann Barbecook definitiv reizvoll sein – zumal die Geräte im Test und in der Praxis oft positiv überraschen. Unterm Strich zählt Barbecook zu den etablierten europäischen Grillmarken, die dank ihrer Kombination aus Tradition und modernen Features einen festen Platz im Grillmarkt behaupten.


Aktuelle Produktübersicht (Stand 05/2026)

Zum Abschluss werfen wir einen Blick auf die aktuellen Grillserien von Barbecook und ihre wichtigsten Modelle. Hier sind alle Grilltypen vertreten – von Gas über Holzkohle bis Pellet, Elektro und mehr. Für jede Serie listen wir Top-Features und technische Kenndaten wie Grillfläche, Brennerzahl, Leistung und Gewicht, damit Sie die Angebote der Marke besser einordnen können.

Gasgrills

Luca – kompakter Gasgrill mit modernem Design

  • Modelle: Luca 210 mit 2 Hauptbrennern. Kompakter Gasgrill für Terrasse, Balkon und kleinere Outdoor-Bereiche.
  • Brenner & Leistung: 2 Edelstahl-Brenner mit insgesamt ca. 6,6 kW Leistung. Geeignet für direktes und indirektes Grillen. Automatische Zündung über die Drehknöpfe, zusätzlich mit Grill-Boost-Funktion für schnelles Aufheizen und kräftige Hitze.
  • Grillfläche: ca. 42 × 48 cm. Gusseiserne Grillroste speichern die Hitze gut und sorgen für solide Grillergebnisse.
  • Ausstattung: Flacher, doppelwandiger Deckel mit integriertem Thermometer, zwei klappbare Seitentische, integrierter Gasflaschenhalter im Unterschrank, stabile Räder, Fettauffangschale und herausnehmbare Roste für einfache Reinigung.
  • Besonderheiten: Moderner, platzsparender Gasgrill mit guter Grundausstattung und komfortabler Bedienung. Der Luca 210 eignet sich besonders für alle, die einen kompakten 2-Brenner-Gasgrill mit sauberem Design, direkter und indirekter Grillmöglichkeit sowie einfacher Reinigung suchen. Mit Zubehör wie Pizzastein oder Gusseisen-Plancha lässt sich der Grill zusätzlich erweitern.

Spring – Einsteiger-Gasgrills für Preisbewusste

  • Modelle: Spring-Serie (z.B. Spring 300/310) mit 2–3 Hauptbrennern, keine zusätzlichen Seitenbrenner.
  • Brenner & Leistung: 2–3 stufenlos regulierbare Edelstahl-Brenner, Gesamtleistung je nach Modell ca. 7–10 kW. Keine separate Sizzle Zone oder Infrared, Fokus auf grundlegendes Grillen.
  • Grillfläche: ca. 50 × 40 cm (bei 2 Brennern) bis 60 × 42 cm (bei 3 Brennern), ausreichend für etwa 8–10 Personen. Meist zweiteiliger Grillrost aus emailliertem Gusseisen für gleichmäßige Hitze.
  • Ausstattung: Einfache Ausstattung für Alltaggrillen – Deckel mit Thermometer (einwandig), eine oder zwei seitliche Ablagen (oft eine abklappbar, teils ohne Seitenkocher). Piezo- oder elektrische Mehrfachzündung integriert. Untergestell offen oder mit einfacher Tür (modellabhängig), Gasflasche (5 oder 8 kg) findet Platz im Unterbau oder steht seitlich.
  • Besonderheiten: Solider Einstiegsgrill ohne Schnickschnack. Ideal für Gelegenheitsgriller, die einen zuverlässigen Gasgrill zum guten Preis suchen. Die Spring-Grills sind schnell montiert und leicht zu bedienen, verzichten aber auf Luxus-Features – genau richtig für unkompliziertes direktes und indirektes Grillen auf der Terrasse.

Siesta – Komfort-Gasgrills der Mittelklasse

  • Modelle: Siesta-Serie (z.B. Siesta 310, 412) mit 3 oder 4 Hauptbrennern + Seitenbrenner. Erhältlich in verschiedenen Größen, oft als Black Edition mit modernem Design.
  • Brenner & Leistung: 3–4 Hauptbrenner aus Edelstahl mit Gesamtleistung ca. 12–14 kW. Dazu ein Seitenkocher (klassischer Seitenbrenner) mit ~2.5–3 kW zum Kochen von Beilagen oder Saucen. Alle Brenner mit komfortabler Einhand-Drehzündung.
  • Grillfläche: großzügig, z.B. beim Siesta 412 etwa 70 × 43 cm (aufgeteilt auf drei Grillroste), plus Warmhalterost über die volle Breite. Damit können ~10–12 Personen versorgt werden. Gussroste (emailliert) sorgen für gute Hitze Speicherung; teilweise ist ein Grillrost gegen eine Plancha-Platte austauschbar (Dynamic Core Grill System).
  • Ausstattung: Doppelwandiger Deckel mit Thermometer für optimale Hitzekontrolle. Rechte Seitenablage (teils abklappbar) und linker Seitenbrenner mit Deckel. Unterwagen mit Türen und Stauraum für Gasflasche (11 kg Flasche passt hinein) und Zubehör. Integrierter Flaschenöffner, Gewürzhalter oder ähnliche Extras je nach Modell. Reinigungsfreundlichkeit: herausziehbare Fettschublade und spezielle „Repellent Glass“-Emaille im Garraum, wodurch Fett und Schmutz weniger anhaften – Siesta-Modelle gelten als sehr pflegeleicht.
  • Besonderheiten: Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis in dieser Klasse – die Siesta-Reihe bietet viele Features, die man sonst erst in höherer Preiskategorie findet (kompletter Unterschrank, Seitenkocher, Gussroste). Sie richtet sich an Vielgriller, die Komfort schätzen, aber kein Vermögen ausgeben wollen. Die Optik ist modern (schwarze oder graphitgraue Lackierung), und dank sinnvoller Details wie dem leichten Reinigungsystem und optional erhältlichem Zubehör (z.B. passende Plancha) sind Siesta-Grills bei Familien und Hobbygrillern beliebt.

