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Gozney Pizzaöfen – Premium-Pizzaöfen für Zuhause im Überblick


Lesezeit 15 Minuten Lesezeit

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Wichtiger Hinweis: Produkte der Marke Gozney  können Sie nicht bei Grillfürst kaufen. Passendes Zubehör für die Geräte von Gozney bieten wir aus dem Grillfürst Sortiment an.


Nirgendwo schmeckt Pizza besser als frisch aus dem richtigen Steinofen – knuspriger Rand, rauchiges Aroma und innen saftiger Belag. Lange waren solche Genussmomente Restaurants oder ambitionierten Selbstbau-Projekten vorbehalten. Doch die Marke Gozney hat die Pizzaofen-Welt revolutioniert, indem sie Profi-Technik in den heimischen Garten brachte. In diesem Magazin-Beitrag werfen wir einen umfassenden Blick auf Gozney: Wie aus der Vision eines Mannes ein weltweit renommiertes Unternehmen wurde, welche Alleinstellungsmerkmale die Öfen auszeichnen und was das aktuelle Sortiment zu bieten hat. Von der tragbaren Roccbox bis zum vielseitigen Dome – wir erklären jede Modellreihe, vergleichen sie mit Konkurrenzprodukten von Ooni, Witt und Cozze, und listen ihre Vor- und Nachteile. Abschließend ordnen wir Gozney im Markt ein und bewerten die Positionierung gegenüber anderen Marken bei Grillfürst. Freuen Sie sich auf spannende Einblicke in die Welt der Pizzaöfen und hilfreiche Infos für Ihre Kaufentscheidung.

Firmengeschichte von Gozney

Die Geschichte von Gozney beginnt mit dem persönlichen Weg des Firmengründers Tom Gozney. Im Alter von 21 Jahren, frisch aus der Entzugsklinik entlassen und ohne klassische Designer- oder Geschäftsführer-Ausbildung, baute Tom in seinem Garten seinen ersten Pizzaofen – ein Projekt, das sein Leben veränderte und ihm neue Perspektiven eröffnete. 2010 gründete er zunächst The Stone Bake Oven Company, mit der er authentische holzbefeuerte Steinöfen für den Hausgebrauch entwickelte. Der Durchbruch gelang ihm dann mit der Vision, professionelle Pizzaofentechnik kompakt und benutzerfreundlich für jedermann zugänglich zu machen. Aus dieser Vision entstand schließlich die Marke Gozney, benannt nach dem Gründer selbst.

Ein erstes Erfolgsprodukt war der Gozney Stone Oven, ein kompakter Holzofen, der das Kochen im Freien revolutionierte. Den internationalen Durchbruch schaffte Gozney dann mit dem Roccbox im Jahr 2016 – einem tragbaren gasbetriebenen Pizzaofen, der Restaurant-Qualität in den heimischen Garten oder sogar auf den Campingplatz brachte. Die Roccbox gewann Auszeichnungen und begeisterte Pizzafans weltweit, weil sie erstmals in dieser Größe echte neapolitanische Backergebnisse lieferte. Darauf aufbauend erweiterte Gozney sein Sortiment konsequent: 2021 präsentierte die Firma mit dem Dome einen großen Dual-Fuel-Ofen für ambitionierte Hobby-Pizzaioli, der sowohl mit Gas als auch Holz befeuert werden kann. Im Jahr 2024 folgte der Arc, ein kompakter Gas-Pizzaofen mit innovativer Brennertechnik, der erneut Maßstäbe setzte. Heute steht der Name Gozney für Qualität und Innovation im Bereich Outdoor-Pizzaöfen und genießt einen exzellenten Ruf bei Profiköchen und Hobby-Grillmeistern gleichermaßen.

Alleinstellungsmerkmale und Markenzeichen

Was zeichnet Gozney-Öfen besonders aus? Innovation und Profi-Anspruch sind tief in der DNA der Marke verankert. Ein zentrales Markenzeichen ist die patentierte Prallplattentechnologie, die eine „rollende Flamme“ erzeugt. Im Inneren der Öfen befindet sich oberhalb des Gasbrenners eine spezielle Blechplatte (Baffle Plate), welche die Flamme umlenkt und über die Ofendecke nach vorne zieht. Dadurch entsteht ein Flammenbild wie in einem traditionellen Holzofen: Die Flammen züngeln gleichmäßig über der Pizza und sorgen für eine rundum gleichmäßige Oberhitze. Dieses durchdachte Brennerdesign – bei Gozney serienmäßig – führt dazu, dass Pizzen in nur etwa 60–90 Sekunden garen und trotzdem einen typischen Holzofen-Charakter mit leichter Verkohlung am Rand aufweisen. Bemerkenswert: Die rollende Flamme entsteht bei Gozney unabhängig vom Brennstoff – ob Gas oder Holz, die Konstruktion im Ofen sorgt immer für das gleiche Flammenbild. Damit entfällt einer der Nachteile manch anderer Öfen, bei denen Gasbetrieb oft „flacheres“ Feuer bedeutet.

Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal von Gozney ist die kompromisslose Material- und Fertigungsqualität. Alle Modelle sind äußerst robust gebaut und mit dicker Steinplatte sowie hocheffizienter Dämmung ausgestattet. Diese professionelle Isolation und der dicke Steinboden (z.B. 19–30 mm Cordierit) sorgen für exzellente Hitzespeicherung und ermöglichen das Backen mehrerer Pizzen hintereinander, ohne dass der Ofen zwischendurch groß abkühlt. Gozney-Öfen erreichen problemlos Temperaturen von 500 °C und mehr. Gleichzeitig bleiben sie außen vergleichsweise kühl: Die Roccbox etwa besitzt einen silikonummantelten Safe-Touch-Korpus, sodass die Verbrennungsgefahr bei Berührung minimiert wird – ein Familienfreundliches Feature, das man bei vielen Konkurrenzöfen vergeblich sucht.

Überhaupt sind Gozney-Öfen sehr vielseitig einsetzbar: Man kann darin nicht nur Pizza backen, sondern dank hoher Speichermasse auch Brot und Braten zubereiten oder bei niedrigerer Hitze Gemüse schmoren und Fleisch langsam garziehen. Der Gozney Dome bietet als weltweit erster Pizzaofen einen Dampfinjektor, mit dem sich während des Backens Feuchtigkeit einbringen lässt – ein Segen für perfekte Krusten bei Brot.

Nicht zuletzt pflegt Gozney ein stylisches Design als Markenzeichen. Die Öfen wirken modern und hochwertig, mit glatten Keramik-Außenhüllen (Arc und Dome) oder coolen Farbvarianten (die Roccbox gibt es in Olive-Grün, Grau und Mattschwarz). Das Design verbindet Form und Funktion: Klappbare Standbeine bei der Roccbox erleichtern den Transport, während Zubehör wie Untergestelle (für Arc und Dome) ein harmonisches Gesamtbild im Outdoor-Küchenbereich ermöglichen. Zusammengefasst stehen Gozney-Pizzaöfen für professionelle Performance im Heimformat, innovative technische Lösungen und eine durchdachte Anwenderfreundlichkeit – Eigenschaften, die sie deutlich von vielen Mitbewerbern abheben.

Übersicht der Modellreihen (aktuelles Sortiment)

Gozney hat sein Sortiment in den letzten Jahren deutlich ausgebaut. Im aktuellen Portfolio finden sich drei Haupt-Produktlinien für den Hausgebrauch: Roccbox, Arc (mit zwei Größenvarianten) und Dome (in Gas- oder Dual-Fuel-Ausführung). Im Folgenden stellen wir jede Serie im Detail vor. Wir vergleichen die Modelle mit ähnlichen Pizzaöfen der Konkurrenz (Ooni, Witt, Cozze) und gehen auf ihre jeweiligen Stärken und Schwächen ein. Außerdem geben wir kompakte Übersichten zu technischen Daten wie Abmessungen, Brennstoff-Art, Leistung und Gewicht.

Gozney Roccbox – der geniale portable Pizzaofen

Die Gozney Roccbox ist der ursprüngliche Erfolgsofen von Gozney und gilt als der Maßstab für mobile Pizzaöfen. Dieses kompakte Kraftpaket wurde als verkleinerte Version der Profi-Steinöfen konzipiert. Mit ihrem griffigen Design (Standbeine einklappbar) lässt sich die Roccbox problemlos transportieren – ob auf den Balkon, zum Camping oder in den Urlaub. Ihr Gehäuse ist dank mehrschichtiger Isolierung und Silikon-Ummantelung hitzeisoliert, sodass man die Roccbox sogar direkt auf den Tisch stellen kann, ohne Hitzestau oder Brandgefahr. Betrieben wird die Roccbox standardmäßig mit Gas, erreicht dabei in ca. 20–30 Minuten Betriebstemperaturen von bis zu 500 °C. Ein integriertes Thermometer auf der Front zeigt dabei die Stein-Temperatur an, was gerade Einsteigern das Handling erleichtert. Das Besondere: Durch Gozneys patentierte Brennerkonstruktion erzeugt die Roccbox eine gleichmäßige, „rollende“ Flamme entlang der Ofendecke. wie man es sonst nur von Holzfeuer kennt. Dadurch gelingen in diesem 12-Zoll-Ofen authentische neapolitanische Pizzen in rund 60–90 Sekunden, mit leopardengefleckter Kruste und saftigem Belag. Wer das Holzofen-Aroma vermisst, kann die Roccbox mit dem optional erhältlichen Holzbrenner-Aufsatz befeuern – das Gerät ist also Dual-Fuel-fähig, wenn auch ein Zubehörteil nötig ist. Insgesamt bringt die Roccbox rund 20 kg auf die Waage – kein Leichtgewicht, aber dafür extrem stabil und hochwertig gebaut.

