Reinigung eines Thüros Säulengrills

Einen Thüros Säulengrill aus Edelstahl ist prinzipiell sehr leicht zu reinigen. Man sollte nur darauf achten, den Grill so zeitnah wie möglich zu reinigen. Wie man einen Säulengrill reinigt, der schon etwas länger nicht gesäubert wurde, darauf kommen wir weiter unten zu sprechen.

Einfache Reinigung: Als Erstes sollte man die Glut mit reichlich klarem Wasser löschen. Dies hat eine Verseifung der Asche zufolge, die den Reinigungsvorgang erheblich erleichtert. Sollten Sie eine Spülmaschine besitzen, können Sie geeignete Teile des Säulengrills ganz einfach in der Spülmaschine waschen. Durch die geringe Größe des Geräts ist dies normalerweise kein Problem. Den Gitterrost kann man am Besten per Hand mit einer Drahtbürste reinigen. Sollten Sie keine Spülmaschine besitzen, empfiehlt es sich den Säulengrill von Hand mit lauwarmem Wasser und etwas Spülmittel zu reinigen. Den Rost kann man auch sehr schön mit einer speziellen Edelstahlwolle reinigen.

Spezialreinigung: Wurde der Grillrost beziehungsweise Säulengrill schon länger nicht mehr gereinigt, ist eine intensivere Bearbeitung notwendig. Hierbei empfiehlt es sich, den Grillrost über Nacht mit einem Fettlöser einzusprühen oder ihn über Nacht in einen Eimer Wasser mit Spülmittel zu stellen. Für die Reinigung des Säulengrills empfiehlt es sich nicht, auf eine Stahlwolle oder eine Edelstahlbürste zurückzugreifen. Dies würde den Grill nur unnötig verkratzen, was der Ästhetik wesentlich schaden würde. Ein sehr schonendes Verfahren ist, den Thüros Säulengrill erst einmal mit sehr heißem Wasser einzureiben. Durch die Erwärmung lässt sich der Schmutz nun besser lösen. Hierbei sollte ein spezieller Fettlöser oder ein einfaches Spülmittel zum Einsatz kommen. Auf diese Weise lässt sich der Säulengrill sehr einfach reinigen, ohne dem Grill optisch zu Schaden.

Die richtige Pflege für einen Kugelgrill

Einen wirklich hochwertigen Grill kauft man sich in der Regel nur einmal im Leben. Gerade robuste Grills, wie zum Beispiel Kugelgrills, halten oft viele Jahrzehnte – immer vorausgesetzt die Pflege stimmt. Im Folgenden wollen wir daher einmal etwas näher auf die perfekte Pflege für Ihren Kugelgrill eingehen:

Als erstes sollte man nach wirklich jedem Grillvorgang die Asche aus dem Grill entfernen und alle Stellen, die evtl. von Fleisch oder Fleischsaft beschmutzt sind, mit einem feuchten Tuch reinigen. Es müssen zwar hier nicht alle Verschmutzungen peinlich genau entfernt werden, es sollten jedoch keine groben Verschmutzungen mehr auf dem Grill verbleiben.

Besonders pflegeintensiv sind auch das Grillrost und der Deckel. Das Grillrost deshalb, weil natürlich Fleisch- und Fettreste an ihm haften, der Grilldeckel, weil auch er meist recht stark verschmutzt wird.
Die Verschmutzung des Deckels wird meist erst dann richtig deutlich, wenn man mit einem weißen Tuch einmal über die Innenseite des Deckels streicht. Der fetthaltige Dampf und Spitzer vom Grillgut hinterlassen halt auch hier ihre Spuren.

Möchte man den Kugelgrill nun gegen Saisonende endgültig einlagern, sollte die Reinigung des Grillgerätes noch einmal deutlich intensiviert werden. Hier gilt es jetzt, wirklich alle Verschmutzungen zu entfernen und den Grill trocken zu lagern. Keller oder feste Gartenhäuser sind dafür in der Regel deutlich besser geeignet als Schuppen oder andere witterungsanfällige Verschläge.
Am besten demontiert man den Grill und reinigte jedes Teil einzeln und genau – idealerweise lagert man den Grill dann auch in diesem Zustand. Nur so kann verhindert werden, dass sich Dreck und/oder Flugrost auf Teilen des Grillgerätes ablagern und diesem schaden.

