Grillen mit Käse – unsere Top 7 Rezepte zum Thema Grillkäse & Co.

Grillen mit Käse? Na klar! Er gibt vielen Gerichten den extra Kick, lässt sich in schmackhafte Päckchen schnüren, verfeinert Fleisch, Fisch und Gemüse und ist als Grillkäse der Hit. In unserem Guide bekommst du Käsewissen für Grill-Profis!

Welche Käsesorten eignen sich zum Grillen?

Neben Steaks und Würstchen sorgt er für Abwechslung auf dem Rost: der Grillkäse. Halloumi, Feta oder Schafskäse gehören zu den typischen Vertretern und sind zum direkten Grillen geeignet. Grill- und Bratkäse gibt es gewürzt und ungewürzt, mit Kräutern oder auch mit Knoblauch, Paprika und Zwiebeln. Du bekommst den Grillkäse in dickere Scheiben portioniert im Handel und kannst sie wie ein Steak auf den Grill legen. Alternativ grillst du den Käse in der Grillschale.

Halloumi

Halloumi eignet sich hervorragend zum Grillen. Der halbfeste Schnittkäse besteht entweder aus Kuh-, Schafs- oder Ziegenmilch oder einer Mischung aus verschiedenen Milchsorten. Du kannst ihn mit etwas Öl eingepinselt direkt auf dem Rost grillen oder alternativ in eine Grillschale legen. Damit er schön goldbraun und leicht knusprig wird, grillst du ihn von jeder Seite ca. 2-5 Minuten. Ungewürztem Halloumi verleihst du mit einer Marinade deiner Wahl mehr Geschmack, bereits gewürzte Sorten kannst du direkt grillen.

Fetwürfel in Aluschale, Grillen mit Käse

Feta

Echter Feta Käse besteht ausschließlich aus Schafsmilch und höchstens 30 Prozent Ziegenmilch. Feta ist eine geschützte Ursprungsbezeichnung, das heißt, wenn du diesen Käse kaufst, stammt die Milch immer vom griechischen Festland oder der Insel Lesbos. Da der leckere Käse leicht krümelt und keine so feste Struktur wie der Halloumi hat, grillst du ihn besser in einer Grillschale oder verpackst ihn – gerne auch mit Paprika, Tomaten, Zwiebeln, Knoblauch und etwas Olivenöl – zu einem Grillpäckchen. Nach ca. 15-20 Minuten ist er schön cremig und servierbereit. Eine Rezeptidee findest du hier.

Schafskäse, Hirtenkäse, Balkankäse

Auf den ersten Blick sind sie sich ähnlich. Die Unterschiede verstecken sich in den Zutaten. Schafskäse besteht ausschließlich aus Schafsmilch, beim Grillen verhält er sich ähnlich wie der Feta, bleibt aber eher fest. Und was verbirgt sich hinter der Bezeichnung Hirtenkäse? Er wird aus Kuhmilch hergestellt und schmeckt milder als die Käsesorten aus Schafs- und Ziegenmilch. Das gilt auch für Balkankäse, denn das ist schlicht und einfach nur ein anderer Name für den Hirtenkäse. Auch er bleibt beim Grillen etwas fester und wird durch die Hitzeeinwirkung am Rand leicht bräunlich.

Hartkäse

Hartkäse begeistern mit ihrem kräftig-intensiven Geschmack und bringen extra Würze an deine Grillgerichte. Du kannst sie als Schnitt-, Hobel- oder Reibekäse zum Backen, Gratinieren oder Grillen verwenden. Für ein intensives Aroma sind gereifte Hartkäsesorten wie Emmentaler, Bergkäse, Parmesan oder Cheddar ideal. Sie passen optimal zu deftigen Gerichten und eignen sich ausgezeichnet zum Überbacken.

Info: Mit zunehmendem Alter werden manche Schnittkäse ebenfalls zu Hartkäse. Dazu gehört Gouda.