Stella – Premium-Gasgrills mit hochwertiger Ausstattung

  • Modelle: Stella-Serie (z.B. Stella 3201, 4311) als Top-Linie von Barbecook im Gasbereich. 3 oder 4 Hauptbrenner + High-Performance-Seitenbrenner (Infrarot). Ausgelegt als Grillstationen für anspruchsvollere Nutzer.
  • Brenner & Leistung: 3–4 Hauptbrenner (je ca. 3,2 kW, ges. z.B. 12,8 kW bei 4 Brennern) aus Edelstahl für starke, gleichmäßige Hitze. Zusätzlich 1 Keramik-Infrarot-Seitenbrenner (~2,5–3 kW, bis ~700°C) – ideal als Sear Zone für Steaks oder Wok. Alle Brenner getrennt regelbar, Zündung elektronisch. Teils Vorbereitung für Heckbrenner/Rotisserie vorhanden (Rotisserie-Set optional).
  • Grillfläche: sehr groß, z.B. ca. 70 × 43 cm Hauptfläche (entspricht rund 3000 cm²) aufgeteilt in mehrere Gussroste, plus Warmhalterost (~60 × 15 cm). Genügend Kapazität, um 12–14 Personen zu verköstigen. Die Roste sind emailliert und langlebig; ein Teil kann durch Zubehör (Plancha, Pizzastein etc.) ersetzt werden.
  • Maße & Gewicht: Als ausgewachsener Grillwagen misst ein Stella etwa 175 × 60 × 120 cm (B/T/H) und wiegt um die 50–60 kg – stabile Bauweise mit viel Metall. Vier schwenkbare Räder (mit Stopp-Funktion) ermöglichen den Transport trotz des Gewichts.
  • Ausstattung: Hochwertige Ausführung: Doppelwandiger Deckel mit integriertem Thermometer; großes Unterbau-Schrankmodul mit Schubladen oder Türen (bietet Stauraum und nimmt die 11-kg-Gasflasche auf); XL-Seitenablage auf einer Seite, oft klappbar, mit Haken für Grillwerkzeug; auf der anderen Seite der Infra-High-Temp-Brenner mit Deckel. Zündknöpfe ergonomisch und oft beleuchtet (bei neueren Modellen). Auch an Komfortdetails wie eine Fettauffangschublade, seitliche Gewürzhalter und sogar USB-Anschluss (für Grilllicht o.Ä.) wurde gedacht. Insgesamt sind die Stella-Grills auf Langlebigkeit und volle Ausstattung getrimmt, vergleichbar mit Premium-Geräten anderer Hersteller.
  • Besonderheiten: Die Stella-Serie verkörpert Barbecooks Spitzenmodell im Gasgrill-Segment – hier zeigt die Marke, was in der oberen Mittelklasse machbar ist. Sie ist ideal für ambitionierte Griller, die viele Personen bewirten oder eine Outdoor-Küche einrichten möchten, ohne gleich in die Luxusklasse abzudriften. Mit einem Stella bekommt man einen sehr leistungsfähigen Grill, der in Design und Funktionalität durchaus mit Weber Genesis, Napoleon Rogue SE etc. konkurrieren kann, dabei aber oft etwas günstiger bleibt.

Holzkohlegrills

Magnus – große Holzkohlegrills für direktes, indirektes und Low-and-Slow-Grillen

  • Modelle: Magnus-Serie mit Magnus Original, Magnus Comfort und Magnus Premium. Alle Modelle nutzen die gleiche Grundplattform mit großer Grillfläche, Scharnierdeckel, regulierbarer Luftzufuhr und ergonomischer Kochhöhe. Die Unterschiede liegen vor allem bei Rostmaterial, Seitentischen, Anzündhilfe und zusätzlichem Zubehör.
  • Funktion: Holzkohlebetrieb. Die Temperatur wird über Kohlemenge, Briketts und die regulierbare Belüftung im Deckel sowie am unteren Teil der Wanne gesteuert. Comfort und Premium besitzen zusätzlich einen integrierten emaillierten Holzkohle-Starter, der das Anzünden erleichtert.
  • Grillfläche: 67 × 43 cm, ausgelegt für bis zu 14 Personen. Alle Modelle haben drei flexible Grillroste, die in zwei Höhen eingesetzt werden können. Dadurch lassen sich unterschiedliche Hitzezonen für direktes Grillen, indirektes Garen und Low-and-Slow-Anwendungen aufbauen. Original nutzt flexible Roste aus Edelstahl, Comfort und Premium setzen auf Gusseisenroste für stärkere Hitzespeicherung und kräftigeres Branding.
  • Ausstattung: Alle Magnus-Modelle besitzen eine Wanne aus 1 mm emailliertem Stahl, einen Scharnierdeckel mit Soft-Touch-Griff, zwei robuste Räder, eine breite Basis für sicheren Stand, 90 cm Kochhöhe und eine herausnehmbare Ascheauffangschale. Magnus Comfort ergänzt einen pulverbeschichteten Seitentisch mit Edelstahlhaken. Magnus Premium bietet pulverbeschichtete Seitentische mit Edelstahlhaken und zusätzlich Holzkohlekörbe aus Edelstahl.
  • Besonderheiten: Der Magnus ist als vielseitiger Holzkohlegrill für größere Runden konzipiert. Durch die längliche Form, die flexible Rosthöhe und die präzise Luftregulierung eignet er sich nicht nur für klassisches Grillen, sondern auch für indirektes Garen, Smoken und Low-and-Slow. Magnus Original ist die Basisausführung, Magnus Comfort ist der ausgewogene Allrounder mit Gusseisenrosten, Seitentisch und Anzündhilfe, während Magnus Premium die umfangreichste Variante mit zusätzlichen Seitentischen und Edelstahl-Holzkohlekörben ist. Alle Modelle sind mit Dynamic-Core-Zubehör kompatibel, etwa Plancha, Pizzastein, Pizzaofen, Rotisserie oder Holzkohleschalen.

