Wie grillt man eigentlich mit einem Kugelgrill?

Der Entdeckung des Deckels verdanken wir die Möglichkeit, beim Grillen die gesamte Welt der Grillvielfalt genießen zu können. Rund um den Globus ist der Kugelgrill heutzutage bekannt. Der Amerikaner, George Stephen Weber hat den Kugelgrill mit seinen schonenden Garmethoden erfunden, der vom Prinzip her wie ein Umluftherd funktioniert. Schnelle und unkomplizierte Zubereitung sowie ein einzigartiger, vollwertiger Geschmack zeichnen den Grill mit Deckel aus.

Der Kugelgrill bietet zwei unterschiedliche Varianten des Grillens an, nämlich: langsames, oder auch indirektes Grillen genannt und schnelles, also direktes Grillen. Durch diese Vielseitigkeit entsteht ein kontrollierbares System, welches nicht nur dem Grillmeister zugutekommt.

Da sich diese Art des Grillens von herkömmlichen Methoden unterscheidet, sollten ein paar Regeln befolgt werden. Es empfiehlt sich ausschließlich die Verwendung von Holzkohlebriketts, da diese exakt dosiert werden kann. Verwendet man Paraffin-Würfel zum Anzünden, entsteht so gut wie keine Rauchbelästigung. Ehe die Briketts angezündet werden, müssen die Lüftungsschlitze geöffnet werden, oben wie unten, damit die Glut nicht erstickt. Während des Grillens wird der Deckel seitlich weggezogen und nicht nach oben, da sonst durch den entstehenden Sog das Fleisch eingeäschert wird.

Direkte Grillmethode

Bei Steaks, Hamburger oder Würstchen mit relativ geringer Grillzeit von max. 30 Minuten, wird direkt ohne Deckel über der Holzkohle gegrillt. Es werden exakt 58 Briketts auf dem unteren Gitter aufgestapelt und danach angezündet. Sobald die Kohle mit einer grauen Ascheschicht überzogen ist, verteilt man sie, mithilfe einer Grillzange, auf dem Gitter. Da die Kohle nicht übereinanderliegen sollte, ist die Verwendung von genau 58 Briketts ratsam. Diese Empfehlung gilt für einen Kugelgrill mit einem Durchmesser von 57 cm. Ist die Holzkohle verteilt, kann das obere Grillgitter aufgelegt und wie gewohnt gegrillt werden.
Indirekte Grillmethode

Bei der Verwendung von Spareribs, Braten oder Hähnchen wird mit geschlossenem Deckel gegart. Auch Steaks und Hamburger können mit Deckel gegart werden. Das macht das Fleisch besonders saftig. Durch die zirkulierende Heißluft wird das Fleisch rundum gegrillt, ohne es wenden zu müssen. Eine Aluschale wird auf die Mitte des unteren Gitters gelegt und die Briketts werden rechts und links davon aufgestapelt und angezündet. Bei der indirekten Grillmethode werden je 25 Stück der Holzkohle verwendet. Auch bei dieser Methode setzt man das Grillgitter ein und legt das Fleisch auf, sobald die Kohle mit grauer Asche überzogen ist. Damit das Fleisch gleichmäßig gegart wird, ist es wichtig darauf zu achten, dass beide Seiten gleichmäßig brennen. Gegebenenfalls muss mit der Grillzange umgeschichtet werden. Anschließend wird der Deckel aufgesetzt. Die Arbeit erledigt der Kugelgrill von allein. Damit das Grillgut noch ein wenig Farbe annehmen kann, empfiehlt es sich, den Deckel die letzten 10 Minuten zu entfernen. Würstchen sollten nicht mit Deckel gegrillt werden, da diese sich aufblähen.

Ein Elektrogrill ist zwar auch praktisch, damit bekommt man sowas aber nicht hin.

Thüros Säulengrills aus Edelstahl – warum verfärbt sich der Grill bei Hitze?