Zu den beliebtesten Hartkäsesorten gehören:

Emmentaler und Käsespieße

Emmentaler

Der beliebte Käse mit 45 % Fett i.Tr. ist vor allem durch seine großen Löcher und sein kräftiges Aroma bekannt. Er stammt ursprünglich vom Tal der Emme aus dem schweizerischen Kanton Bern, wird aber heute auch außerhalb der Schweiz produziert. Echter Schweizer Emmentaler trägt die Bezeichnung Emmentaler AOC oder Emmentaler Switzerland und wird traditionell aus Rohmilch erzeugt. Er reift mindestens 120 Tage im Keller. Lasse eine Scheibe Emmentaler auf gegrilltem Fleisch oder Gemüse leicht schmelzen und genieße das besondere Aroma.

Bergkäse

Seinen wunderbaren Geschmack verdankt dieser Käse mit mindestens 45 % i.d.Tr. den saftigen Bergwiesen. Ursprungsgeschützt ist allerdings nur der Allgäuer Bergkäse. Hier kommt nur Allgäuer Rohmilch in den Käsekessel und der Käse darf mindestens vier Monate reifen. Aufläufen und Gratins gibt geriebener Bergkäse eine würzige, intensive Note. Er eignet sich aber nicht nur zum Überbacken auf dem Grill, sondern passt auch zu Omelette und Pasta.

Cheddar

Cheddar, der Käse mit der orange-gelben Färbung, überzeugt durch sein intensives Aroma und kommt ursprünglich aus England. Heute wird er in vielen Ländern imitiert. Junger Cheddar ist mild und leicht säuerlich, reifer würzig und kräftig. Der Käse eignet sich super als Grillkäse, vor allem für Grillkartoffeln, Aufläufe und Gratins. Käsestangen und Blätterteigtaschen bekommen mit ihm ein besonders würziges Aroma. Und wenn du eine Füllung für Gemüse oder Pilze suchst, denke unbedingt an Cheddar, denn mit ein paar Frühlingszwiebeln, Knoblauch, Schmand und Gewürzen vermischt, zauberst du daraus ganz schnell eine leckere Vorspeise oder Beilage zum Grillen.

Gruyère

Der traditionelle Schweizer Käse wird seit fast 1115 im Kanton Fribourg in der Westschweiz gekäst. Als AOP-Käse ist er ursprungsgeschützt und wird heute auch in anderen Kantonen und einigen Gemeinden des Kantons Bern produziert. Zwischen sechs und neun Monaten gereift, schmeckt er mild. Mindestens zehn Monate gereifter Gruyère ist kräftiger und aromatischer im Geschmack. Magst du es besonders kräftig, dann greife zu einem Gruyère mit 18 oder sogar 24 Monaten Reifezeit. Gruyère ist der ideale Käse für Fondue, Raclette, Quiches und eignet sich fantastisch zum Würzen von deftigen Aufläufen.

Parmesan am Stück

Parmesan

Wenn du Parmesan nicht kennst, verpasst du einen ganz besonderen Käse. Das Original “Parmigiano Reggiano” ist mit dem DOP-Siegel geschützt und hat mindestens 32 % Fett in der Trockenmasse. Parmesan schmeckt gerieben auf Nudelgerichten und Salat, pur mit etwas Balsamico beträufelt und besonders würzig als Parmesan-Chips. Diese kannst du einfach auf der Grillplatte bei 160°C zubereiten. Platte mit etwas Öl bepinseln und je 1 EL Parmesan mit ca. 3 cm Abstand voneinander auf die Grillplatte geben. Mit geschlossenem Deckel ca. 7-10 Minuten grillen, bis die kleinen Käsehäufchen flach zerlaufen und sich schön goldbraun verfärbt haben. Nimm sie vorsichtig mit einem Grillwender herunter und lasse sie abkühlen.

Weichkäse

Der Geschmack der verschiedenen Weichkäsesorten reicht von cremig-mild bis würzig-herzhaft. Weichkäse ist naturgemäß weicher als Hart- oder Schnittkäse und reift von außen nach innen. Einen noch kaum gereiften Weichkäse erkennst du an seinem weißen, quarkartigen Kern. Manche Weichkäse-Sorten sind mit Schimmel- oder Bakterienkulturen versetzt, wie beispielsweise beim Blauschimmelkäse. Weichkäse eignet sich nicht zum direkten Grillen, als Topping hingegen bringen sie bei Burger, Gemüse & Co. den besonderen Geschmackskick. Auch Obst lässt sich gut mit Weichkäse gratinieren.