Kamal – keramische Kamado-Grills für Grillen, Räuchern und Low-and-Slow

  • Modelle: Kamal-Serie mit Kamal 2.0 Large, Kamal 2.0 Large Schwarz Matt, Kamal 2.0 Extra Large, Kamal 2.0 Extra Large matt sowie Kamal 60/XL und Kamal 60/XL matt. Die Unterschiede liegen vor allem in Größe, Farbe und Generation. Large ist die kompaktere Variante, Extra Large beziehungsweise 60/XL bietet mehr Grillfläche für größere Mengen. Matt-Modelle unterscheiden sich optisch durch die matte schwarze Oberfläche.
  • Funktion: Holzkohlebetrieb. Die Temperatur wird über die Holzkohlemenge sowie über die Luftzufuhr unten und den Abluftregler oben gesteuert. Das keramische Gehäuse speichert die Hitze lange und hält die Temperatur besonders konstant – ideal für direktes Grillen, indirektes Garen, Räuchern, Schmoren und Pizza.
  • Grillfläche: Modellabhängig, bei Large kompakter und bei Extra Large beziehungsweise 60/XL größer ausgelegt. Die großen Varianten eignen sich besser für Familien, Gäste und längere BBQ-Sessions. Durch flexible Grillhöhen und Hitzeschilde lassen sich direkte und indirekte Zonen einrichten.
  • Ausstattung: Keramikkorpus auf Mullit-Basis, flexibles Dichtungssystem, Luftventil aus Aluminiumguss, Edelstahl-Holzkohlekorb, Hitzeschild für indirektes Grillen, Ascheauffangbehälter, stabile Rollen und klappbare Seitentische. Je nach Modell und Zubehör kann der Kamal mit Gusseisenrost, Pizzastein oder weiterem Kamado-Zubehör erweitert werden.
  • Besonderheiten: Der Kamal ist Barbecooks Kamado-Serie für alle, die deutlich vielseitiger grillen möchten als mit einem klassischen Holzkohlegrill. Kamal 2.0 Large ist die kompaktere Wahl für kleinere Terrassen und normale Grillrunden. Kamal 2.0 Extra Large und Kamal 60/XL bieten mehr Platz für größere Stücke, mehrere Speisen gleichzeitig oder lange Low-and-Slow-Sessions. Die matt schwarzen Varianten sind technisch ähnlich positioniert, setzen aber optisch auf ein moderneres, zurückhaltenderes Finish.

Loewy – Klassische Säulengrills mit QuickStart-System

  • Modelle: Loewy-Serie in verschiedenen Größen (z.B. Loewy 40, 45, 50 und 55). Ein runder Säulengrill aus emailliertem Stahl oder Edelstahl, Barbecooks Klassiker für Holzkohle.
  • Grillfläche: je nach Modell Ø ca. 40 cm (Loewy 45) bis Ø 55 cm (Loewy 55) – letzterer ausreichend für ca. 8 Personen. Grillrost verchromt, höhenverstellbar in mehreren Stufen am Windschutz.
  • Maße & Gewicht: Schlanke Bauform durch die Säule. Typisch ca. 100 cm hoch, Gewicht um 10–15 kg (leicht zu versetzen). Unten runde Standfußplatte für Stabilität (kann am Boden fixiert werden, z.B. bei Wind).
  • QuickStart/QuickStop: QuickStart-Zündung: Im Inneren der Säule befindet sich ein Rohr, in das Zeitungspapier eingerollt wird. Mit nur etwas Papier und einem Streichholz lassen sich die Kohlen oben im Kohlerost schnell entzünden – der Kamineffekt der Säule sorgt für Durchzug und schnelles Durchglühen ohne Fächeln. QuickStop: Im Fuß des Grills ist eine Wasserschale integriert; diese fängt herabfallende Asche ab und kann im Notfall als „Löscheinrichtung“ dienen – kippt der Grill (was dank stabilem Stand selten vorkommt), löscht das Wasser die Kohle. Dieses patentierte Sicherheitsfeature ist einzigartig für Barbecook-Säulengrills.
  • Ausstattung: Loewy-Grills sind bewusst puristisch: Sie haben einen umlaufenden Windschutz oben (gegen Funken und zur Hitzeleitung), einen Rostgriff zum Verstellen der Höhe und Lüftungsöffnungen an der Säule zur Hitzeregulierung. Keine Deckel, keine Ablagen, keine Räder – es sind direkte Grills für schnelle Grilleinsätze und geselliges Beisammensein. Durch die offene Bauweise perfekte Luftzufuhr und sehr heißes Feuer, ideal für Steaks, Würstchen, Schaschlik & Co.
  • Besonderheiten: Barbecook hat mit dem Loewy (und Vorgängern wie Major) das Säulengrill-Prinzip populär gemacht. Diese Grills sind extrem schnell startklar, erzeugen eine intensive Hitze und sind super für spontane Grillabende. Sie richten sich an Traditionalisten, die das offene Feuer lieben, aber auf die lästige Anzündprozedur verzichten wollen. Im Vergleich zu einem Kugelgrill fehlt zwar die Möglichkeit zum indirekten Garen (kein Deckel), doch als Zweitgrill oder Partymacher ist ein Loewy unschlagbar – er verbreitet echtes BBQ-Flair. Nicht ohne Grund stehen diese Grills in Belgien und Deutschland auf vielen Terrassen.

Edson – Der Fassgrill und Stehtisch in Einem

  • Modell: Barbecook Edson (in verschiedenen Farben erhältlich). Ein auffälliger Fassgrill für Holzkohle, der nach dem Grillen zum Partytisch umfunktioniert werden kann.
  • Grillfläche: Rund, ca. Ø 47 cm Grillrost, damit im Bereich eines klassischen 47er Kugelgrills (für ~6–8 Personen). Rost aus Stahl verchromt, herausnehmbar.
  • Bauform & Maße: Der Edson sieht aus wie ein metallisches Bierfass/Oil-Drum, stehend. Höhe etwa 85 cm (perfekte Stehtisch-Höhe), Durchmesser ~50 cm. Besteht aus zwei Hauptteilen: dem Unterteil (Feuerbehälter) und dem Deckel. Gewicht ca. 20 kg.
  • Funktion: Zum Grillen wird der Deckel abgenommen – er offenbart eine Feuerschale mit Grillrost darüber. Es ist ein direkt grillender Holzkohlegrill ohne Deckel zum Schließen. Die runde Feuerschale ist tief genug für ordentlich Brennmaterial; Lüftungslöcher sorgen für den Zug. Hat Ähnlichkeit mit einem „Smoker-Fass“ ohne Garraum. Nach dem Grillen oder bei Nichtgebrauch kann der Deckel mit wenigen Handgriffen wieder aufgesetzt werden. Dieser Deckel ist flach und robust, sodass er als Tischplatte dient. So wird der ausgeglühte Grill spontan zum Stehtisch, um Getränke abzustellen – ideal für Gartenpartys.
  • Ausstattung: Einfach gehalten – keine Rosthöhenverstellung, kein Aschetopf (Asche bleibt im Fass und wird später ausgekippt). Zwei seitliche Griffe zum Tragen. Der Deckel hat eine Kunstholz- oder Kunststoffauflage, die einen schicken Tischlook ergibt. Oft mit auffälligem Branding oder Farbe (z.B. schwarzes Fass mit rotem Barbecook-Logo).
  • Besonderheiten: Der Edson ist ein Lifestyle-Produkt: Er verbindet Grillen und Feiern. Die Idee dahinter – erst brutzelt man Burger und Steaks über der Glut, später am Abend wird das Gerät mit Deckel zur Bar, an der die Gäste stehen. Für Event-Griller und designverliebte Kunden ist das ein echter Hingucker. Natürlich ist der Edson kein High-End-Grill, aber er erfüllt seinen Zweck solide und hat dabei einen hohen Spaßfaktor. Im Vergleich zu normalen Grills ist er multifunktional und spart Platz (kein extra Stehtisch nötig). Als Party-Grill macht er Barbecook einzigartig im Markt.

