Chimichurri – das argentinische Pesto

Wenn ihr Pesto alla Genovese mögt, könnte euch auch das argentinische Chimichurri schmecken. Die würzige Paste schmeckt insbesondere zu Grillspezialitäten besonder lecker.

Zwar gilt Chimichurri nicht unbedingt als klassisches Pesto, erinnert aber etwa hinsichtlich Kräutergehalt, Konsistenz und Zubereitungsweise an selbiges. Allerdings sind darin einige Zutaten mehr vereint, wodurch es nicht nur mehr Zubereitungszeit erfordert, sondern auch eine größere Aromenvielfalt in sich vereint.

Die frischen Pesto Zutaten werden im Mörser zermahlen
Die frischen Pesto Zutaten werden im Mörser zermahlen

Probiert es aus und genießt das selbstgemachte Pesto zum Beispiel zu einem saftigem Roastbeef oder Rumpsteak.

Hier findet ihr weitere Infos und alles was ihr zum Thema Pesto wissen müsst.

Chimichurri – das argentinische Pesto

Chimichurri ist ein argentinisches Pesto und passt besonders gut zu Grillspezialitäten. Das würzige und besonders herzhafte Pesto könnt ihr ganz einfach selber machen.

Küchenstil

Low Carb, Vegetarisch

Vorbereitung

30 Minuten

Portionen

Zutaten

Bewertung

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Anleitungen

  1. Hackt zunächst die Kräuter sowie Knollen und füllt sie danach mit den restlichen (festen) Zutaten in den Mörser.
  2. Verwandelt das Ganze mittels Stößel nun zu einer Paste und arbeitet den Limettensaft sowie das Olivenöl ein. Zutaten für Chimichurri im Mörser
  3. Füllt das fertige Chimichurri (mitsamt des Lorbeerblattes, das sich im Mörser nicht gänzlich zermahlen lässt) in ein luftdichtes Glasgefäß, füllt es mit Olivenöl auf und lagert es im Kühlschrank.

Rezept Hinweise

Wichtig: Greift stets zu hochwertigen Zutaten (wie etwa Basilikum mit jungen, zarten Blättern und besonders mildem Olivenöl mit wenig Bitterstoffen), damit euer Pesto seine Aromenvielfalt stets optimal entfalten kann.

Achtet vor dem Verzehr darauf, dass ihr das Lorbeerblatt entfernt. 

Tipp: Wenn ihr euer fertiges Pesto nicht sofort komplett genießen möchtet, könnt ihr es in ein sauberes, luftdichtes verschließbares Glas abfüllen und im Kühlschrank lagern. Dabei ist jedoch wichtig: Drückt das Pesto nach dem Abfüllen etwas an und streicht es glatt, so dass ihr bis zum Glasrand noch etwas Raum im Gefäß habt. Diesen Platz gießt ihr dann mit Olivenöl auf, damit eure leckere Paste möglichst sicher vor Schimmel gewappnet ist.
Auf diese Weise könnt ihr euer Pesto in der Regel etwa zwei Wochen aufbewahren – sofern ihr es zwischendurch nicht doch schon vernascht.

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Kategorien: Beilagen