Zu den beliebtesten Weichkäsesorten gehören:

Brie

Der aromatische Weichkäse enthält mindestens 40 % Fett und wird oft als König der Käse bezeichnet. Diese Titel gebühren aber nur dem französischen Brie de Meaux und dem Brie de Melun, die beide Ursprungsschutz genießen. Die typische Reifezeit beträgt neun bis zehn Wochen. Brie schmeckt zu Baguette und Weißbrot, mit Trauben, Apfel oder Birne und verfeinert Saucen und Suppen. Verknetest du den Weichkäse mit Zwiebeln, Butter, Salz, Pfeffer und Paprika wird daraus ein würziger Obazda, der mit Brezeln gereicht wird. Brie kannst du als Käse im Päckchen grillen, Grillkartoffeln damit verfeinern oder einen köstlichen Brie Burger kreieren.

Camembert aufgeschnitten

Camembert

Camembert hat etwa 45 % Fett i. Tr. und darf auf keiner Käseplatte fehlen. Er harmoniert bestens mit verschiedenen Obstsorten und lässt sich wunderbar überbacken. Camembert vom Grill eignet sich als kleine Vorspeise, Beilage oder mit Salat, Nüssen und Kernen als vegetarisches Hauptgericht. Camembert ist zum Grillen hervorragend geeignet, mag aber weniger Hitze. Bei 160°C kannst du ihn wunderbar schmelzen. Du kannst ihn ähnlich wie Feta im Grillpfännchen zubereiten. Bestreiche ihn mit wenig Öl, gib noch frische Kräuter wie Rosmarin und Thymian dazu und genieße gegrillten Camembert mit geröstetem Baguette.

Filata-Käse

Filata-Käse darf ebenfalls auf den Grill. Zu diesen aufwendig hergestellten Käsesorten gehören neben Mozzarella auch Scarmoza, Burrata und Provolone. Ob Pizza, Insalata alla Caprese oder Melanzane di Parmigiana, sie alle kommen ohne Mozzarella nicht aus. Der echte Mozzarella di Bufala Campana wird aus Büffelmilch hergestellt und ist mit dem DOP-Siegel geschützt. Andere Mozzarella-Sorten bestehen aus Kuhmilch. Da der Käse so schön schmilzt, eignet er sich hervorragend zum Überbacken und Gratinieren. Unser Burger-Rezept begeistert mit geräuchertem Scarmoza, der sogar noch etwas besser schmilzt als Mozzarella.

Schnittkäse

Schnittkäse wie Appenzeller, Edamer oder Gouda eignen sich durch ihren zarten Schmelz wunderbar zum Überbacken. Bei 180°C verteilt sich der Käse schön fließend über Fleisch, Fisch oder Gemüse, bei 200°C wird er goldbraun und knusprig.

Gorgonzola mit Trauben und Nüssen

Gorgonzola

Liebst du Gorgonzola? Dann ab damit auf den Grill. Der italienische Klassiker darf nur im Piemont und in der Lombardei hergestellt werden, nur dann ist er ein “echter Gorgonzola”. Er verleiht Grillgerichten einen Hauch Extravaganz. Der berühmte Edelschimmel-Käse harmoniert mit Fleisch und Pasta und zeigt seinen unnachahmlichen Geschmack beim Überbacken. Auch für Saucen und Dips zum Grillen ist der Schimmelkäse ideal. Probiere unbedingt unser Rezept gefüllter Kohlrabi mit Gorgonzola.

Was passt zu Grillkäse?

Grillkäse kannst du pur genießen, mit Gewürzen und Kräutern verfeinern oder auch mit Nüssen, Honig, Pesto und Obst zubereiten. Grandios schmeckt auch eine Creme aus Feta, die du beispielsweise in eine ausgehöhlte Zucchini oder Aubergine füllst. Auch Champignons und Kohlrabi lassen sich optimal mit Grillkäse füllen. Probiere auch andere Sorten wie Weichkäse und Schnittkäse und lasse deiner Kreativität beim Grillen freien Lauf.