Pelletgrill

Arthur – Smarter Pelletgrill für BBQ-Enthusiasten

  • Modell: Barbecook Arthur (eine Größe, High-Tech-Pelletgrill). Ein kompakter, aber leistungsfähiger Pelletsmoker mit digitaler Steuerung – benannt scherzhaft nach König Artus, da er das „Schwert“ moderner Technik im Grill zieht.
  • Brennstoff & Temperatur: Betrieben mit Holzpellets (Lebensmittelqualität). Elektronische Steuerung mit Temperaturwahl: von ca. 80°C (Räuchern) bis 300°C (Grillen) regelbar. Automatische Förderschnecke dosiert Pellets aus dem Vorratsbehälter ins Brennersystem. Integrierter Lüfter hält die Temperatur konstant. Präzision: ±5–10°C Haltegenauigkeit, ideal für Longjobs (Pulled Pork, Ribs).
  • Leistung & Grillfläche: Hauptgrillfläche ca. 60 × 41 cm (zweigeteilter Grillrost: eine Hälfte Gusseisen, eine Hälfte Stahl, für verschiedene Hitzebereiche). Zusätzlich zweite Ebene als Warmhalterost/Smoker-Rack. Platz für etwa 8–12 Personen BBQ. Pellet-Tank: ca. 9 kg Fassungsvermögen – reicht je nach eingestellter Temperatur für 10–20 Stunden Betrieb ohne Nachfüllen.
  • Steuerung & Features: Digitale Steuereinheit mit Display an der Seite – gewünschte Temperatur einstellbar, automatische Zündung und Abschaltung. Unterstützt WiFi/App-Steuerung: Über die Barbecook-App kann der Arthur per Smartphone überwacht und geregelt werden (Temperatur ändern, Garverlauf checken). Im Lieferumfang sind mehrere Temperaturfühler (Fleischthermometer) enthalten, die man ins Grillgut stecken kann; die Werte lassen sich am Gerät oder in der App ablesen – so gelingen Braten und große Stücke punktgenau.
  • Bauweise: Horizontaler Barrel-Smoker Stil: links der Pellet-Hopper (Vorratsbehälter), rechts die Garkammer mit Deckel. Doppelwandige Konstruktion am Deckel für bessere Wärmedämmung. Robustes Stahlgehäuse, pulverbeschichtet in Schwarz. Abmessungen ca. 130 × 70 × 130 cm (B/T/H) bei ~80 kg Gewicht – also durchaus massiv. Zwei große Räder und zwei Lenkrollen für den Transport in Garten oder Terrasse.
  • Ausstattung: Unter dem Grill eine breite Frontablage für Tabletts, seitliche Ablage mit Haken, im Inneren eine leicht entnehmbare Fettauffangschale und Aschetopf (für die Verbrennungsrückstände, da Pellets verbrennen nahezu rückstandsfrei). Abluftkamin oben regulierbar.
  • Besonderheiten: Mit dem Arthur betritt Barbecook das Terrain der Smart Grills und konkurriert mit Marken wie Traeger, Pit Boss oder Weber Smokefire. Der Arthur erlaubt Grillen, Smoken, Backen und sogar scharfes Anbraten (via Boost-Zone, einer kleinen Zone über dem Brenner, wo Gusseisenroste extreme Hitze abbekommen). Er bietet damit enorme Vielseitigkeit für ambitionierte Griller. Die App-Anbindung ist ein großer Pluspunkt für Technikfans, die gerne den Grillprozess überwachen, ohne ständig am Gerät zu stehen. Preislich liegt der Arthur unter vergleichbaren Premium-Pelletgrills, macht aber kaum Abstriche bei der Leistung. Für Fans des authentischen Holzrauch-Aromas, die gleichzeitig die Bequemlichkeit eines Gasgrills schätzen, ist dieser Pelletgrill ein spannendes Angebot von Barbecook.

BBQ-Smoker

Oskar – Vielseitiger Räucherofen (Water Smoker)

