Kerntemperatur Makrele

Makrele ist reich an Omega-3-Fettsäuren und schmeckt gegrillt einfach hervorragend. Einfach dabei auf die richtige Kerntemperatur achten.

Bei der Makrele handelt es sich um einen Salzwasserfisch, der in der Küstengewässern Nordamerikas, dem Nordatlantik, der Nordsee, dem Mittelmeer und dem Schwarzen Meer vorkommt. Deutlich zu erkennen ist der in großen Schwärmen lebende Fisch an seiner grünblauen Färbung mit den typischen, dunkelblauen Streifen. Durchschnittlich werden die Makrelen 30 Zentimeter lang und 3,5 Kilogramm schwer. Es gibt aber auch Exemplare bis zu einer Länge von 60 Zentimetern.

Zwar ist das Fleisch von relativ vielen Gräten durchzogen, die lassen sich aber sehr gut entfernen. Die Makrele gehört zu den eher fettreicheren Fischen und hat einen hohen Anteil an den gesunden Omega-3-Fettsäuren (2,5 g Omega-3 Fettsäuren pro 100 g).

Sie schmeckt als Räucherfisch ganz hervorragend, kann aber natürlich auch gebraten und gegrillt werden. Durch den hohen Fettanteil wird das Fleisch des Fisches dabei nicht zu schnell trocknen und kann direkte Hitze sehr gut vertragen. Wenn du dabei auf die Kerntemperatur für Makrele achtest, kann dabei wenig schiefgehen.

KerntemperaturGlasigDurch
Kerntemperatur Makrele 58°C 60° C
Kerntemperatur Makrele: 2 gegrillte Makrelen auf einem Räucherbrett
Bei einer Kerntemperatur von 58 °C sind die Makrelen noch leicht glasig, ab 60 °C voll durchgegart.

Tipp: Lust auf Makrele grillen? Dann probiere unser Rezept für gegrillte Makrele mit Aioli.