Ihren Grill richtig anzünden

Haben Sie Probleme mit dem Zünden, so gehen Sie folgender Maßen vor:

Kein Funken
Sollte bei Ihrem Grill kein Funke von der Elektrode zum Brenner oder zur Zündbox springen,
so überprüfen Sie bitte das Kabel vom Zündmechanismus zur Elektrode.
Ist das Kabel richtig befestigt, so gibt es auch noch die Möglichkeit,
dass der Abstand zwischen Elektrode und Brenner zu groß ist.

Der Abstand zwischen Brenner und Elektrode darf nicht kleiner als 5mm sein
und nicht größer als 8mm. Probieren Sie bitte die Zündelektrode so zubiegen, sodass die Spitze
unterhalb der Gasaustrittslöcher ist. Die Elektrode muss langsam und vorsichtig gebogen werden,
da diese sehr leicht brechen kann.

Sollte der Grill nach diesen Maßnahmen nicht funktionieren,
so kontaktieren Sie bitte Ihre Verkaufsstelle.

Die ausgefallensten Grillkamine für Ihren Garten

Vor Beginn der Grillsaison ist es sinnvoll, sich einmal Gedanken über die Anschaffung eines Grillkamines zu machen.
Denn ein Grillkamin bietet einige Vorteile. Ganz praktisch ist es, dass der Rauch, der üblicherweise beim Grillen entsteht durch den hohen Schornstein des Grillkamines entweichen kann. Somit werden die Gäste Ihrer Grillparty nicht vom Qualm und von herumfliegenden Ascheteilen belästigt. Wegen der großen Grillfläche eignet sich ein Grill besonders gut, um auch einmal ein paar Leute mehr zur Grillparty einzuladen. Außerdem muss man einen Grillkamin nur ein einziges Mal aufbauen und muss nicht wie sonst bei Grillpartys, erst den Grill aus dem Keller oder von sonstwo herbeischleppen. Der beste Vorteil gegenüber einem herkömmlichen Grill ist aber auf alle Fälle, dass man sich nicht über einen plötzlich aufkommenden Regenschauer ärgern muss, denn mit einem Grillkamin kann man auch grillen, wenn es einmal zu regnen anfängt. Wenn andere Grillpartys wegen Regen abgesagt werden müssen, kann der Besitzer eines Grillkamines seine geplante Grillparty abhalten.Alles steht schon bereit und wartet nur noch auf das leckere Grillgut und ein gutes Feuer. Nicht zu letzt sei erwähnt, dass solch ein Grillkamin ein absoluter Hingucker in jedem Garten ist. Oft wird ein Besitzer eines Grillkamines darum beneidet, vor allem wenn er einen Grillkamin hat, der sich alleine schon durch seine Form und Ausstattung von anderen üblichen Grillkaminen absetzt.

Wo findet man einen geeigneten Grillkamin, der das zukünftige Highlight des Gartens oder der Terrasse sein soll? Die Antwort ist sehr einfach. Auf der Internetseite der Firma Grillfürst kann man eine riesen große Auswahl von Grillkaminen finden. Sehr vorteilhaft ist auch, dass man hier sogar das passende Zubehör zum Grillen gleich mitbestellen kann. So gehören beispielsweise Holzkohle, Fackeln, Grillschürzen, Laternen, Grillsaucen, Grillgewürze, Grillbesteck und Grillthermometer und noch einiges mehr mit zum Angebot.

Toll ist die große Auswahl an Grillkaminen, aber auch an anderen Grills. Besonders die Grillkamine gibt es in ganz eindrucksvollen Designs. Es gibt die Grillkamine auch in Kombination mit Pizzaofen oder Specksteinofen, je nach Bedarf. Außerdem kann man sich hier auch unter den verschiedensten Materialien entscheiden, beispielsweise werden auch Grillkamine aus Edelstahl angeboten. Hier ist für jeden Geschmack das richtige dabei. Es gibt Grillkamine und Zubehör in vielen Ausführungen.

Ungebeten Gäste beim Grillen

Was ist noch schöner als Grillen? Eigentlich nichts, außer Grillen in einem tollen Park oder Garten anstatt auf einem winzigen Balkon. Traumhaft, wenn man in netter Runde an einem lauen Sommerabend draußen sitzt, der Grill schon vor sich hin qualmt und man von einer Blütenpracht umgeben ist. Leider gefällt das nicht nur uns: Auch Wespen, Mücken und andere Plagegeister erscheinen gern zur Grillparty im Garten.