  • Modelle: Oskar S und Oskar M (Small und Medium) – klassische Bullet-Smoker, also aufrecht stehende Räucheröfen mit mehreren Ebenen. Schwarz lackiertes Design, erinnert an die bekannten „Profi-Smoker-Tonnen“ im Mini-Format.
  • Abmessungen: Oskar M z.B. etwa 50 cm Durchmesser und 110 cm Höhe. Gewicht ca. 20–25 kg. Oskar S etwas kleiner in Höhe und Durchmesser (~40 cm Ø). Beide Modelle aus Stahl mit hitzebeständiger Lackierung (meist schwarz), isolierten Griffen.
  • Grill-/Räucherflächen: Mehrere Roste übereinander: Zwei große Grillroste im Inneren (z.B. Ø 40+ cm beim M) auf unterschiedlichen Ebenen, plus ein kleiner Rost direkt über der Glut für einen Topf o.Ä. Eignung: Man kann gleichzeitig z.B. auf der unteren Ebene Rippchen garen und oben Fisch räuchern. Kapazität reicht für 6–10 Personen BBQ.
  • Funktionsweise: Holzkohle-befeuert (oder Briketts) in einer Feuerschale unten. Darüber eine Wasserschale (Water Pan), die zwischen Glut und Gargut sitzt – sorgt für konstante moderate Temperaturen um 100–130°C und für Feuchtigkeit (trocknet das Fleisch nicht aus). Im Deckel ist ein verstellbares Ventil zur Rauch- und Temperaturkontrolle, ebenso an der Basis mehrere Zuluft-Öffnungen. So kann man den Smoker präzise regeln. Zum Nachlegen von Kohle oder Wasser gibt es seitliche Türen/Klappen, ohne den ganzen Deckel abnehmen zu müssen.
  • Einsatzmöglichkeiten: Oskar dient zum Heißräuchern und Slow Cooking – ideal für Pulled Pork, Beef Brisket, Spare Ribs („Texas Crutch“) oder auch Fisch, Käse, Gemüse räuchern. Sogar klassisches Grillen ist möglich, indem man ohne Wasserpfanne direkt über der Kohle grillt (ähnlich einem runden Grill). Für Kalträuchern (unter 30°C) kann man eine kleine externe Rauchquelle integrieren, was mit etwas Übung auch klappt.
  • Besonderheiten: Barbecook Oskar ist bekannt für seine einfache Handhabung im Vergleich zu größeren Smokern. Durch die kompakte Bauform erreicht man schnell die gewünschten Temperaturen, und die Isolierung ist für einen Gerät dieser Preisklasse gut – die Temperatur bleibt über Stunden stabil. Die Reinigung ist ebenfalls unkompliziert: Wasserschale und Roste entnehmbar, Asche fällt in Schale. Mit Oskar erhält man einen erschwinglichen Einstieg ins authentische BBQ-Räuchern, der trotzdem genügend Platz für ambitionierte Projekte bietet. In der M-Version passt z.B. problemlos ein ganzes Hähnchen oder ein großer Braten an den Haken (es gibt Aufhängemöglichkeiten im Deckel für z.B. Fische oder Würste). Gegenüber teureren Watersmokern (z.B. Weber Smokey Mountain) muss sich der Oskar nicht verstecken – er liefert sehr gute Ergebnisse im heimischen BBQ-Wettbewerb.

Otto – Kompakter elektrischer Tischräucherofen

  • Modell: Otto (aktuell in Version 2.0) – ein kleiner, elektrisch betriebener Rauchofen aus Edelstahl für Balkon und Küche. Sieht aus wie eine Edelstahl-Box mit Deckel, handlich und mobil.
  • Größe: Zylindrische Form, ca. 30 cm Durchmesser, 40 cm hoch. Gewicht nur rund 6–7 kg. Passt dank kompakter Maße auch auf einen Tisch oder in kleine Outdoor-Bereiche.
  • Heizart: Elektro-Heizelement im Boden (230V Anschluss). Kein offenes Feuer, daher auch auf dem Balkon oder sogar drinnen (bei guter Belüftung) nutzbar. Leistung meist um 1100–1200 Watt, was ausreichend Hitze für Räuchertemperaturen erzeugt. Regelbares Thermostat am Gerät ermöglicht verschiedene Stufen (Warmräuchern/Heißräuchern).
  • Räucherfläche: Im Inneren 2 Ebenen mit kleinen verchromten Rosten (Durchmesser ~27 cm). Damit Kapazität z.B. für 4 Forellen oder 2–3 kg Fleischstücke pro Durchgang. Zusätzlich Tropfschale/Glutkasten für Räucherchips unten über dem Heizelement. Deckel mit Thermometer ausgestattet.
  • Bedienung: Wasser in die Tropfschale (falls gewünscht für Feuchtigkeit), Räucherchips oder -mehl in die Räucherschale geben, aufheizen, Räuchergut auf Roste legen und Deckel schließen – schon verrichtet Otto vollautomatisch seine Arbeit. Temperatur wird konstant gehalten, kein Nachlegen von Brennstoff nötig. Automatische Abschaltung je nach Modell möglich, ansonsten manuelle Kontrolle über Zeitschaltuhr oder Thermometer.
  • Einsatzbereich: Perfekt für schnelles Räuchern zwischendurch – z.B. selbstgefangene Fische direkt am See räuchern (mit einem Stromanschluss oder Generator), oder auf der Terrasse mal eben eigenes Rauchsalz, geräucherte Eier, Käse oder Pulled Chicken zaubern. Auch für Neulinge sehr geeignet, da Otto praktisch narrensicher ist: Kein Feuer, keine Regulierung von Lüftungsklappen – einfach einstellen und laufen lassen.
  • Besonderheiten: Barbecook’s Otto ist auf dem Markt relativ einzigartig, vergleichbar vielleicht mit einem kleinen Bradley Smoker ohne Pellets. Er ermöglicht Räuchern auch dort, wo Holzkohle oder Gas nicht erlaubt sind (Mietwohnung, Balkon mit Auflagen). Durch das Edelstahlgehäuse in schickem Silber-Look macht er auch optisch was her. Natürlich darf man von der Kapazität keine Wunder erwarten – für die große Grillparty ist Otto nicht gedacht. Aber für Hobby-Räucherer, die sich an eigenen Delikatessen versuchen wollen, bietet dieser Mini-Räucherofen eine tolle Experimentierplattform. Und das Schönste: Man braucht keinen Garten, denn Otto raucht sauber und kontrolliert, ohne offenes Feuer. Eine clevere Ergänzung für Grillmeister, die ihr Repertoire erweitern möchten.

