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Korean BBQ: Grilltrend, Rezepte & Top-Restaurants


Lesezeit 10 Minuten Lesezeit

Korean BBQ ist Grillparty, Tischgrill und Geschmacksexplosion in einem. Erfahre, was typisch ist, welche Saucen dazugehören, welche Rezepte du kennen musst und wo es die besten Korean-BBQ-Restaurants in Deutschland gibt.

Korean BBQ
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Stell dir vor, du sitzt mit Freunden am Tisch, in der Mitte zischt der Grill, dünn geschnittenes Rindfleisch karamellisiert in Sekunden, Schweinebauch wird knusprig, Knoblauch duftet, Kimchi bringt Feuer rein und irgendwo zwischen Gochujang, Sesamöl und rauchigem Fleisch passiert genau das, wofür wir Grillen lieben: Aus Essen wird ein Erlebnis.


Korean BBQ: Der Grilltrend, bei dem der Tisch zur Feuerstelle wird

Genau das ist Korean BBQ. Kein steifes Menü, kein Tellergericht, kein „jeder isst für sich“. Koreanisches BBQ ist gemeinsames Brutzeln, Dippen, Wickeln, Teilen und Probieren. Der Grill steht mitten auf dem Tisch, die Zutaten kommen roh oder mariniert dazu, und dann wird direkt vor deiner Nase gegrillt. Kurz gesagt: Das ist Grillparty auf koreanisch – nur mit mehr Umami, mehr Beilagen und deutlich mehr „Boah, probier das mal!“.

Und ja: Der Trend ist längst in Deutschland angekommen. Die Suchdaten zeigen deutlich, dass korean bbq nicht nur ein Nischenthema für Foodies ist, sondern ein wachsender Suchbegriff mit starkem Interesse an Rezepten, Restaurants, Saucen und regionalen Empfehlungen. Besonders spannend für Grillfans: Korean BBQ lässt sich auch zu Hause richtig gut umsetzen – mit Gasgrill, Plancha, Gussplatte, Tischgrill oder Feuerplatte.


Warum Korean BBQ gerade so ein Trend ist

Korean BBQ trifft mehrere Dinge, die aktuell perfekt zusammenpassen. Erstens: Es ist interaktiv. Niemand sitzt nur rum und wartet auf den Teller. Alle grillen, wenden, dippen, bauen sich kleine Salat-Wraps und reden automatisch übers Essen. Das macht Korean BBQ extrem gesellig – und genau deshalb funktioniert es im Restaurant genauso gut wie beim Grillabend zu Hause.

Zweitens: Korean BBQ liefert Geschmack ohne Ende. Süß-salzige Marinaden, gerösteter Sesam, fermentierte Schärfe, knackige Beilagen, rauchiges Fleisch und frische Kräuter ergeben eine Mischung, die sofort hängen bleibt. Es ist nicht einfach „scharf“, sondern komplex: mal süß, mal würzig, mal säuerlich, mal fettig-knusprig, mal frisch.

Drittens: Korean BBQ sieht verdammt gut aus. Fleisch auf dem Tischgrill, kleine Schälchen mit Banchan, rote Saucen, grüner Salat, dampfender Reis – das ist Social-Media-Futter vom Feinsten. Kein Wunder, dass viele nach korean bbq berlinkorean bbq münchenkorean bbq düsseldorf oder korean bbq frankfurt suchen, um das Erlebnis direkt im Restaurant zu testen.

Viertens: Es passt perfekt zum modernen Grillen. Wer gerne Steak, Burger, Ribs oder Schweinebauch macht, findet bei Korean BBQ eine neue Spielwiese. Statt dicker Cuts geht es oft um dünn geschnittenes Fleisch, heiße direkte Hitze, kurze Garzeiten und intensive Marinaden. Das ist ideal für Plancha, Gusseisenplatte und Gasgrill.


Was ist typisch für Korean BBQ?