Wärmebehandlung bei Edelstahl

Als Edelstahl wird eine Stahlart bezeichnet, dessen Reinheitsgrad besonders hoch ist. Das bedeutet, dass der Anteil der sogenannten Eisenbegleiter, wie beispielsweise Phosphor, unter 0.025% beträgt.
Dieser ist, wie alle anderen Stahlarten auch, stark temperaturempfindlich.
Setzt man Stahl nun einer hohen Temperatur aus- wie z.b. die Hitze beim Grillen- dann verfärbt sich der Stahl durch Hitzeoxidation an der Oberfläche und nimmt eine sogenannte „Anlassfarbe“ an.
Anhand dieser Farbe kann man im Nachhinein mittels Tabellen erfahren, in welchen Temperaturbereich der Stahl erhitzt wurde.
Das „Anlassen“ ist eigentlich eine industrielle Wärmebehandlung des Stahls, um seine Eigenschaften einzustellen.
Meistens wird diese Methode genutzt, um die innern Spannungen eines Stahls nach dem Härten oder Schweißen zu verringern. Dadurch wird er dehnbarer und weicher. Die gewünschten Eigenschaften können beliebig- je nach gewählter Anlasstemperatur- eingestellt werden.
Allgemein gilt: Je höher die Anlasstemperatur, desto weicher wird der Stahl.
Es gibt mindestens 3 allgemein anerkannte Anlassstufen.
Die erste Anlassstufe liegt im Temperaturbereich von 80°C bis 200°C. In diesem Temperaturbereich geht der zu diesem Zeitpunkt tetragonal verzerrte Martensit aufgrund Ausscheidung eines Eisenkarbides in einen kubischen Martensit über.
Bei der zweiten Anlassstufe (200°C bis 350°C) entspannt sich das kubische Raumgitter des Martensits weiter und die vorher ausgeschiedenen Eisenkarbide wandeln sich in Fe3C um.
Oberhalb von 350°C, also bei der dritten Anlassstufe, scheidet der Martensit seinen Kohlenstoff als Zementit aus, und der vorher C-haltige Martensit wandelt sich in kubisches Ferrit um.
Einige Literaturen unterteilen auch in 4 Anlassstufen.

Diese Methode wurde entwickelt, da in den meisten Anwendungsgebieten eher ein duktiler- sprich, verformbarer und damit nicht spröder- Stahl erwünscht ist, nicht nur, um mögliche Gewaltbrüche zu erhöhen, sondern auch um den Stahl besser in die gewünschte Form bringen zu können.
Durchgeführt wird diese Behandlung bei handelsüblichem Edelstahl bei 100°C-350°C, je nach Gehalt von Kohlenstoff und Legierungselementen, bei hochlegiertem (sprich, der Masseanteil eines seiner Legierungselemente beträgt über 5% ) Stahl werden auch Temperaturen von bis zu 600°C eingesetzt.
Handelsübliche Grillkohle kann im Schnitt eine Temperatur von 200°C bis sogar 400°C erreichen, erreicht also die Anlasstemperatur für Edelstahl.
Die Anlassfarben erstrecken sich von einem leichten Weißgelb ( bei 200°C) über ein Purpurrot (bei ca. 270°C) bis zu einem Blaugrau/ reinem Grau bei ungefähr 340°C bis 360°C.

Zusammenfassend ist also zu sagen, dass die Verfärbung beim Thüros Säulengrill aus Edelstahl ein Zeichen dafür ist, dass wirklich reiner Edelstahl bei der Herstellung genutzt wurde.
Diese Anlassverfärbung ist irreversibel.