Holzfeuer-Grills (Fire & Grill Kombinationen)

Nestor – Cortenstahl-Feuerplatte für Grill und Lagerfeuer

  • Modelle: Nestor Original (quadratische Feuerschale mit Plancha-Ring) und Nestor Island (größere Variante mit integriertem Sockel/Tisch). Designorientierte Geräte für Holzfeuer-Grillen im Freien.
  • Aufbau & Material: Der Nestor besteht aus einer robusten Feuerschale aus Cortenstahl (wetterfester Stahl mit rostiger Patina) und einem breiten runden Plancha-Grillring aus 6 mm starkem Carbonstahl, der auf der Schale aufliegt. Maße Nestor Original: ca. 80 × 80 cm Grundfläche, 30 cm hoch (Schale), plus Grillring Ø ca. 100 cm außen. Nestor Island noch größer und mit Stehtisch-Element. Gewicht des Original rund 70–80 kg (sehr massiv, stationär).
  • Funktion: In der Mitte wird ein Holzfeuer oder Holzkohle-Feuer entfacht. Die Hitze erhitzt den umlaufenden Plancha-Ring auf bis zu ~300°C in Bereich nah am Feuer, außen etwas kühler (~200°C) – so entstehen verschiedene Temperaturzonen zum Grillen. Man kann direkt auf der Stahlplatte grillen (ähnlich Teppanyaki/Plancha) oder Töpfe/Pfannen abstellen. Auch ein Grillrost-Einsatz ist optional möglich, um klassisch über der offenen Flamme zu grillen. Ohne Grillring nutzbar als normale Feuerstelle für gemütliches Feuer.
  • Grillfläche: Enorm groß durch den breiten Plancha-Ring – darauf können gleichzeitig Fleisch, Gemüse, etc. für 15+ Personen zubereitet werden. Der Ring hat einen erhöhten Rand, sodass kein Fett heruntertropft.
  • Ausstattung: Puristisches Konzept – keine beweglichen Teile außer dem abnehmbaren Ring. Nestor Island kommt mit zusätzlichem Ablagemöglichkeiten und teils Halterungen (z.B. für Dutch Oven in der Mitte). Das Material Cortenstahl setzt gewollt Rost an der Oberfläche an, was optisch gewünscht ist und gleichzeitig vor Durchrosten schützt. Pflege minimal (ab und zu einölen der Platte).
  • Besonderheiten: Nestor ist Barbecooks Antwort auf den OFYR-Trend: eine Kombination aus Design-Feuerstelle und Grill. Er schafft eine tolle Atmosphäre, da man im Kreis um die Feuerplatte steht und gemeinsam brutzelt. Grilltechnisch ist es mal etwas anderes – eher Braten/Grillen auf heißer Platte als klassisches Rostgrillen. Besonders geeignet für Events oder lange Sommerabende, wo das Feuer zugleich Licht und Wärme spendet. Im Vergleich zu den teureren Designer-Stücken ist der Nestor etwas günstiger, liefert aber das gleiche Erlebnis. Für ambitionierte Gartenköche und Outdoor-Liebhaber ist der Nestor eine faszinierende Spielwiese, auf der man kreativ werden kann (von Spiegelei über Scampi bis Steak alles gleichzeitig zubereiten). Im Normalbetrieb dient er auch einfach als dekorative Feuerstelle.

Junko – Schwenkgrill am Dreibein für offenes Feuer

  • Modell: Junko (Holzgrill-Set) – ein Dreibein-Schwenkgrill mit Feuerschale und Flaschenzug. Mobil und rustikal, gedacht für Grillen über Lagerfeuer.
  • Bestandteile: Drei stabile Stahlbeine (lackiert, ca. 1,6 m hoch) bilden das Dreibein. Daran aufgehängt ein verchromter Grillrost (Ø ~60 cm) mittels Ketten und Rolle. Unten eine gusseiserne Feuerschale (~Ø 60 cm, Tiefe 20 cm) als sichere Feuerstelle am Boden. Inkl. Tragetasche für den Transport/Verstauung.
  • Grillfläche: Rost Ø 60 cm mit erhöhtem Rand (verhindert Herunterfallen von Grillgut) – genug für ca. 10–12 Personen Grillgut pro Durchgang. Höhenverstellung des Rostes stufenlos über die Seilwinde (Flaschenzugsystem), so kann man während des Grillens die Temperatur durch Abstand zum Feuer regeln.
  • Aufbau & Handhabung: Das Dreibein lässt sich zusammenklappen und relativ einfach aufstellen. Die Feuerschale schützt den Boden und bündelt die Hitze. Man macht ein Holzfeuer oder Holzkohleglut in der Schale und hängt den Rost darüber. Durch leichtes Anstoßen kann der Rost auch zum Schwenken gebracht werden – in der Bewegung gart das Grillgut besonders gleichmäßig (und es ist Teil des Spaßes bei so einem Grill).
  • Einsatzorte: Ideal für Garten, Camping oder Picknick im Freien. Dank Transporttasche kann Junko mitgenommen werden. Er benötigt allerdings etwas Platz (Standfläche ca. Ø 1.5–2 m für die Beine).
  • Besonderheiten: Der Junko verkörpert archaisches Grillen in moderner Form – das offene Holzfeuer und der Schwenkrost vermitteln echtes Lagerfeuer-Feeling. Barbecook hat hier robuste Qualität (viele billigere Dreibeine sind wacklig – Junko steht sehr stabil dank spreizbarer Beine mit Sicherungskette) kombiniert mit cleveren Details wie der Rollenzug, der das Justieren des Rostes sogar einhändig erlaubt. Gegenüber stationären Schwenkgrills ist Junko flexibel aufstellbar. Für Liebhaber von Stockbrot, Lagerfeuerromantik und variabler Hitze ist dieser Grill eine hervorragende Wahl. Man kann ihn auch zweckentfremden – z.B. einen Dutch Oven an die Kette hängen oder einen Kessel Gulaschsuppe drunterstellen. Kurzum: Junko bietet Grillfreiheit unter freiem Himmel, unabhängig von Gas oder Strom, mit maximalem Show-Faktor.