Tipp: Achte beim Käse Grillen darauf, dass du den Grillkäse rechtzeitig aus dem Kühlschrank nimmst. Er sollte vor dem Grillen bereits Raumtemperatur haben, sonst erwärmt er sich nur langsam. Da gilt insbesondere dann, wenn du Spieße oder kleine Grill-Snacks mit Gemüse grillst.

Käse grillen – Alternativen zu Alufolie

Alufolien und Aluschalen werden gerne zum Grillen von Käse benutzt. Aluminium hält den hohen Temperaturen stand und schützt den Käse vor dem schnellen Verbrennen. Flüchtige Aromen bleiben – in Alu eingewickelt – gut erhalten und somit auch der Geschmack. Doch Aluminiumfolie hat auch Nachteile: Für die Herstellung wird viel Energie benötigt, klimafreundlich ist sie also nicht. Zudem lösen sich bei salzigen und sauren Lebensmitteln kleine Aluminiumteilchen – Aluminiumionen – aus der Folie, die dann mitverzehrt werden (lies dazu auch unseren Magazinbeitrag). Doch welche Alternativen gibt es?

Grillschalen oder Grillpfännchen aus Gusseisen, Keramik oder Emaille sind perfekt für Grillkäse & Co. geeignet, der nicht direkt auf den Rost gelegt werden soll. Praktisch sind auch Tapas-Schalen aus glasiertem Ton, in denen du nicht nur Garnelen, sondern auch Käse auf dem Grill zubereiten kannst. Sie eignen sich beispielsweise ideal zum Grillen von Camembert, den du zuvor noch mit Frühstücksspeck- oder Zucchinistreifen umwickeln kannst.

Gefüllte Paprika vom Grill
Perfekte Alternative zur Grillschale: Nimm einfach Gemüse wie Paprika und befülle es mit Grillkäse.

Praktisch und zugleich lecker ist die Gemüsealternative. Verwende Paprika, Aubergine oder Zucchini als “Grillschale” und fülle sie mit Grillkäse. Dafür höhlst du das Gemüse aus und schichtest darin Käse, klein geschnittenes Gemüse, Pilze etc. Grille das Gemüse an der Seite der Grills, sodass es nicht anbrennt. So hast du im Nu eine leckere Vorspeise oder Beilage, ganz ohne Alufolie. Diese “Verpackung” kannst du sogar mitessen.

Alternativ wickelst du den Käse in Bananen-, Kohl- oder Weinblätter, verschnürst alles zu einem Päckchen und legst es auf den Rost. Gut geeignet für solch ein Päckchen ist Ziegen-Frischkäse, den du mit etwas Honig und Olivenöl beträufelt in ein Weinblatt wickelst. Nach Belieben noch mit Kräutern bestreuen und auf dem Rost grillen. Der gegrillte Ziegen-Frischkäse schmeckt zu geröstetem Baguette oder zu frischem Salat.

Rezept für Tartiflette aus dem Dutch Oven

Tartiflette im Dutch Oven
Schnell, einfach und super lecker: Die Kombination aus Zwiebeln, Speck, Kartoffeln und Käse schmeckt einfach gut.

Zutaten (für 4 Personen):

  • 1 kg fest kochende Kartoffeln
  • 200 g Räucherspeck
  • 200 g Zwiebeln
  • 1 Reblochon
  • 1 Knoblauchzehe
  • Butter
  • Salz
  • frisch gemahlener Pfeffer
  • etwas frisch geriebener Muskat

Zubereitung:

  1. Kartoffeln schälen, waschen und in Scheiben schneiden. Speck würfeln. Zwiebeln schälen und in dünne Scheiben schneiden.
  2. Kartoffeln mit Speck und Zwiebeln anbraten. Rinde des Reblochon abschaben und den Käse in zwei Hälften teilen.
  3. Knoblauchzehe schälen und Dutch Oven damit ausreiben, mit Butter einfetten.
  4. Dutch Oven mit einer Schicht Kartoffeln und Speck auslegen. Die Hälfte des Reblochon darauflegen. Erneut Kartoffeln aufschichten. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Mit dem restlichen Reblochon abschließen.
  5. Ca. 30-40 Minuten bei 200°C garen (Brikettsverteilung 1/3 unten, 2/3 oben).