Vergleich mit der Konkurrenz: In der Klasse der tragbaren Pizzaöfen (ca. 12″ Pizza) trifft die Roccbox vor allem auf Ooni Koda 12 und Ooni Karu 12, Witt Piccolo 13 sowie Cozze 13. Gegenüber dem beliebten Gasofen Ooni Koda 12 (der nur ~9 kg wiegt) punktet die Roccbox mit deutlich besserer Hitzespeicherung dank ihrer schweren Bauweise und dicken Steinplatte. Dadurch bleibt sie auch bei mehreren Pizzen hintereinander konstant heiß, während leichte Öfen schneller abkühlen. Außerdem bietet die Roccbox im Gegensatz zum Koda 12 eine eingebaute Temperaturanzeige und die Möglichkeit, per optionalem Kit mit Holz zu feuern – ein Plus an Flexibilität. Der Ooni Karu 12 als Multi-Fuel-Ofen kann zwar ebenfalls mit Holz betrieben werden, ist aber weniger gut isoliert und hat kein Gasbrenner-Design, das an die Gozney-Flamme heranreicht. Witt Piccolo Rotante 13 setzt auf einen anderen Ansatz: Er hat einen motorbetriebenen drehenden Pizzastein, damit man die Pizza nicht mehr von Hand wenden muss. Das ist praktisch, kann aber auch als zusätzliche Fehlerquelle gesehen werden (Motor, Batterie) – und der Ofen bringt trotz ähnlicher Größe stolze ~19 kg auf die Waage. Die Roccbox muss man zwar noch manuell drehen, allerdings verteilt ihre „rollende“ Flamme die Hitze so gut, dass ohnehin weniger oft gewendet werden muss. Cozze 13 schließlich lockt mit einem sehr günstigen Preis und solider Leistung, erreicht aber technisch nicht die Raffinesse der Roccbox. Der Cozze-Ofen hat weder besondere Flammenführung noch Holzoption, und seine Aufheizzeit sowie Maximaltemperatur liegen in der Regel etwas hinter Gozney und Ooni zurück. Wer jedoch einfach nur ab und zu eine Pizza im Garten backen will, bekommt mit Cozze ein einsteigerfreundliches Gerät – muss aber leichte Abstriche bei Perfektion und Aufheizdauer machen.

Vorteile der Gozney Roccbox:

  • Profigerät im Kompaktformat: Erzielt echte neapolitanische Pizzaergebnisse (500 °C, 60-Sekunden-Pizza) wie ein großer Steinofen, jedoch in tragbarer Form für Zuhause.
  • Überragende Hitzespeicherung: Dicke Steinplatte und Vollisolierung sorgen für hervorragende Wärmespeicherung – ideal für mehrere Pizzen in Folge.
  • Innovative Brennertechnik: Patentierte Prallplatte erzeugt eine gleichmäßige, holzofenähnliche Flamme im Gasbetrieb – gleichmäßiges Backen ohne ständiges Rotieren.
  • Dual-Fuel-Flexibilität: Standardmäßig Gasbetrieb (komfortabel und sauber), optional umrüstbar auf Holzfeuer für rauchiges Aroma.
  • Stabiles, sicheres Design: Sehr robuste Konstruktion (5-Jahres-Garantie), außen dank Silikonmantel berührsicher, und klappbare Beine für einfachen Transport/Einsatz auf dem Tisch.

Nachteile der Gozney Roccbox:

  • Hohes Gewicht: Mit ~20 kg ist die Roccbox schwerer als viele Konkurrenzmodelle ähnlicher Größe (Ooni 12 ca. 9–10 kg, Cozze 13 ~15 kg). Das verringert die Mobilität etwas – man trägt schon einen Brocken.
  • Relativ hoher Preis: Gozney positioniert sich im Premium-Segment. Die Roccbox kostet spürbar mehr als ein einfacher Cozze oder Ooni Koda 12. Dafür bekommt man zwar Top-Qualität, aber das Budget muss es hergeben.
  • Temperaturregelung verlangt Übung: Durch die exzellente Dämmung staut sich die Hitze; einmal aufgeheizt, kühlt der Ofen nur langsam ab. Das bedeutet, dass man etwas Übung braucht, um die Stein-Temperatur nicht zu heiß werden zu lassen (Pizza könnte sonst unten verbrennen).
  • Kleiner Holzfeuerraum: Im Holzbetrieb ist die Brennkammer recht klein, man muss häufig Holz nachlegen. Gasbetrieb ist insgesamt einfacher – wenngleich die Flamme in beiden Fällen hervorragend ist.