Unterschiede zwischen Räuchern, Grillen und Smoken

Es gibt viele Unterschiede zwischen Räuchern, Grillen und Smoken.
Durch Räuchern werden Lebensmittel wie Fleisch und Fisch konserviert. Auch wird durch das Räuchern die Farbe, der Geruch und der Geschmack der Lebensmittel positiv beeinflusst, denn nach dem Räuchern ist alles intensiver. Beim Räuchern unterscheidet man drei Varianten. Beim „Heißräuchern“ wird das rohe Fleisch oder der rohe Fisch über wenige Stunden bei 50-85°C gegart und konserviert. Die Lebensmittel, die so zubereitet werden sind nur für wenige Tage konserviert und zum baldigen Verzehr gedacht. Beim „Warmräuchern“ garten die Lebensmittel bei 25-50°C. Und beim „Kalträuchern“ garen die Lebensmittel bei 15-25°C in dem Rauch von speziellen Hölzern und werden länger haltbar. Durch diese Version des Räuchern werden vor allem Wurst, Speck und Schinken gegart. Dieser Prozess kann allerdings einige Stunden oder sogar Tage dauern.

Beim Grillen wird das Gargut, meist Fleisch oder Würstchen über einer offenen Wärmequelle (Holzkohlegrill) oder einen Strahlenden Wärmequelle (Gasgrill) gegart und die Oberfläche geröstet. Da die Temperatur beim Grillen nur schlecht geregelt werden kann und man keine Flüssigkeit hinzugeben kann, verliert das Grillgut sehr viel Flüssigkeit und man muss stets auf das Grillgut achten.

Beim Smoken wird das Fleisch auf Niedrigtemperatur gegart. Diese Methode wendeten schon die Indianer in Amerika an. Sie wickelten ihr erlegtes Büffelfleisch in Felle und garten es zwischen heißen Steinen. Das moderne Smoken geschieht nach dem gleichen Prinzip. Mit einem Smoker Barbecue Grill kann man z.B. indirekt grillen, direkt grillen, backen, räuchern und sogar kochen. Das Fleisch wird hier bei einer Temperatur von unter 120°C gegart. Wenn dann die gewünschte Kerntemperatur des Fleisches erreicht ist, kann es stundenlang im Smoker liegen ohne auszutrocknen. Wenn noch eine knusprige Kruste erwünscht ist, braucht man das Fleisch nur noch kurz anbraten. Außerdem wird das Fleisch beim Smoken sehr zart und verliert nur wenig Saft.

Vorteile eines Gasgrill

Kaum Rauch, wenig Geruch – und das Fleisch schmeckt dennoch fast wie vom Kohlebräter: Im Gasgrill sind ziemlich alle Vorteile von Kohle und Strom vereint. In der Anschaffung ist der Gasgrill zwar ein bisschen teurer als ein Holzkohlegrill, das lässt sich aber langfristig gesehen durch die günstigen Gaskosten wieder ausgleichen.
Gasgrills sind sehr komfortabel, da sie ganz schnell auf Betriebstemperatur sind: Gas lässt sich bei den meisten Geräten stufenlos steuern, dazu hält auch diese Art Grill die Hitze nach Belieben lange und konstant. Im Gegensatz zum Elektrogrill sind Gasgrills nicht aufs Stromnetz angewiesen. Außerdem ist auch noch ein bisschen Feuer ist mit im Spiel. Dazu gibt es Gasgrills in transportablen Größen, so dass man sie für Ausflug und Picknick mitnehmen kann.

Da von den Gasgrills kaum eine Rauchentwicklung ausgeht, ist es möglich, auch in der Garage damit zu grillen. Über die Gaszufuhr kann die Hitze geregelt werden. Die Flamme lässt sich einfach entzünden, weil man nicht unbedingt mit Spiritus hantieren muss. Sofern der Gasgrill über einen Deckel verfügt, kann man damit sowohl direkt, als auch indirekt grillen. Darüber hinaus ist auch das Räuchern mit einem Gasgrill möglich, wenn man die mit Räucherhölzern gefüllten Holzboxen verwendet.

In den gesundheitlichen Aspekten ist ein weiterer entscheidender Vorteil von Gasgrills zu finden. Durch Grillanzünder oder Holzkohle können krebserregende Stoffe ins Grillgut gelangen, was bei einem Gasgrill völlig ausgeschlossen ist.