Rezept für Scamorza-Burger mit Tomate

Burger mit Käse, Rucola und Tomaten
Der Scamorza Käse passt prima zu Burgerpattys.

Scamorza stammt aus Süditalien und gehört wie der Mozzarella zur Familie der Filata-Käse. Um ihn herzustellen wird frischer Käsebruch mit 80°C heißem Wasser überbrüht, anschließend lange gerührt, bis eine ziehbare Masse entsteht. Daraus werden Kugeln geformt. Jeweils zwei Kugeln mit einer Schnur umschlungen ergeben einen Scarmoza. Für dieses Rezept wird geräucherter Scarmoza verwendet.

Zutaten:

  • 2 Burger Buns
  • Kräuterbutter
  • 2 Beef-Patties
  • 2 Scheiben geräucherter Scarmoza (Scamorza Affumicata)
  • Tomatenpesto
  • 2 Tomaten in Scheiben
  • 1 Hand voll Rucola

Zubereitung:

  1. Buns aufschneiden und mit der Schnittfläche nach unten auf dem Rost anrösten. Unterseite mit etwas Kräuterbutter bestreichen.
  2. Beef-Patties von beiden Seiten grillen und mit Scarmoza belegen. Bei indirekter Hitze noch 3-4 Minuten ziehen lassen, bis der Käse leicht schmilzt.
  3. Patties mit Käse auf das Bun legen, mit Pesto bestreichen, Tomatenscheiben und Rucola darauf legen, Bun Oberseite auflegen und genießen.

Tipp: Probiere den italienisch angehauchten Burger auch mit Basilikumpesto und frischem Basilikum.

Rezept für Hähnchenbrust-Caprese im Rucolabett

Hähnchen Caprese und Rucoloasalat im Dutch Oven Deckel
Erfrischend lecker: Die Tomaten machen die Hähnchenbrust noch saftiger.

Zutaten (für 4 Personen):

  • 4 Hähnchenbrustfilets (à ca. 200 g)
  • Salz
  • frisch gemahlener Pfeffer
  • 125 g Mozzarella
  • 4 Tomaten
  • 1 Handvoll Basilikum
  • 400 g Rucola
  • 2 TL Dijon-Senf
  • 4 EL Balsamico
  • 4 EL Olivenöl

Zubereitung:

  1. Hähnchenbrustfilets waschen und trocken tupfen. Quer ca. 5 mal ein-, aber nicht durchschneiden. Mit Salz und Pfeffer würzen.
  2. Mozzarella trocken tupfen, halbieren und in Scheiben schneiden. Tomaten waschen und in Scheiben schneiden. Basilikumblätter und Rucola waschen und trocken schütteln.
  3. Jeweils eine Scheibe Mozzarella, Tomate und ein Blatt Basilikum in jeden Einschnitt beim Hähnchenbrustfilet stecken.
  4. Auflaufform mit Fett ausstreichen und Hähnchenbrustfilets hineinsetzen. Bei 200°C ca. 20-25 Minuten grillen.
  5. Restliche Mozzarella- und Tomatenscheiben klein würfeln und mit Rucola vermischen. Für das Dressing Senf und Essig vermischen, Öl unterschlagen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Rucola auf Tellern verteilen und Hähnchenbrust darauf anrichten.

Rezept für Gerösteter Rosenkohl mit Parmesankruste

Überbackener Rosenkohl in Gusspfanne
Wenn du Rosenkohl magst, wirst du die überbackener Version lieben!

Zutaten:

  • 500 g Rosenkohl
  • 3 EL flüssiger Honig
  • 3 EL Olivenöl
  • 1/2 TL Salz
  • 1 TL brauner Zucker
  • 2 EL Sojasauce
  • 2 EL Portwein
  • 50 g geriebener Parmesan

Zubereitung:

  1. Rosenkohl waschen, Strunk entfernen und Röschen halbieren. Für die Marinade Honig, Öl, Salz, Zucker und Sojasauce mit Portwein verrühren. Rosenkohl mit der Marinade vermischen.
  2. Rosenkohl in eine Auflaufform geben und bei 200°C ca. 25 Minuten rösten. Mit geriebenen Parmesan bestreuen und kurz anbräunen.