Technische Daten (Roccbox):

  • Pizza-Größe: bis 30 cm (12″) Durchmesser
  • Brenner & Brennstoff: 1 × Gasbrenner (Propangas, 4,2 kW) im Lieferumfang; optional Holzaufsatz nachrüstbar
  • Aufheizzeit: ca. 20–30 Minuten bis 500 °C
  • Max. Temperatur: ~500 °C (950 °F) am Stein
  • Abmessungen (B×H×T): ca. 42 × 47 × 53 cm (aufgeklappt)
  • Gewicht: ca. 20 kg (inkl. Gasbrenner)
  • Besonderheiten: Safe-Touch-Silikongehäuse, integriertes Thermometer, klappbare Standfüße, 5 Jahre Garantie

Gozney Arc (Arc & Arc XL) – die modernen Gas-Profiofen

Mit dem Gozney Arc hat die Marke 2024 eine neue Generation von Gas-Pizzaöfen vorgestellt. Die Arc-Serie vereint kompakte Maße mit innovativer Technik und richtet sich an Enthusiasten, die höchsten Anspruch an Performance und Bedienkomfort haben. Angeboten wird der Arc in zwei Größen: der normale Arc für Pizzen bis 14″ (Durchmesser ca. 36 cm) und der größere Arc XL für Pizzen bis 16″ (ca. 40 cm). Äußerlich setzen beide auf ein elegantes, puristisches Design mit einer hochwertigen Keramik-Ummantelung der Edelstahlkonstruktion. Diese Keramik-Außenhülle macht den Ofen witterungsbeständig und edel anzusehen. Anders als die portable Roccbox sind die Arc-Modelle eher als feste Outdoor-Kochstation gedacht: Man kann sie auf eine stabile Fläche stellen oder auf dem passenden Gozney-Untergestell betreiben, was optisch einem Grillwagen ähnelt.

Technisch glänzt der Gozney Arc mit einem einzigartigen seitlichen Gasbrenner. Dieser Brenner verläuft an der linken Innenwand entlang und erzeugt die charakteristische „rollende“ Flamme, die sich über die Decke bis nach vorne zieht. Dank präziser Flammensteuerung am Bedienknopf lässt sich die Temperatur fein regulieren, und eine digitale Temperaturanzeige an der Front informiert genau über die aktuelle Hitze im Garraum. Der Arc ist zweifach isoliert (doppelwandiger Ofenraum) und besitzt eine 20 mm dicke Cordierit-Steinplatte – das Ergebnis sind hervorragende Wärmespeicherwerte. Zwar dauert das Aufheizen aufgrund der thermischen Masse mit etwa 30–40 Minuten etwas länger als bei kleineren Öfen, doch einmal auf Temperatur, liefert der Arc konstante Hitze für Pizza um Pizza. In Tests wurde gemessen, dass der Arc ~40 Minuten braucht, um ~480 °C (900 °F) zu erreichen, dann aber Pizzen verlässlich in 90 Sekunden oder weniger backt. Gozney bewirbt zudem, dass durch das spezielle Flammendesign die Pizza deutlich seltener gedreht werden muss als bei herkömmlichen Öfen – was im Praxistest weitgehend bestätigt wurde. Insgesamt ist der Arc damit ein hochwertiger Gasofen für fortgeschrittene Pizzabäcker, der Restaurant-Ergebnisse im heimischen Garten ermöglicht.