Typisch für Korean BBQ ist der Grill direkt am Tisch. In koreanischen Restaurants ist häufig ein Grill in die Tischmitte eingelassen, zu Hause funktioniert das Ganze mit Tischgrill, Plancha, Gussplatte oder einer heißen Pfanne auf dem Seitenkocher. Das Fleisch wird in dünnen Scheiben gegrillt, damit es schnell Röstaromen bekommt und schön saftig bleibt.

Dazu kommen viele kleine Beilagen, die sogenannten Banchan. Das können Kimchi, eingelegter Rettich, Gurkensalat, Sojasprossen, Spinat mit Sesam, Kartoffelsalat, kleine Pfannkuchen oder marinierte Pilze sein. Diese Beilagen sind nicht nur Deko, sondern der Frische-Kick gegen Fett, Rauch und Schärfe.

Ein weiterer Klassiker sind Ssam, also kleine Wraps aus Salatblättern oder Perillablättern. Du nimmst ein Blatt, legst Reis, Fleisch, Sauce, Knoblauch, Chili und vielleicht etwas Kimchi hinein, faltest das Ganze zusammen und ab dafür. Das ist wie ein Mini-Burger ohne Bun – nur frischer, würziger und mit ordentlich Wumms.

Bei den Saucen geht nichts ohne Ssamjang. Diese dicke Würzpaste besteht meist aus fermentierter Sojabohnenpaste, Gochujang, Knoblauch, Sesamöl und etwas Süße. Dazu kommen oft Sesamöl mit Salz und Pfeffer, Sojasaucen-Dips oder scharfe Chili-Saucen. Wer sich fragt, wie korean bbq sauce schmeckt: würzig, leicht süß, salzig, nussig, fermentiert und je nach Rezept angenehm scharf.


Welche Zutaten gehören zu Korean BBQ?

Beim Fleisch sind vor allem Rind, Schwein und Hähnchen beliebt. Klassiker sind Bulgogi, also dünn geschnittenes, süß-salzig mariniertes Rindfleisch, Galbi, marinierte Rinderrippen oder Short Ribs, und Samgyeopsal, dickere Scheiben vom Schweinebauch. Auch Hähnchen in Gochujang-Marinade, Garnelen, Tintenfisch oder Pilze landen gerne auf dem Grill.

Die Marinaden arbeiten häufig mit Sojasauce, Knoblauch, Frühlingszwiebeln, Sesamöl, Ingwer, Zucker oder Honig und manchmal Birne oder Apfel. Die Frucht sorgt nicht nur für Süße, sondern macht Fleisch auch zarter. Genau dadurch entsteht dieser typische Korean-BBQ-Geschmack: karamellig, würzig, saftig und leicht rauchig.

Wichtig ist die Balance. Korean BBQ lebt nicht nur vom Fleisch, sondern vom Zusammenspiel. Heißes Fleisch, kalter Salat, scharfe Sauce, säuerliches Kimchi, Reis als Basis und Sesam als nussiger Abschluss – das ist der ganze Zauber.

Zutaten für Korean BBQ

5 typische Korean-BBQ-Rezepte für den Grill

1. Bulgogi – süß-salziges Rindfleisch vom Grill

Bulgogi ist der perfekte Einstieg ins Korean BBQ. Dünne Scheiben Rindfleisch werden in Sojasauce, Sesamöl, Knoblauch, Ingwer, Frühlingszwiebeln, etwas Zucker und geriebener Birne mariniert. Auf der heißen Plancha oder Gussplatte braucht das Fleisch nur wenige Minuten und bekommt sofort diese herrlich glänzende, karamellisierte Oberfläche. Der Geschmack ist nicht brutal scharf, sondern rund, saftig und leicht süß – genau das macht Bulgogi so einsteigerfreundlich. Serviert wird es mit Reis, Salatblättern, Ssamjang und Kimchi. Für den Grillabend ist das ein Volltreffer, weil es schnell geht und trotzdem nach großem Kino schmeckt.