Rezept für Gegrillte Apfelscheiben mit Camembert

Apfelscheiben mit Camembert und Soße
Die Apfelscheiben haben ein leichtes Röstaroma und der Camembert ist leicht angeschmolzen – so muss es sein!

Zutaten:

  • 125 g Camembert
  • 2 Äpfel
  • 6 Walnusskerne
  • 1 EL Balsamico
  • 1 TL flüssiger Honig
  • Salz
  • frisch gemahlener Pfeffer

Zubereitung:

  1. Camembert in ca. ½ cm dünne Scheiben schneiden. Äpfel waschen, Kerngehäuse ausstechen und in ca. 1 cm dicke Ringe schneiden. Walnusskerne grob hacken. Für das Dressing Walnusskerne mit Balsamico und Honig vermischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  2. Zwischen 2 Apfelscheiben jeweils 1 Scheibe Camembert legen und auf dem Grillrost von beiden Seiten grillen, bis das Obst leicht karamellisiert ist und der Käse zu schmelzen beginnt. Vom Grill nehmen, mit Dressing beträufeln und warm als Nachtisch servieren.

Tipp: Statt Apfel kannst du auch Birnen oder Zwetschgen nehmen.

Rezept für Fruchtiger Halloumi-Spieß vom Grill

Halloumi Spieß mit Marinade
Durch die leckere Marinade schmeckt der Halloumi Spieß noch besser.

Süß-würzig-fruchtig! Diese Grillspieße schmecken immer.

Zutaten:

  • 400 g Halloumi
  • Bornen oder eine kleine Ananas
  • 2 EL Tomatenmark
  • 3 EL Olivenöl
  • Saft von ½ Limette
  • 1 TL flüssiger Honig
  • 1 EL Paprikapulver
  • Salz
  • frisch gemahlener Pfeffer
  • Chiliflocken nach Belieben

Zubereitung:

  1. Halloumi und Birnen in mundgerechte Stücke schneiden. Für die Marinade restliche Zutaten vermischen. Käse und Birnen abwechselnd auf Spieße stecken und mit der Marinade bestreichen. Ca. eine Stunde ziehen lassen.
  2. Halloumi-Spieß von jeder Seite bei direkter Hitze unter Wenden ca. 5-10 Minuten grillen.

Gefüllter Kohlrabi mit Gorgonzola

Gefüllter Kohlrabi mit Gemüse und Gorgonzola
Der Gorgonzola bringt die gewisse Würze in die leckere Gemüsekobination.

Zutaten (für 3 Portionen):

  • 3 Kohlrabis
  • Salz
  • 2 Champignons
  • 2 Möhren
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • Olivenöl
  • 50 g Gorgonzola
  • 3 EL Haferflocken
  • 1 Handvoll Rucola
  • 1 Zweig Thymian
  • frisch gemahlener Pfeffer

Zubereitung:

  1. Kohlrabi schälen und in kochendem Salzwasser ca. 25-30 Minuten zugedeckt garen. Abschrecken. Kohlrabi aushöhlen und das Innere fein würfeln.
  2. Pilze und Gemüse putzen bzw. schälen und klein würfeln. Öl in einer Pfanne oder dem Deckel eines Dutch Oven erhitzen und Pilze und Gemüse darin anbraten.
  3. 2/3 des Gorgonzolas zerkrümeln und mit Haferflocken mischen. Rucola waschen, trocken schütteln und die Hälfte fein hacken. Mit Gorgonzolamasse vermischen. Thymian waschen, trocken schütteln, Blättchen abzupfen und in feine Streifen schneiden.
  4. Gemüse mit Gorgonzola und Thymian vermischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. In die Kohlrabi füllen.
  5. Kohlrabi in eine gefettete Form setzen. Restlichen Gorgonzola darüber streuen. Bei 180°C ca. 15 Minuten grillen. Mit restlichem Rucola servieren.