Rila – Kombination aus Feuerkorb und Grillplatte

  • Modell: Rila – runder Feuerkorb-Grill, der sowohl als wärmende Feuerstelle als auch als Grill genutzt werden kann. Ein kompakterer Verwandter des Nestor, mit leichterem Aufbau.
  • Design & Maße: Rila besteht aus einem halbkugeligen Feuerkorb (Stahl, hitzebeständig lackiert) mit drei breiten Standbeinen für sicheren Stand. Oben auf dem Rand liegt eine kreisrunde Platte/Rostkombination. Durchmesser ca. 75 cm, Höhe etwa 70 cm. Gewicht rund 20–24 kg – noch transportabel, aber primär für festen Standort gedacht.
  • Grillfläche: Der Clou beim Rila ist die zweigeteilte Grillfläche: Er kommt mit einem abnehmbaren flachen Plancha-Ring sowie einem klassischen Grillrost-Einsatz. Man kann also auf der glatten heißen Fläche braten (z.B. Gemüse, Spiegelei) und parallel über echter Flamme grillen (z.B. Würstchen auf dem Rost in der Mitte). Grilldurchmesser rund 50–60 cm nutzbar. Für ca. 6 Personen gleichzeitig kochen möglich. Entfernt man beide Einsätze, hat man einen offenen Feuerkorb für Lagerfeuer.
  • Funktion: Befeuerung mit Holz oder Holzkohle direkt im Korb. Die Konstruktion mit dem gelochten Korb sorgt für gute Luftzufuhr (Holz brennt lebendig, schönes Flammenbild). Zum Grillen sollte man etwas runterbrennen lassen, dann auf der Glut garen. Die Stahlplatte wird sehr heiß (bis 300°C nahe am Feuer) und kann auch zum Warmhalten genutzt werden, während auf dem Rost in der Mitte das typische Grillaroma entsteht.
  • Besonderheiten: Rila ist quasi der Hybrid aus Grill und Feuerkorb. Er eignet sich prima für gemütliche Runden, wo zuerst gegrillt und später ins Feuer geschaut wird. Durch die stabile Konstruktion (drei Standfüße, nichts kippeliges) und die moderate Größe ist er familientauglich und passt auch in kleinere Gärten. Im Vergleich zum luxuriösen Nestor ist Rila einfacher und günstiger, bietet aber ebenfalls die Möglichkeit, gesellig rund ums Feuer zu stehen und zu kochen. Die Multifunktionalität – heute Grill, morgen Feuerkorb – spart Platz und Geld. Wer also ein stimmungsvolles Ambiente schätzt und gleichzeitig praktisch grillen will, findet im Rila ein tolles Gerät. Zudem ist die Reinigung relativ simpel: Asche auskippen, Platte abwischen/einölen – fertig.

Pedro – argentinischer Grill für Asado, Holzfeuer und langsames Garen

  • Modelle: Pedro Argentinischer Grill als eigenständiger Holz- und Holzkohlegrill im Barbecook-Sortiment. Das Modell ist von der argentinischen Asado-Tradition inspiriert und richtet sich an Nutzer, die bewusst mit offenem Feuer, Glut und Rauch arbeiten möchten.
  • Funktion: Holz- oder Holzkohlebetrieb. Die Hitze wird über Brennstoffmenge, Glutverteilung und den höhenverstellbaren Parrilla-Grill gesteuert. Dadurch lässt sich der Abstand zwischen Grillgut und Glut flexibel anpassen – ideal für direktes Grillen, langsames Garen, Räuchern und BBQ mit kräftigem Feueraroma.
  • Grillfläche: Große Parrilla-Grillfläche mit höhenverstellbarem Rost. Die V-förmigen Grillroste leiten Fett kontrolliert ab und helfen dabei, Flammenbildung zu reduzieren. Damit eignet sich Pedro besonders für größere Fleischstücke, Steaks, Würstchen, Gemüse und klassische Asado-Gerichte.
  • Ausstattung: Robuste Feuerkammer mit Brasero-System, verstellbarer Parrilla-Grill, Schublade für einfachen Zugriff auf Holz und Holzkohle, Ascheauffangbehälter, abnehmbare Teile zur leichteren Reinigung und Stauraum im unteren Bereich für Holz, Zubehör oder Grillwerkzeug. Ein Grillheber zum Verteilen der Glut gehört ebenfalls zum Konzept.
  • Besonderheiten: Pedro ist kein klassischer Holzkohlegrill, sondern ein argentinisch inspirierter Feuergrill für bewusstes Outdoor-Cooking. Durch den verstellbaren Rost, die V-Roste, das Brasero-System und die Nutzung von Holz oder Holzkohle eignet er sich besonders für lange Grillabende, aromatisches Garen über Glut und authentisches Asado-Feeling. Optionales Zubehör wie Edelstahl-Glutgrill, Plancha, Feuersteine oder Ascheschaufel erweitert die Einsatzmöglichkeiten zusätzlich.

Tisch- und Elektrogrills

Joya – Mini-Tischgrill für gesellige Runden

  • Modell: Barbecook Joya – ein kleiner runder Tischgrill für Holzkohle, geliefert als Set inklusive Zubehör. Konzipiert, um direkt am Esstisch gemeinsam zu grillen (ähnlich Raclette-Erlebnis).
  • Grillfläche: Rund, Ø ca. 30 cm Rost. Ausreichend für 2–4 Personen, die darum sitzen. Kommt mit vier kleinen Edelstahl-Grillzangen, damit jeder sein Grillgut selbst wenden/auflegen kann.
  • Maße: Ø ca. 35 cm, Höhe nur ~15 cm. Sehr niedrig, sodass er mitten auf dem Tisch steht und keiner Sicht versperrt. Steht auf drei Silikon-Füßen, die hitzeisolierend wirken und für Stabilität sorgen. Gewicht ca. 6 kg (keramikbeschichteter Korpus).
  • Brennstoff & Sicherheit: Verwendet spezielle Kokos-Briketts oder normale kleine Briketts, die in einem kleinen Kohlekorb im Inneren abgebrannt werden. Der Korpus bleibt dank doppelter Wände außen relativ kühl. Zusätzlich kann man etwas Wasser in den Außenring füllen – falls der Grill versehentlich gestoßen würde, würde das Wasser die Kohle löschen (ähnlich QuickStop-Prinzip). Der Grillrost hat einen hochgezogenen Rand.
  • Besonderheiten: Joya ist extrem gesellig: Er ermöglicht es, dass alle gemeinsam am Tisch grillen, ohne dass einer am Grill stehen muss. Das Set enthält neben den Zangen auch Untersetzer, damit jeder sein heißes Grillgut direkt auf den Teller transportieren kann. Anzünden erfolgt mit Brennpaste; innerhalb von 15 Minuten ist Joya einsatzbereit. Ideal für gemütliche Abende, an denen man z.B. Fleischspieße, Gemüsestücke oder Marshmallows gemeinsam gart. Durch die kleine Größe eignet sich Joya auch für den Balkon (Rauchentwicklung ist aber höher als bei Carlo, da kein Lüfter – eher für draußen gedacht).
  • Einsatz: Kann als Alternative zu Fondue/Raclette gesehen werden – Spaßgerät für den kulinarischen Abend. Auch unterwegs (Picknick) nutzbar, wobei Carlo aufgrund Lüfter schneller und rauchärmer ist. Joya punktet dafür mit Einfachheit und Charm: kein Strom, authentisches Mini-Lagerfeuer auf dem Tisch. Reinigung ist simpel, da er zerlegt werden kann. Ein Nischenprodukt, aber eines, das Barbecooks Sortiment schön abrundet und das Motto „Grillen bringt Menschen zusammen“ perfekt widerspiegelt.