2. Galbi – Korean BBQ Ribs mit ordentlich Umami

Galbi sind marinierte Rinderrippen oder Short Ribs und gehören zu den großen Klassikern beim Korean BBQ. Die Marinade ist ähnlich wie bei Bulgogi, aber oft noch intensiver: Sojasauce, Knoblauch, Sesamöl, Frucht, Zucker, Pfeffer und Frühlingszwiebeln ziehen tief ins Fleisch. Auf dem Grill bekommen die Ribs eine dunkle, glänzende Kruste, während das Fleisch innen saftig bleibt. Wer keine klassischen koreanischen Short Ribs bekommt, kann mit dünn geschnittenen Rinderrippen oder Flanken-Style-Cuts arbeiten. Geschmacklich ist das die Steakhouse-Version von Korean BBQ: fleischig, würzig, leicht süß und mit richtig viel Röstaroma.

3. Samgyeopsal – Schweinebauch, Salatwraps und Saucenpower

Samgyeopsal ist Schweinebauch pur – meistens ungewürzt oder nur leicht gesalzen. Klingt simpel, ist aber brutal gut, weil der Schweinebauch auf dem heißen Grill außen knusprig wird und innen saftig bleibt. Dazu kommen Salatblätter, gegrillter Knoblauch, grüne Chili, Reis und ein ordentlicher Klecks Ssamjang. Der Trick: Nicht zu früh wenden und das Fett arbeiten lassen. Wenn die Scheiben goldbraun sind, in Stücke schneiden, in ein Salatblatt packen und mit Kimchi kombinieren. Das ist fettig, frisch, würzig und genau die Art von Grillfood, bei der keiner lange still bleibt.

4. Korean BBQ Chicken mit Gochujang

Für alle, die es etwas feuriger mögen, ist Korean BBQ Chicken die richtige Nummer. Hähnchenschenkel oder ausgelöste Keulen werden mit Gochujang, Sojasauce, Honig, Knoblauch, Sesamöl und etwas Reisessig mariniert. Auf dem Grill wird die Marinade leicht klebrig, bekommt Röstaromen und bringt diese typische rote Korean-BBQ-Optik mit. Wichtig: Nicht zu heiß starten, weil Zucker und Chilipaste sonst schnell verbrennen. Lieber erst indirekt garziehen lassen und am Ende direkt angrillen. Ergebnis: saftiges Hähnchen mit süßer Schärfe, perfekt für Reisbowls, Salatwraps oder als Korean-BBQ-Burger-Upgrade.

5. Korean BBQ Ssam-Board mit Banchan und Ssamjang

Ein richtig gutes Korean BBQ steht und fällt mit den Beilagen. Für ein Ssam-Board brauchst du große Salatblätter, gekochten Reis, Kimchi, Gurkensalat, eingelegten Rettich, gerösteten Sesam, gegrillten Knoblauch und eine kräftige Ssamjang-Sauce. Dazu kommen deine gegrillten Fleischsorten: Bulgogi, Schweinebauch, Hähnchen oder Ribs. Jeder baut sich seinen eigenen Wrap, und genau das macht den Reiz aus. Mal mehr Sauce, mal mehr Kimchi, mal extra Knoblauch – hier gibt es kein falsch, nur „noch einen bitte“. Für Grillfürst-Fans ist das die perfekte Art, aus einem normalen Grillabend ein echtes Korean-BBQ-Erlebnis zu machen.


Die 10 spannendsten Korean-BBQ-Restaurants in Deutschland

Diese Auswahl ist eine redaktionelle Orientierung und keine offizielle Rangliste. Bewertet wurden Konzept, Korean-BBQ-Fokus, besondere Zutaten, Erlebnisfaktor und Relevanz für Suchanfragen wie korean bbq restaurantkorean bbq münchenkorean bbq berlinkorean bbq düsseldorf und korean bbq frankfurt.