Auch das Säubern eines Gasgrills geht einfacher, weil es keine Asche gibt und das Fett der Lebensmittel in eine mit Wasser gefüllte Schale tropft, die sich unter dem Rost und den Heizelementen befindet. Der Inhalt der Schale kann dann nach dem Grillen einfach in den Abguss geschüttet und die Schale sauber gemacht werden – fertig.

Die Gasgrills sind auch in Sachen Sicherheit unschlagbar. Fairerweise muss man hier aber sagen, dass die Mehrheit aller Unfälle mit Grills durch Sorglosigkeit und eine falsche Handhabung zustande kommen. Deswegen sollte auf jeden Fall die Bedienungsanleitung zum Gasgrill genau gelesen werden und man sollte sich an die Angaben des Herstellers halten.

Bei Geräten mit Lavasteinen sind diese regelmäßig zu wechseln. Da sie viel herunter tropfendes Fett aufsaugen, kann es zu Stichflammen kommen. Daher sind Gasgrills mit Keramiksteinen bzw. Grillplatten aus Gusseisen eher zu empfehlen.

Der barbecook Amica Tischgrill

Der neue barbecook Amica Tischgrill ist für jegliches Grillevent ein absoluter muss. Er ist die neue Art von Party-cooking und genau das Richtige für den Grillbedarf. Der Amica ist ein super tischfreundlicher Partygrill für den in –und outdoor Gebrauch und vereint Einfachheit mit Genialität.

Einfach ein bisschen Wasser in die äußere Schale gießen. Nachdem die innere Brenn-Box mit Brennpaste füllen. Nun wird der Grill auf die Brennpaste gelegt und die rauchfreien Bambus cook-chips auf den Rost. Jetzt nur noch die Brennpaste mit Feuer entfachen. Nach einer halben Stunde ist der Grill unter richtiger Handhabung betriebsbereit.

Das Grillen mit marinierten Speisen ist auch kein Problem für den barbecook Amica. In diesem Fall sollte man die Bratpfanne in Verbindung mit den Bambus cook-chips benutzen. Was viele Nutzer am meisten beeindruckt hat ist, dass das Grillen mit dem Amica keine Rauchbildung verursacht und somit ideal für den indoor und outdoor Gebrauch, sowie für das Zubereiten von Vorspeisen zu Hauptspeisen und Desserts ist.

Fazit: „Der Amica Tischgill ist für jeden Grillfreund ein muss, denn er bietet so viel Flexibilität wie sonst ein anderer Grill. Wenn mal draußen das Wetter nicht mitspielt einfach nach drinnen verlagern und weitergrillen…genial!“

Ist Grillen auf Holzkohlegrills gesundheitsschädlich?

In den letzten Jahren hat sich in unserer Gesellschaft vermehrt ein Trend zu gesunder Ernährung etabliert. Der enorme Erfolg der Bio-Geschäfte und die hohe Resonanz von Kochsendungen im Fernsehen sprechen eine deutliche Sprache. Die Menschen haben genug von gesundheitsschädlicher Nahrung und wollen sich vermehrt gesund ernähren.

Auch beim Grillen macht sich dieser Trend bemerkbar. Noch nie zuvor wurde nämlich z.B. so intensiv darüber diskutiert, ob das Grillen mit Holzkohle nun gesundheitsschädlich ist oder nicht.
Immer mehr Menschen vertreten genau diese Meinung und schaffen ihren Holzkohlegrill ab. Im Regelfall wird der Kohlegrill dann durch einen Gasgrill ersetzt, da dieser angeblich nicht so gesundheitsschädlich sei.

Aber ist das wirklich so? Sollten wir uns lieber alle von unserem altgedienten Kohlegrill verabschieden und auf Gas umsteigen?
Diesen und weiteren Fragen wollen wir im Folgenden einmal intensiv auf den Grund gehen.