Carlo – Tragbarer Holzkohle-Tischgrill mit Lüfter

  • Modell: Barbecook Carlo (inkl. Tragetasche) – ein kompakter Holzkohlegrill für den Tisch, ideal für Picknick, Balkon oder Camping. Durch integrierten Lüfter fast rauchfrei und schnell startklar.
  • Grillfläche: ca. 34 × 26 cm rechteckiger Rost (verchromt) – genug für 2–4 Personen am Tisch. Rost von einer geschlossenen Außenwanne umgeben, wodurch Fett nicht auf die Kohle tropft (Rauchreduktion).
  • Maße & Gewicht: Sehr handlich, ca. 40 × 30 × 18 cm (B/T/H). Gewicht ca. 4 kg. Wird in praktischer Nylon-Tragetasche geliefert, die Platz für Grill und Zubehör bietet.
  • Anzündsystem: In der Mitte des Grillrosts ist ein entnehmbarer runder Kohlebehälter. Darunter liegt eine Schale, in die Brennpaste oder Anzündgel gegeben wird – Kohlebehälter darüber platzieren, anzünden, den integrierten Batterie-Lüfter einschalten, und die Kohle (meist Buchenholzkohle oder Briketts) ist innerhalb von 3-5 Minuten grillbereit. Lüftergeschwindigkeit (Luftzufuhr) stufenlos regelbar für Temperaturkontrolle.
  • Besonderheiten: Raucharm: Da das Fett vom Grillgut nicht direkt in die offene Flamme tropft, sondern von einer Auffangschale unter dem Rost aufgefangen wird, entstehen deutlich weniger Rauch und Geruch – ideal für Balkone mit Nachbarn. Trotzdem echter Holzkohle-Geschmack. Der Außenkorpus bleibt kühl (doppelschichtige Konstruktion), sodass man den Carlo direkt auf den Tisch stellen kann, um in geselliger Runde „grill to table“ zu betreiben.
  • Betrieb & Reinigung: Der Lüfter benötigt 4 AA-Batterien (oder Powerbank via USB-Anschluss, je nach Version). Laufzeit mit einem Batteriesatz viele Stunden. Nach dem Grillen lässt sich der Kohlebehälter herausnehmen und entleeren. Rost und Innenschale sind aus Edelstahl bzw. beschichtet – können einfach gereinigt werden (sogar Spülmaschine geeignet).
  • Einsatzgebiet: Perfekt für spontane Grillausflüge, den Park oder eben den Esstisch im Garten, wo jeder Gast direkt sein Grillgut auflegen kann. Durch die Tragetasche und das leichte Gewicht ist der Carlo sehr mobil. Gegenüber bekannten Konkurrenzprodukten (z.B. LotusGrill) bietet Barbecook hier ein preislich attraktives und leistungsstarkes Gerät mit ähnlicher Technik. Für Urban Griller, Camper und alle ohne viel Platz ist der Carlo eine hervorragende Lösung, um nicht auf Holzkohlegrillen verzichten zu müssen.

E-Carlo – Elektro-Tischgrill für Balkon & Indoor

  • Modell: E-Carlo – die elektrische Version des Carlo-Tischgrills. Bietet das gleiche kompakte Tischformat, aber ganz ohne Holzkohle und Rauch.
  • Heizelement: ca. 2200 W elektrische Heizspirale, stufenlos regelbar in 5 Hitzestufen. Heizung ist innerhalb von ~3 Minuten auf Betriebstemperatur – sehr schneller Start.
  • Grillfläche: Vergleichbar mit Holzkohle-Carlo, etwa 38 × 28 cm antihaftbeschichteter Grillrost (Metall, herausnehmbar). Darüber ein abnehmbarer Deckel möglich (bei einigen Varianten inklusive, um als Ofen zu garen). Für 4 Personen gut geeignet.
  • Aufbau: Flacher, rechteckiger Korpus mit isolierten Seiten. Kann auf dem Tisch genutzt werden, da keine Unterhitzeentwicklung durch Kohle. Fettauffangschale unter dem Rost (spülmaschinenfest). Maße ca. 45 × 30 × 19 cm, Gewicht ~5 kg.
  • Besonderheiten: Indoor-tauglich: Da kein offenes Feuer und kaum Rauch (nur durch Fett, was in Schale tropft), kann der E-Carlo sogar in der Küche oder am Esstisch drinnen verwendet werden – praktisch ein Raclette-Grillersatz mit echter Grilloptik. Thermostat sorgt für konstante Temperatur, und mit dem Deckel (falls verwendet) kann man auch indirekt garen.
  • Leistung: 5 Heizstufen erlauben sowohl kräftiges Anbraten (Stufe 5 entspricht ca. 250°C Grilltemperatur) als auch Warmhalten. Die Hitze verteilt sich gut dank durchgehender Spirale unter dem Rost. Natürlich fehlt etwas das Raucharoma der Kohle, aber dafür gibt es keine Funken, keine Asche – ideal für spontane Grillgelüste.
  • Einsatz: Perfekt für Balkone mit Grillverbot oder wenn es mal schnell gehen soll ohne Vorbereitung. Auch Campingplätze (mit Stromanschluss) oder Indoor-Partys profitieren von so einem Grill. Barbecook liefert hier eine starke Konkurrenz zu klassischen Elektrogrills von Severin & Co, aber im Look & Feel eines Holzkohlegrills. Gerade wer den Carlo mag, aber den Aufwand mit Kohle scheut, findet im E-Carlo eine saubere Alternative.

Campingaz im Markencheck: Vom Camping-Klassiker zur Grillmarke mit System

Als Grillfachhandel bieten wir auch systematische Informationen zu Marken, die wir nicht führen. Wenn Sie sich über die Marke Campingaz informieren möchten, können Sie das gerne hier tun.
Campingaz im Markencheck: Vom Camping-Klassiker zur Grillmarke mit System 1

Campingaz im Markencheck: Vom Camping-Klassiker zur Grillmarke mit System

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