1. YUMIRA, München

YUMIRA zählt zu den spannendsten Adressen für alle, die Korean BBQ in München hochwertig erleben möchten. Das Restaurant beschreibt sich als familieneigenes Konzept, das Tradition und Moderne verbindet und „Seoul nach München“ bringen will. Besonders stark ist der Fokus auf Fleischqualität: Black Angus, Wagyu und Iberico Schwein werden direkt am Tisch gegrillt. Das Niveau wirkt modern-premium, aber trotzdem gesellig und nicht steif. Für Grillfans ist YUMIRA interessant, weil hier klar gezeigt wird, wie hochwertig Korean BBQ sein kann, wenn Cuts, Beilagen und Atmosphäre zusammenspielen. (yumira.de)

2. Soohu BBQ, München

Soohu BBQ ist eine weitere starke Adresse für korean bbq münchen. Das Restaurant bewirbt ein All-you-can-eat-Angebot mit Salaten, Reis, Nudeln, Suppen, verschiedenen Banchan, Rindfleisch, Schweinefleisch, Hähnchen, Garnelen, Gemüse und Pilzen. Dadurch eignet sich Soohu besonders für alle, die Korean BBQ möglichst breit ausprobieren möchten. Das Niveau ist casual bis gehoben-casual: weniger Fine Dining, mehr großes Grill-Erlebnis am Tisch. Spannend ist Soohu vor allem für Gruppen, Einsteigerinnen und Einsteiger, die viele Komponenten testen möchten, ohne sich sofort auf ein einzelnes Gericht festzulegen. (soohu.de)

3. MIDAM K-BBQ, Berlin

MIDAM ist eine spannende Adresse für korean bbq berlin, weil das Restaurant klar als Korean-BBQ-Konzept auftritt und in Berlin-Charlottenburg sitzt. Die offizielle Seite nennt Stuttgarter Platz 28 als Standort und verweist auf Reservierungen, Events und verschiedene Bereiche im Restaurant. Besonders interessant ist die Outdoor- bzw. Garten-Atmosphäre, die in den eingebundenen Restaurantinhalten als BBQ-Vibe sichtbar wird. Das Niveau wirkt modern, urban und eher hochwertig, ohne den geselligen Charakter von Korean BBQ zu verlieren. Für Berlin ist MIDAM deshalb eine gute Empfehlung für alle, die nicht nur koreanisch essen, sondern echtes Tischgrill-Feeling suchen. (MIDAM K-BBQ)

4. ONDO, Frankfurt

ONDO ist für korean bbq frankfurt eine der spannendsten Adressen, weil das Restaurant das Erlebnis klar auf Tischgrill, Premium-Cuts und traditionelle Beilagen ausrichtet. Die Positionierung „Your Grill, Your Way“ bringt ziemlich gut auf den Punkt, worum es bei Korean BBQ geht: selbst grillen, teilen, probieren und kombinieren. Auf der Website werden Premium Cuts, bold Korean flavors und frische traditionelle Side Dishes hervorgehoben. Das Niveau wirkt modern und hochwertig, mit Fokus auf Erlebnis und Produktqualität. Wer in Frankfurt Korean BBQ sucht, bekommt hier genau das Format, das den Trend so stark macht: Grillen am Tisch mit Restaurantkomfort. (ONDO Frankfurt)

5. Korea Haus, Düsseldorf

Das Korea Haus ist für korean bbq düsseldorf besonders interessant, weil es bereits seit 1973 authentische koreanische Küche serviert. Neben traditionellem BBQ am Tisch bietet das Restaurant hausgemachte Eintöpfe und viele Banchan. Das macht Korea Haus weniger zu einem reinen Trend-Lokal und mehr zu einer etablierten Adresse mit klassischem Fundament. Das Niveau wirkt authentisch, traditionell und solide – genau richtig für alle, die Korean BBQ im Kontext koreanischer Küche verstehen möchten. Wer nicht nur grillen, sondern auch Bibimbap, Eintöpfe und klassische Beilagen erleben will, ist hier gut aufgehoben. (Korea Haus)

6. Seoul Trip, Leipzig

Seoul Trip bringt Korean BBQ nach Leipzig und positioniert sich klar als Restaurant, das Tradition und Moderne verbindet. Auf der Website wird Korean BBQ als Spezialität genannt, inklusive hochwertiger Cuts wie Wagyu und Black Angus Beef. Das Fleisch wird direkt am Tisch gegrillt, wodurch Gäste den Duft, das Brutzeln und das Timing selbst erleben. Das Niveau wirkt modern-premium und stark auf Erlebnis ausgerichtet. Für Leipzig ist Seoul Trip damit eine der relevantesten Adressen, wenn es um echtes Korean-BBQ-Feeling mit hochwertigem Fleisch geht. (Seoul Trip)