Nun, wenn immer behauptet wird, Holzkohlegrills seien gesundheitsschädlich, dann ist das eine viel zu pauschale Aussage. Um eine solche Aussage überhaupt treffen zu können, muss genau definiert werden, was genau gesundheitsschädlich ist.
Viele Menschen behaupten nun, Kohlepartikel würden sich auf dem Fleisch absetzen und seien gesundheitsschädlich – eine gänzlich falsche Behauptung. Kohle ist in keiner Weise gesundheitsschädlich, Kohletabletten, die man bei Verdauungsproblemen zu sich nimmt, sind auch nicht viel anders als eben Grillkohle – und keiner behauptet, Kohletabletten seien gesundheitsschädlich.

Was allerdings tatsächlich gesundheitsschädlich ist, sind Partikel, die sich bilden, wenn Fett verbrennt. Wenn also Fett aus dem Grillgut direkt auf die heiße Kohle tropft, dann entstehen dabei giftige Rückstände, die sich unter Umständen auf dem Fleisch ablagern können. Auch wenn man Bier über das Fleisch und auf die Kohle kippt – eine sehr beliebte Methode um Flammen zu löschen, entstehen durchaus gesundheitsschädliche Stoffe.

All diese Probleme lassen sich aber sehr einfach umgehen – man braucht nur das Fleisch nicht direkt auf den Grill, sondern in eine Grillschale zu legen und schon nimmt man keinerlei gesundheitsschädliche Stoffe mehr zu sich.

Auch das indirekte Grillen mit Holzkohlegrills wird immer beliebter. Dabei wird die Glut seitlich angebracht. So funktionieen generell auch die Kugelgrills.

Grillen mit einem Gasgrill ist ziemlich einfach

Der Weg bis zum Grillabend nach heutigen Vorstellungen begann schon vor Tausenden von Jahren mit der Fleischzubereitung über einem Feuer in einem Erdloch. Diese Zubereitungstechnik wurde über den Campinggrill bis zum heutigen Gasgrill verfeinert.

Berge von Holzkohlevorräten, die vor Feuchtigkeit geschützt werden müssen. Grillanzünder in flüssiger oder kompakter Form, Rauchbelästigung und enorme Wartezeiten, bis der Grill bereit ist für das Grillgut – all diese Nachteile gehören dank Gasgrill der Vergangenheit an. In den USA hat der Gasgrill den Holzkohlegrill dank seines Komforts schon vom Thron gestoßen.

Mit dem Gasgrill muss nicht mehr mühsam der Grillmeister ausgelost werden, der sich diesem etwas zweifelhaften Vergnügen der Fleischbereitung aussetzt. Günstiges Butangas, das per Knopfdruck und einmaligem Entzünden mit einem Feuerzeug oder via Knpofdruck den Grill sofort in Grillbereitschaft versetzt, macht den Grillspaß einfach und spontan. Das Grillgut wird – auch wenn es mariniert oder fettdurchsetzt ist – gesund und ohne lodernde Flammen gegart. Rauchentwicklung während des Grillens durch tropfendes Fett gibt es mit dem komfortablen Gasgrill nicht mehr – nicht nur die Nachbarn werden es danken.

Praktisch rauchfreies Grillen macht auch bei zweifelhaftem Wetter den Grillabend auf dem Balkon möglich, denn der Gasgrill ist nicht nur innerhalb von Minuten bereit für das Grillgut, er kann auch bei Knopfdrehung und somit Gasunterbrechung sofort wieder ausgeschaltet werden. Besucher, die später noch zum Grillabend zustoßen können durch einfaches Entzünden des Gasgrills noch mit frisch zubereiteten Grillköstlichkeiten bewirtet werden.

Die einfache Reinigung eines Gasgrill rundet diesen modernen Grillspaß dann auch spätestens am Tag nach der Barbecueparty ab.