Vergleich mit der Konkurrenz: In der Liga der größeren Gas-Pizzaöfen (14–16″) tritt der Gozney Arc gegen Modelle wie Ooni Koda 16, Ooni Karu 16 (Multi-Fuel), Witt Rotante 16 und Cozze 17 an. Der Ooni Koda 16 ist ein reiner Gasofen für 16”-Pizzen, der sich durch sein L-förmiges Brennerrohr auszeichnet. Beim Aufheizen ist der Ooni Koda 16 etwas schneller (ca. 20 Min. auf 500 °C), während der Arc XL um die 30–40 Min. benötigt – bedingt durch seine massivere Bauweise. Dafür hält der Arc die Hitze länger und konstanter, was bei mehreren Pizzen oder längeren Back-Sessions von Vorteil ist. Gegenüber dem Ooni Karu 16 (ein Multi-Fuel-Modell mit ~28 kg Gewicht) bietet der Arc XL eine ähnliche Profi-Qualität, allerdings ohne Holzoption. Wer unbedingt auch mit Holz feuern möchte, greift eher zum Karu 16 (oder Gozney Dome), muss dann aber auf den digitalen Komfort und die besondere Gasflamme des Arc verzichten. Witt ETNA/Piccolo Rotante 16 bringt eine spannende Innovation ins Spiel: die rotierende Steinplatte. Während man beim Arc und Ooni noch selbst drehen muss, erledigt beim Witt ein Motor das Drehen der Pizza, was für eine sehr gleichmäßige Bräunung sorgt. Der Witt-Ofen heizt zudem extrem schnell auf (nur ~15 Min. laut Hersteller). Allerdings ist der Rotante mit knapp 30 kg noch schwerer und klobiger als der Arc XL und ausschließlich gasbetrieben (kein Holz oder Multifuel möglich). Der Cozze 17 schließlich ist preislich deutlich unter dem Arc angesiedelt und zielt auf Gelegenheits-Pizzabäcker. Er hat zwar eine große 42 cm Backfläche, aber vergleichsweise einfache Technik. Weder Rotationsstein noch seitliche Brenner – dafür aber solide 6 kW Leistung und seit neuestem optional eine Tür zum Halten der Hitze. Im direkten Vergleich liefert der Arc aber die professionelleren Backergebnisse und ist wertiger verarbeitet; Cozze punktet fast nur beim Preis.

Vorteile der Gozney Arc-Serie:

  • Fortschrittliches Brennersystem: Seitlicher „Lateral“-Brenner mit Baffle-Technik sorgt für ideale Hitzeverteilung und reduzierten Wendeaufwand bei Pizzen. Gleichmäßige, hohe Oberhitze bis in den vorderen Ofenbereich.
  • Präzise Steuerung: Gaszufuhr fein regelbar, digitale Temperaturanzeige für exakte Kontrolle – das Backen wird zum kalkulierbaren Prozess statt „Gefühlssache“.
  • Top-Isolation und Power: Dicke Steinplatte (20 mm) und Doppelwand-Isolierung ermöglichen exzellente Wärmespeicherung; erreicht 500 °C und hält die Temperatur auch bei mehreren Pizzen. Leistung bis 5,25 kW (Arc XL) sorgt für genügend Power.
  • Hochwertige Verarbeitung: Robuste Konstruktion mit keramikbeschichtetem Edelstahl – wetterfest, langlebig und optisch edel. Dazu umfangreiches Zubehör (Untergestell, Türen, etc.) erhältlich, um den Ofen ins Outdoor-Küchenkonzept zu integrieren.
  • Großzügige Backfläche: Selbst der kleinere Arc (14″) schluckt Pizzen bis ~35 cm. Der Arc XL nimmt bis zu 40 cm durchmessende Pizzen auf – ideal für Familien und große Runden.

Nachteile der Gozney Arc-Serie:

  • Keine Holzoption: Der Arc ist ein reiner Gasofen. Wer authentisches Holzfeuer-Flair möchte, muss zu einem anderen Modell (z.B. Dome oder Ooni Karu) greifen.
  • Längere Aufheizzeit: Durch die schwere Ausführung (Arc XL ~26,5 kg) dauert das Vorheizen mit 30–40 Min. etwas länger als bei leichteren Öfen (ein Ooni Koda 16 ist in ~20 Min. auf Temperatur). Das erfordert etwas Planung oder Geduld.
  • Hoher Preis: Gozney positioniert auch den Arc im Premiumbereich. Die Investition ist beträchtlich und deutlich höher als bei einfacheren Gasöfen (Cozze, einige Oonis). Man bezahlt die Innovation und Qualität mit.
  • Eingeschränkte Mobilität: Zwar ist der Arc kompakter als ein Dome, aber mit über 20 kg (Arc) bzw. 26 kg (Arc XL) kein Gerät, das man mal eben zum Park mitnimmt. Ein fester Platz im Garten ist sinnvoll – für „unterwegs“ ist weiterhin die Roccbox gedacht.
  • Komplexität des Setups: Viele Features (Digitalanzeige, optionales Zubehör) bedeuten auch mehr, was eingerichtet und verstanden werden will. Für absolute Anfänger mag ein simpler Ofen ohne Schnickschnack leichter zu handhaben sein.