7. Yakido, Hamburg-HafenCity

Yakido in der Hamburger HafenCity setzt auf Premium BBQ und All-you-can-eat. Das Restaurant beschreibt seine Spezialität als traditionelles Korean BBQ, bei dem Gäste selbst zum Meistergriller werden. Frische Zutaten, verschiedene Fleischsorten, Gemüse, Marinaden und Beilagen werden direkt am Tisch kombiniert. Das Niveau ist modern-casual mit großem Erlebnisfaktor und passt besonders gut zu Gruppen. Für Hamburg ist Yakido spannend, weil es Korean BBQ als geselliges, umfangreiches Restaurantkonzept inszeniert und nicht nur als einzelnes Gericht. (Yakido)

8. Smoke Lounge Korean BBQ, Augsburg

Smoke Lounge in Augsburg setzt stark auf Korean BBQ All You Can Eat. Das Restaurant nennt hochwertiges Fleisch, frisches Gemüse und traditionelle koreanische Beilagen direkt am Tisch als Kern des Angebots. Zusätzlich finden sich Gerichte wie Korean Fried Chicken, Kimchi Fried Rice, Dolsot Bibimbap und Bulgogi auf der Karte. Das Niveau wirkt casual, großzügig und gruppentauglich, mit viel Auswahl für hungrige Runden. Besonders für Einsteigerinnen und Einsteiger ist Smoke Lounge spannend, weil man viele Korean-BBQ-Komponenten in einem Abend ausprobieren kann. (Dịch vụ thiết kế website IMTA)

9. Gangnamstyle Korean BBQ, Köln/Mettmann

Gangnamstyle Korean BBQ ist für Köln und Mettmann eine relevante Adresse, weil das Konzept Korean BBQ klar als Spezialität hervorhebt. Die Website beschreibt es als originales Korean BBQ zum Teilen mit Familie und Freunden. Genau das trifft den Kern des Trends: Korean BBQ funktioniert nicht als einsames Tellergericht, sondern als gemeinsames Grillerlebnis. Das Niveau wirkt modern, zugänglich und auf gesellige Abende ausgelegt. Für Köln ist Gangnamstyle deshalb eine gute Adresse, wenn man Korean BBQ mit urbaner Atmosphäre und unkompliziertem Sharing-Gedanken verbinden möchte. (Gangnamstyle Restaurant)

10. K-BBQ Restaurant, Rödermark / Region Aschaffenburg

K-BBQ ist besonders spannend, weil das Restaurant Korean BBQ und Hot Pot kombiniert. Die Website nennt Premium-Fleisch direkt am Tisch, traditionelle Hot-Pot-Spezialitäten und über 15 Banchan-Beilagen. Zusätzlich werden Wagyu, Entrecôte und Iberico als Bestandteile der BBQ- und Hot-Pot-Menüs genannt. Das Niveau wirkt hochwertig-casual mit starkem Fokus auf Vielfalt und Fleischqualität. Für alle, die Korean BBQ nicht nur als Restaurantbesuch, sondern als komplettes Korea-Erlebnis mit Beilagen, Saucen, Suppe und Tischgrill verstehen wollen, ist K-BBQ eine starke Adresse. (Mẫu web giới thiệu công ty – NinhBinhWeb)


Alles, was man über Korean BBQ wissen muss

Wie schmeckt Korean BBQ?

Korean BBQ schmeckt würzig, saftig, leicht süß, salzig, rauchig und je nach Sauce auch ordentlich scharf. Der typische Geschmack entsteht durch Sojasauce, Knoblauch, Sesamöl, Frühlingszwiebeln, Zucker oder Honig, fermentierte Pasten und Röstaromen vom Grill. Besonders wichtig ist die Balance: Fettiges Fleisch wird mit Kimchi, Salat, eingelegtem Gemüse und Reis kombiniert.