Der Geländergrill BBQ Bruce

Grillen ist eine der beliebtesten Hobbys im Sommer. Doch häufig ist Platzmangel auf dem Balkon ein großes Problem. Wenn man nun noch einen großen Kohlegrill aufstellt, dann wird es schon sehr eng.

Der BBQ Bruce mit seinem neuartigen Design ist dafür ausgelegt, Ihnen Platz zu sparen. Wie einen Blumekasten wird er an das Geländer Ihres Balkons gehängt. Dabei ist die Grillfläche des BBQ Bruce genau so große, wie die eines durchschnittlichen Kugelgrill. Die Idee zu Bruce kam von einem Studenten aus Berlin im Rahmen seiner Diplomarbeit. Diese stellte er 2007 auf der Messe imm cologne vor und war damit ein voller Erfolg.

Regenwetter macht dem Geländergrill Bruce nichts aus. Mit seiner praktischen Abdeckung und dem Gehäuse aus robustem Stahlblech hält er jedem Wetter stand. Sie können ihn einfach nach einer Grillparty auf dem Balkon hängen lassen. Auch bei der Reinigung wird Ihnen Bruce kaum Umstände machen. Er ist sogar so mobil, dass Sie ihn mit auf den nächsten Campingausflug mitnehmen können. Auch beim Picknick oder am See ist er ein handlicher Begleiter. Doch hier hören die Ideen nicht auf. Nehmen Sie den Bruce Grill mit auf den Fußballplatz oder grillen Sie am Gartenzaun. Die Möglichkeiten sind endlos.

Probieren Sie es doch einfach aus. Viele weitere Informationen zu BBQ-Grill Bruce finden Sie auf der Webseite von Grillfürst.

Thüros Grills arbeiten mit dem Kaminzueffekt

Wer kennt das nicht: Man lädt Freunde zu einer gemütlichen Runde im Garten oder auf dem Balkon ein und natürlich darf der Grill dabei nicht fehlen. Nichts macht der Deutsche lieber als grillen! Aber jeder kennt wohl auch folgendes Problem: der Wind kommt aus der falschen Richtung, die Kohle will einfach nicht so recht brennen, ewige Zeiten muss man mit dem Fön hantieren, bis das Feuer endlich in Gang kommt und man mit dem eigentlichen Fest beginnen kann.
Thüros erleichtert das Ganze durch den integrierten Kaminzugeffekt jedoch erheblich. Durch den entstehenden Luftsog erspart man sich lästiges Gebläse mit dem Fön oder etlichen anderen Hilfsmitteln. Durch den eingebauten Lüftungsschieber lässt sich sogar die Grilltemperatur regeln – so meckert garantiert niemand mehr über verkohltes Fleisch oder schwarze Würstchen!
Durch die äußerst stabile Konstruktion und das hochwertige Material (antimagnetisches Edelstahl; Materialstärke ab 1mm) halten Thüros-Grills extrem lang. Seit 15 Jahren setzt Thüros in puncto Qualität einen sehr hohen Maßstab – immerhin geht es auch um die Sicherheit bei Ihrem Grillabend!
Durch das vielfältige Angebot ist mit Sicherheit für jeden Grill-Haushalt etwas dabei; sei es der „kleine“ Camping-Grill für den Otto-Normal-Verbraucher, oder die etwas exklusivere Grillstation für den anspruchsvollen Kunden, der oft und viel grillt, oder gleich ein Profigrill, der sowohl mit Holzkohle als auch mit Gas betrieben werden kann.
Für außergewöhnliche Wünsche bietet Thüros weiterhin Schaschlik, Smoker-Barbecue-Grills oder Schwenkgrills an.
Aber auch für sämtliches Zubehör beim Grillen ist Thüros der richtige Ansprechpartner. Egal, ob Sie für die gelungene Party noch eine Grillzange, einen Fischbräter, das passende Thermometer oder den passenden Anzünder brauchen.