Technische Daten (Gozney Arc / Arc XL):

  • Pizza-Größe: Arc bis 35 cm (14″); Arc XL bis 40 cm (16″)
  • Brenner & Brennstoff: 1 × seitlicher Gasbrenner (Propangas); kein Holzbetrieb. Leistung Arc XL: 5,25 kW; Arc: 4,5 kW.
  • Aufheizzeit: ca. 30–40 Minuten (Arc XL) / 30 Min. (Arc) bis 450–500 °C
  • Max. Temperatur: ~500 °C am Stein (bei Volllast, Gas)
  • Abmessungen (B×H×T): Arc XL: ca. 53 × 34 × 63 cm; Arc: ca. 48 × 34 × 57 cm (Außenmaße)
  • Gewicht: Arc XL ca. 26,5 kg; Arc ca. 21,5 kg
  • Besonderheiten: Keramikbeschichtetes Gehäuse, digitale Temperaturanzeige, seitlicher Dual-Flame-Gasbrenner, doppelwandige Isolierung, optionales Untergestell, in zwei Farben (Bone/Cremeweiß oder Schwarz) erhältlich.

Gozney Dome – der High-End Hybrid-Pizzaofen

Der Gozney Dome bildet die Spitze des Sortiments und ist das Flagschiff der Marke. Dieser voluminöse Kuppelofen richtet sich an echte Enthusiasten und Profi-Anwender, die das Maximum an Vielseitigkeit und Leistung wünschen. Den Dome gibt es in zwei Varianten: als Dome Dual-Fuel, der sowohl mit Gasbrenner als auch mit Holz befeuert werden kann, und als Dome S1, einer reinen Gas-Version (ohne Möglichkeit der Holzfeuerung). Äußerlich sind beide identisch – eine große Kuppel mit 66 cm Breite, 63 cm Höhe und 73 cm Tiefe, wahlweise im eleganten Mattschwarz oder Bone-Cremeweiß erhältlich. Mit rund 58 kg (Gas) bzw. sogar 68 kg (Dual-Fuel) Gewicht ist der Dome allerdings alles andere als mobil. Er ist vielmehr als stationärer Ofen für die Terrasse oder Außenküche konzipiert. Durch sein Gewicht und die optional erhältlichen Standfüße steht der Dome absolut stabil.

Die technische Ausstattung des Gozney Dome sucht ihresgleichen: Im Gasbetrieb kommt wie beim Arc ein seitlicher Brenner zum Einsatz, der die Flammen entlang der Kuppel „rollen“ lässt. Dazu ist der Garraum dreifach isoliert (3 Schichten Isolierung), um die Hitze maximal zu halten. Ein integriertes digitales Thermometer mit Dual-Sensor zeigt sowohl die Ofentemperatur als auch optional die Kern-Temperatur des Garguts an – ein im Pizzaofensegment einzigartiges Feature. Über einen Regler kann man beim Dome zudem die Zuluftzufuhr steuern, was besonders im Holzmodus wichtig ist, um die Brenn-Intensität zu kontrollieren. Absolutes Highlight ist der eingebaute Dampf-Einspritzer: Auf Knopfdruck lässt sich Wasser in den Garraum sprühen, um Dampf zu erzeugen. Das ist perfekt, um Brot eine glänzende Kruste zu verleihen oder beim Pizza-backen den Teig besonders locker aufgehen zu lassen. Mit all diesen Funktionen schafft der Dome spielend den Spagat zwischen traditionellem Holzofen und modernem Gasbackofen. Man kann authentische Holzofennäpfe backen und erhält gleichzeitig den Komfort und die Sauberkeit eines Gasbrenners – je nach Lust und Rezept wählt man die Betriebsart. In Sachen Performance braucht sich der Dome vor nichts zu verstecken: Er erreicht ebenfalls über 500 °C, braucht aber aufgrund seiner Größe gut 40–45 Minuten Vorheizzeit. Hat er diese Temperatur, gelingen Pizzen in der typischen 60–90-Sekunden-Marke. Durch den großen Innenraum (Innenmaß ca. 55 cm Breite) kann man im Dome auch Brote, Aufläufe oder mehrere Speisen gleichzeitig garen. Auch das “Low & Slow” Grillen/Backen ist möglich, indem man nach dem Aufheizen das Feuer runterregelt bzw. ausgehen lässt und die gespeicherte Hitze nutzt – der Dome hält dank seiner Masse über Stunden die Wärme. Kurzum: Der Gozney Dome ist ein echter Alleskönner und wohl einer der fortschrittlichsten Outdoor-Backöfen auf dem Markt.