Nehmen Sie sich unsere Tipps zu Herzen und Sie werden auch in zehn Jahren noch genauso viel Spaß an Ihrem Grill haben wie heute.

Hier gelangen Sie zu unseren Pflegeartikeln

Ein Grill mit Happyend – Tipps zur Reinigung

Eine Grillparty ist immer ein Grund zur Freude. Danach stellt sich aber eine ziemlich unangenehme Frage: wer wird den Rost reinigen? Eine undankbare und schwere Aufgabe. Es gibt da aber einige Tricks, die es leichter machen.
Die wichtigste Voraussetzung ist – egal ob man mit dem Einsatz von Chemie putzt oder ohne – der Rost muss spätestens am nächsten Tag gereinigt werden, und nicht erst vor dem nächsten Grillen.
Es gibt auf dem Markt eine breite Palette von Grillreiniger. Sie sind meist leicht und wirkungsvoll anzuwenden. Für die, die lieber auf altbewährte Methoden zugreifen wollen, sind folgende Tipps bestimmt eine Hilfe.
Die klassische Methode ist die mit der Drahtbürste. Man bearbeitet einfach den noch warmen Rost mit einer speziellen Bürste, eventuell mit einem Spülmittel. Eine schweißtreibende und ziemlich schmutzige Arbeit. Außerdem ist diese Arbeitsweise für Grills aus Edelstahl oder mit Emalie-Beschichtung nicht geeignet.
Wer einen kleinen Grill hat, kann den Rost einfach in den Geschirrspüler stecken. Das spart Kraft und macht ihn blitzblank.
Da, wo ein großer Grill steht, kommt der Backofenspray zum Einsatz: einfach aufsprühen, abwarten und abwaschen. Das lässt sich auch mit jedem starkem Fettlöser-Putzmittel machen.
Für Umweltbewusste gibt es auch chemiefreie Alternativen: z. B. den Rost nach dem Grillen mit der Zeitungspapier umwickeln, anfeuchten und über Nacht liegen lassen. Am nächsten Morgen braucht man ihn nur etwas abschrubben und er sieht wieder wie neu aus. Es geht auch ohne Zeitungspapier. Man muss den Rost einfach im Rasen über Nacht liegen lassen. Am nächsten Tag gehen alle Reste praktisch von allein runter. Bei älteren Verschmutzungen hat sich das Zeitungspapier mit Sand bewährt.
Auch Backpulver hilft wirksam gegen Fett auf dem Rost. Der Rost muss erst angefeuchtet werden, dann einfach den Backpulver darüber streuen, einwirken lassen und abwaschen. Fertig.
Auch der Kaffeesatz leistet hier gute Dienste: den Kaffeesatz auf einen Lappen geben und damit den Rost abreiben – schon blitzt er wie neu.

In unserem Shop finden Sie eine Auswahl qualitativ hochwertiger Grillreinigungsbürsten und Grillreiniger.

Noch was zu Grillreining

Hallo,

auf vielfachen Wunsch 🙂 hier noch weitere Tipps zum Thema Grillreinigung.

Ich hatte ja schon in meinem letzten Beitrag etwas zum Thema Einweichen geschrieben. Nach über 25 Jahren Grillerfahrung kann ich durchaus sagen, dass dies der Schlüssel zum Thema Grillreinigung ist. Da man Abends eigentlich nie Lust hat noch den Grill zu säubern und es oft auch zu dunkel dafür ist, sollte man den Rost einfach ins Gras legen. Hier weicht er über Nacht schön ein. Bei einem Kugelgrill kann man auch den Deckel und andere Teile daneben legen. Wenn man das alles auf dem Grill so liegen läßt, brennt die restliche Glut das Fett über Nacht so fest, dass dann kaum noch was geht.