Wie schmeckt Korean BBQ Sauce?

Eine klassische korean bbq sauce ist meistens kräftig, würzig, leicht süß und umami-lastig. Ssamjang schmeckt nussig, salzig, fermentiert und pikant. Gochujang-Saucen sind roter, schärfer und oft etwas süßer. Für Einsteigerinnen und Einsteiger ist eine Mischung aus Sojasauce, Sesamöl, Knoblauch, Honig und etwas Chili ideal.

Wie nennt man Korean BBQ?

In Korea spricht man je nach Gericht eher von konkreten Namen wie BulgogiGalbiSamgyeopsal oder allgemein von gegrilltem Fleisch, also gui. Der international bekannte Begriff Korean BBQ beschreibt vor allem das Grillen am Tisch mit Fleisch, Beilagen, Reis, Salatwraps und Saucen.

Was gehört zu Korean BBQ?

Zu Korean BBQ gehören Fleisch oder Gemüse vom Grill, Reis, Salatblätter, Banchan, Kimchi, Knoblauch, Chili, Sesamöl und mindestens eine kräftige Sauce. Besonders typisch sind BulgogiGalbiSamgyeopsalSsamjang und kleine Wraps aus Salat oder Perillablättern. Wer Korean BBQ zu Hause macht, sollte nicht nur Fleisch kaufen, sondern auch an Beilagen und Dips denken.

Welcher Grill eignet sich für Korean BBQ?

Am einfachsten klappt Korean BBQ auf einer heißen Plancha, einer Gussplatte oder einem Tischgrill. Auf dem Gasgrill funktioniert es hervorragend, wenn du eine Gussplatte oder Grillplatte verwendest und dünn geschnittenes Fleisch sehr heiß angrillst. Wichtig ist: kurze Garzeiten, starke Hitze und genügend Fläche, damit das Fleisch brät und nicht im eigenen Saft kocht.


Fazit: Korean BBQ ist mehr als ein Trend

Korean BBQ ist kein kurzer Hype, sondern eine der spannendsten Arten, Grillen neu zu denken. Es verbindet das, was Grillfans lieben – Hitze, Fleisch, Röstaromen und Saucen – mit dem, was moderne Gastronomie stark macht: Erlebnis, Teilen, Vielfalt und starke Aromen. Für Restaurants ist Korean BBQ spannend, weil es Gäste aktiv einbindet. Für zu Hause ist es genial, weil man mit Plancha, Gussplatte oder Tischgrill schnell ein komplettes Grill-Event aufbauen kann.

Wer Korean BBQ einmal verstanden hat, merkt schnell: Es geht nicht nur darum, Fleisch auf den Grill zu legen. Es geht um die Kombination aus heiß, kalt, süß, sauer, scharf, salzig und frisch. Genau deshalb macht Korean BBQ so süchtig. Und genau deshalb gehört es auf den Grillfürst-Radar.


Bulgogi Grillspieße

Bulgogi Grillspieße findet man hauptsächlich in Korea oder in koreanischen Restaurants. Ein traditionelles Gericht welches aus zartem, ganz fein geschnittenem Rindfleisch zubereitet wird. Die typische Bulgogi Marinade, die größtenteils aus Sojasauce, Sesamöl und Knoblauch hergestellt wird, verleiht dem Rindfleisch die nötige Würze. Als Beilage servierst du Reis und gegrillte Zwiebeln. Das koreanische Feuerfleisch – Bulgogi […]
Bulgogi Grillspiesse

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Bulgogi Grillspieße findet man hauptsächlich in Korea oder in koreanischen Restaurants. Ein traditionelles Gericht welches aus zartem, ganz fein geschnittenem Rindfleisch zubereitet wird. Die typische Bulgogi Marinade, die größtenteils aus Sojasauce, Sesamöl und Knoblauch hergestellt wird, verleiht dem Rindfleisch die nötige Würze. Als Beilage servierst du Reis und gegrillte Zwiebeln. Das koreanische Feuerfleisch – Bulgogi […]
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