Vergleich mit der Konkurrenz: Im Bereich der High-End-Pizzaöfen hat der Gozney Dome nur wenige Mitbewerber. Ooni hat mit dem Karu 16 einen Multi-Fuel-Ofen im Programm, der jedoch kleiner und leichter (ca. 28 kg) ist und nicht so lange die Hitze hält. Dafür ist der Karu 16 deutlich günstiger und schneller auf Temperatur, besitzt ebenfalls eine Glastür und ein Thermometer, kommt aber an die Gesamt-Featureliste des Dome nicht heran (kein Dampf, kein integrierter Gasbrenner – Gas nur per Zusatz, weniger Isolierung). Witt bietet in dieser Größe keinen Hybridofen an – der größte Witt (Rotante 16) ist Gas-only und entspricht eher dem Gozney Arc XL in Zielgruppe. Cozze hat ebenfalls keinen so großen Ofen; der größte Cozze 17″ ist weit einfacher gestrickt und nur gasbetrieben. Man könnte den Dome fast als Kategorie für sich betrachten, da er wie eine professionelle Pizzaofenstation wirkt. Im direkten Vergleich dürfte der Dome vor allem für diejenigen interessant sein, die regelmäßig viele Pizzen oder Brot backen und das volle Spektrum von Holzfeuer bis Gas nutzen wollen. Ein Cozze- oder kleiner Ooni-Besitzer wird eventuell irgendwann upgraden wollen, wenn die Ansprüche steigen – genau hier setzt der Dome an. Allerdings: Preislich ist der Dome in Sphären, wo man auch gemauerte Öfen oder Indoor-Profigeräte bekommt. Die Investition muss also gut überlegt sein. Für ambitionierte Grillfürsten, die den ultimativen Pizzaofen für den Garten suchen, liefert Gozney mit dem Dome aber ein Gesamtpaket, das derzeit kaum Konkurrenz hat.

Vorteile des Gozney Dome:

  • Dual-Fuel-Hybrid: Vollwertiger Holzofen und moderner Gasofen in einem. Einfacher Wechsel zwischen Gasbrenner (bequem, thermostabil) und Holzfeuer (traditionelles Aroma). Maximale Flexibilität je nach Anwendungsfall.
  • Unvergleichliche Ausstattung: Einziger Pizzaofen mit Dampfinjektion für perfektes Brot. Digitale Temperaturanzeige inkl. Kernfühler-Funktion für präzises Garen. Luftstrom-Regler für optimale Verbrennung. Rundum durchdachte Profi-Features.
  • Hervorragende Backeigenschaften: Enorme Hitzespeicherung durch 30 mm Steinboden und dreifache Isolierung – ermöglicht konstante Temperaturen über lange Zeit. Ideal für Backmarathons oder auch zum Niedrigtemperatur-Garen nach dem Ausfeuern.
  • Großer Innenraum: Mit ~55 cm nutzbarer Breite passen neben großen Familienpizzen auch Brotlaibe, Auflaufformen oder mehrere Pizzen gleichzeitig (mit etwas Geschick) in den Ofen. Vielseitige Kochmöglichkeiten (Pizza, Brot, Grillgerichte, Slow Cook BBQ).
  • Premium-Qualität und Design: Der Dome ist äußerst robust konstruiert (pulverbeschichteter Korpus, Edelstahlkomponenten) und in edlen Farben erhältlich. Er wertet jede Outdoorküche optisch auf und kommt mit 5 Jahren Garantie – ein Statement für Qualität.

Nachteile des Gozney Dome:

  • Sehr hohes Gewicht: 58–68 kg machen den Dome praktisch stationär. Einmal aufgestellt, bewegt man ihn ungern wieder. Die Mobilität tendiert gegen Null – für gelegentliche Ausflüge ist er nicht gedacht.
  • Lange Vorheizzeit: Durch die Größe und Masse braucht der Dome gut 45 Minuten, um die Zieltemperatur zu erreichen. Spontane Pizzaaktionen sind damit schwierig; man muss vorausplanen und den Ofen rechtzeitig anheizen.
  • Höchster Preis im Segment: Der Dome kostet ein Vielfaches eines einfachen Gas-Pizzaofens. Damit richtet er sich klar an Enthusiasten mit großem Budget. Die Kosten liegen in der Region eines mittelgroßen Grills oder mehr – man muss die Extra-Funktionen wirklich nutzen wollen, damit es sich lohnt.
  • Platzbedarf: Neben dem physischen Platz, den der Ofen einnimmt, sollte man auch an ein Wetterschutzdach oder eine Abdeckung denken – ein so teures Gerät will gepflegt sein. Nicht jeder hat den Raum, einen halben Meter breiten Kuppelofen dauerhaft zu platzieren.
  • Komplexität: Die Vielzahl an Features erfordert Einarbeitung. Dampffunktion, Dual-Fuel-Betrieb, Kernfühler – das ist großartig für Profis, könnte Anfänger aber überfordern. Einsteigern empfehlen sich einfachere Modelle, bevor sie auf den Dome umsteigen.