Auch nicht ganz unwichtig bei der Sache ist, dass der Rost vor dem Auflegen von Steaks und Würsten ganz heiß sein muss. Wenn man etwas auf den kalten oder lauwarmen Rost legt, brennt es sich so richtg fest. Eigentlich wie in der Pfanne, dort legt man Steaks auch nur rein, wenn es richtig glüht.

Reinigung sollte dann am nächsten Tag stattfinden. Wenn das zeitlich nicht klappt, die Teile weiter eingeweicht liegen lassen. Wer keine freie Badewanne dafür hat kann sich ggf. mit einer alten nassen Decke behelfen. Wer ohne Reinigung oder ohne Einweichen die Reste wieder festtrocken läßt, hat dann später umso größere Probleme.

Zum Reinigen nehme ich wie bereits erwähnt den Grillfürst Grillreiniger. Das Zeug ist wirklich sehr stark und läßt sich mit dem Bestäuber sehr fein dosiert einsetzen. Mit anderen Haushaltsreiniger konnte ich bisher nicht so gute Ergebnisse produzieren. Ich kenne aber auch nicht alle Reiniger die es gibt, vielleicht gibts ja noch was besseres.

Die Königsfrage bei der Grillreinigung ist natürlich, wie man einen völlig versiften Grill wieder sauber bekommt. Aus meiner Sicht hängt das mit dem Materiel zusammen. Bei Edelstahl oder Gußeisen hat man sicher die besten Möglichkeiten mit Mittelchen und Bürsten die Sache wieder sauber zu bekommen. Theoretisch könnte man sogar Sandstrahlen.

Bei Emaille geht das alles natürlich nicht, die Schicht darf ja nicht zerstört werden. Hier kann man eigentlich nur mit Einweichen mit Wasser und entsprechenden Reinigern arbeiten. Zur Not muss man eben mal eine Woche einweichen. Immer wieder mal mit Lappen oder Bürste (nicht Drahtbürste sondern Spülbürste) die Verkrustungen bearbeiten. Nach und nach dringt dann das Wasser und der Reiniger in die Verkrustung und lößt diese. Man kann dann auch noch mit einem Hochdruckreiniger arbeiten, dies aber mit Vorsicht. Die Dinger haben ja oft ganz schön Power.

Ob man das dann vor jeder Grillsaison nur einmal macht und sonst den Grill verschmutzen läßt oder ob man das nach jeder Benutzung erledigt, ist sicher eine Typfrage. Ich kann nur raten den Grill immer sauber zu halten, das geht dann einfacher.

Was ich noch nie probiert habe ist mit großer Hitze zu arbeiten. Also wie in einem selbtreinigenden Backofen mit der Pyrolyse. Dazu bräuchte man einen Gasbrenner. Meine Vermutung ist, dass das durchaus funktionieren könnte. Da man mit diesen Dingern aber auch Temperaturen über 1000 Grad produzieren kann, ist es sehr riskant. Das hält kein Kugelgrill aus. Wer das mal ausprobiert hat, kann das Ergebniss ja mal hier einstellen.

Was absolut nichts bringt ist Spülmaschine. Was die wegspült, kann man auch mit einem Lappen machen. Verkrustungen gehen da nicht weg.

Gruß Franz Maier

Reinigung eines Kugelgrills

Hallo Grillfürst,

für Euren Kugelgrill-Blog habe ich ein paar Tipps zum Thema Reinigung.

Ich benutze für das Reinigen meines Holzkohle-Kugelgrills Euren Reiniger Grillfürst Grillreiniger.

Zuerst weiche ich alle Teile mit dem Gartenschlauch ein. Danach nehme ich den Reiniger und sprühe alle Teile damit ein. nach 10 Minuten wasche ich die Teile mit einem Lappen ab. Auf keinen Fall sollte man bei emalierten Grills mit einer Drahtbürste arbeiten. Diese würde die Schicht sicher irgendwann zerstören.

Besonders hartnäckige Flecken kann man dann ein zweites mal einweichen. Danach ist der Grill wie neu und auf diese Art kann man den Grill sicher viele Jahre benutzen, ohne den bekannten Schmuddeleffekt zu bekommen.

Ich hoffe das ist ein hilfreicher Tipp.

Grüße aus Peterberg

Franz Maier