Technische Daten (Gozney Dome Dual-Fuel / S1):

  • Pizza-Größe: bis 40 cm (16″) Durchmesser
  • Brenner & Brennstoff: Seitlicher Gasbrenner 8,2 kW (Propangas); zusätzlich beim Dual-Fuel eine Holzfeuer-Brennkammer integriert. Umschalten zwischen Gas und Holz flexibel möglich.
  • Aufheizzeit: ca. 40–45 Minuten (Gasbetrieb) bis 450–500 °C; Holz je nach Menge ähnlich oder etwas länger.
  • Max. Temperatur: >500 °C (Herstellerangabe, entsprechend ~950 °F)
  • Abmessungen (B×H×T): ca. 73 × 66 × 63 cm (ohne Untergestell)
  • Gewicht: ca. 58 kg (Gas S1-Version); ca. 68 kg (Dual-Fuel-Version)
  • Besonderheiten: Dual-Fuel (Gas/Holz), Dampfinjektor, digitales Thermometer (innen + Kerntemperaturfühler-Anschluss), Abluftsteuerung, 3-fach-Isolation, dicke Steinplatte 30 mm, Zubehör wie Schornsteinverlängerung erhältlich.

Fazit: Gozney im Vergleich zu Ooni, Cozze & Witt

Gozney hat sich innerhalb weniger Jahre als Premium-Marke für Pizzaöfen etabliert und bietet Lösungen für nahezu jeden Anwendungsfall – vom mobilen Kompaktgerät bis zur vollausgestatteten Outdoor-Pizzastation. Im Vergleich zu Ooni, Cozze und Witt positioniert sich Gozney klar im oberen Qualitäts- und Preisbereich. Wer einen Gozney-Ofen kauft, erhält in der Regel mehr Ausstattung und Innovation, muss dafür aber auch tiefer in die Tasche greifen.

Ooni ist der wohl bekannteste Konkurrent und hat ein sehr breites Sortiment (von kleinen Pelletsofen bis zum 16″-Multi-Fuel). Ooni-Geräte sind oft etwas günstiger und leichter, aber Gozney punktet mit Details wie besserer Isolation, eingebauter Temperaturanzeige und bei Bedarf echten Hybrid-Fähigkeiten ohne Zusatzkauf (beim Dome serienmäßig, bei Roccbox optionales Kit). Im High-End-Bereich (16″ Multi-Fuel) trifft der Gozney Dome auf Oonis Karu 16 – hier hat der Dome dank Features wie Dampf und digitaler Steuerung die Nase vorn, ist aber auch kostspieliger. Witt als skandinavische Marke setzt auf innovative Gasöfen mit Rotationsstein; diese bieten Einsteigern einen Vorteil beim Backen (weniger Wendearbeit), doch erreichen sie nicht ganz die massive Bauqualität und Temperaturstabilität eines Gozney Arc oder Dome. Preislich liegen Witt-Öfen etwa zwischen Ooni und Gozney. Cozze schließlich spricht das Einstiegssegment an: Die Cozze-Öfen sind einfach, günstig und für den gelegentlichen Gebrauch absolut ausreichend – für ~200–400 € bekommt man hier schon einen funktionsfähigen Gas-Pizzaofen. Allerdings darf man keine Wunder erwarten: Weder Verarbeitung noch Backergebnisse (vor allem bei intensiver Nutzung) erreichen das Niveau, das Gozney oder auch Ooni liefern.

Auf Grillfürst.de nimmt Gozney damit die Rolle des Technologieführers ein – die Marke für diejenigen, die keine Kompromisse eingehen wollen. Während Cozze den preisbewussten Anfänger glücklich macht und Ooni ein Allrounder für die breite Masse ist, bedient Gozney die Enthusiasten und Profis, die das Optimum suchen. Die einzigartigen Ausstattungsmerkmale (rollende Flamme, Hybridfunktion, etc.) und die hochwertige Verarbeitung rechtfertigen aus ihrer Sicht den Aufpreis. Unterm Strich kann man festhalten: Gozney liefert Restaurantqualität für Zuhause. Wer das einmal erlebt hat – die perfekt gebackene Pizza in 60 Sekunden aus dem eigenen Ofen zu ziehen – der weiß die Vorzüge dieser Marke zu schätzen. Im ständig größer werdenden Markt der Pizzaöfen behauptet sich Gozney durch konsequente Qualität und Innovation als Spitzenreiter und bereichert somit das Sortiment von Grillfürst um echte Highlights für Pizza-Liebhaber.


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