Tipps gegen Plagegeister
Um die ungebetenen Gäste fernzuhalten, gibt es einige Hausmittel und nützliche Gewächse: Mücken und Co. mögen den zitronenartigen Duft von Duftgeranien (Baldur-Garten.at) nicht. Auch Kerzen für den Außenbereich, die nach Zitrone riechen, vertreiben Insekten. Zusätzlich verbreiten Kerzen ein angenehmes Licht im abendlichen Garten. Frische aufgeschnittene Zitronen, gespickt mit Gewürznelken, werden ebenfalls gerne als Abwehrmittel eingesetzt. Außerdem sollte man bei der Kleidung darauf achten, welche Farben man trägt und Muster vermeiden. Auch Parfüm oder intensiv duftende Shampoos und Duschgels können Wespen anlocken.

Wespen speisen gerne süß und herzhaft und sind auch bei Getränken nicht abgeneigt. Deshalb sollte man immer ein Auge auf Speis und Trank haben, damit man nicht aus Versehen zusammen mit dem Grillgut oder einem Schluck vom Getränk eine Wespe verschluckt. Ratsam ist es auch, Trinkhalme zu benutzen oder Getränke aus Dosen oder dunklen Glasflaschen in ein Glas zu füllen bevor man trinkt.
Nach dem Grillen hilft es, die Essensreste rasch abzutragen oder im Park die Mülltüten zugeknotet in einiger Entfernung zu lagern. Ein weiterer guter Tipp: Beobachten aus welcher Richtung die Wespen anfliegen und dort – in einiger Entfernung vom Grillplatz – flache Schälchen mit Alternativmahlzeiten anbieten. Wespenfallen, in denen die Tiere elend ertrinken, braucht niemand.

Wespenstich behandeln
Erregt man trotz aller Vorsicht den Zorn einer Wespe und wird gestochen, hilft folgendes: Zunächst den Stachel entfernen, wenn das möglich ist. Danach sollte die Stelle gekühlt und eine durchgeschnittene Zwiebel oder ein Essigwickel aufgelegt werden. Beim Verschlucken lieber zu früh als zu spät ärztliche Hilfe holen, damit durch einen anschwellenden Stich im Hals nicht die Luft wegbleibt. Allergiker sollten ohnehin immer ein Notfallset bei sich tragen.

Die Glaubensfragen der Grillmeister

Für echte Fleischfans gibt es nichts schöneres als den Beginn der Grillsaison. Endlich kann man wieder jedes Wochenende von einer Grillparty zur nächsten tingeln und mit Freunden die schönen Sommerabende genießen. Da ist es natürlich Ehrensache, sich einen eigenen Grill anzuschaffen, um sich für Einladungen revanchieren zu können. Vor allem aber braucht man deshalb einen eigenen Grill, weil es nichts schöneres gibt, als Herr und Meister über die eigenen Grillabende zu sein.

Der Glaubenskrieg unter den Grillfans beginnt nämlich schon bei der Frage: Gas oder Holzkohle? Die einen bekommen leuchtende Augen, wenn sie von ihrem stylischen Gasgrill mit Pizzastein, Wokpfanne und Fleischthermometer schwärmen, die anderen rümpfen die Nase, wenn sie von solchen High-Tech-Grillstationen hören. Grillen ohne Holzkohleduft? Niemals!
Die Holzkohle-Fraktion ist eben der Meinung, dass es gar keinen Grillabend gab, wenn man nicht mit dem Blasebalg gewedelt oder punktuell gepustet hat, um das gleichmäßig durchgeglühte Kohlebett aufzupeppeln. Das schönste an einem Grillfest mit Holzkohle sind aber wohl die Stunden, wenn alle Gäste rund und satt sind und sich mit einer Flasche Bier in der Hand um die verglühende Kohle versammeln, um zu philosophieren und sich die Hände zu wärmen.
Für welche Grill-Methode man sich entscheidet ist Geschmackssache, wie viel Platz die ganze Ausrüstung braucht leider nicht. Die Grillstation, Gasflaschen oder Kohlesäcke, Zubehör wie Grillbesteck, spezielle Roste, Pizzastein und vieles andere müssen schließlich irgendwo untergebracht werden, wenn sie nicht gerade im Einsatz sind.
Leider ist die Grillsaison in unseren Breitengeraden auch recht kurz, und so stellt sich natürlich die Frage, wo man die Grillausrüstung so lagern kann, dass sie die langen Monate, in denen sie keine Verwendung findet, gut übersteht. Nicht jeder hat ein Gartenhaus oder eine ausreichend große Garage, und für die Balkon-Griller der Großstadt ist eh jeder Quadratmeter in der Wohnung kostbar. Wer clever ist und seinen Grill günstig unterbringen möchte, sollte daher ein paar Quadratmeter in einer Lagerhalle mieten, denn hier kommt der Grill sicher durch den Winter.

Grillkamin – und der Sommer kann kommen!

Grillen – eine Lieblingsbeschäftigung der Deutschen
Grillen erfreut sich in Deutschland großer Beliebtheit, viele können den Beginn der Grillsaison gar nicht erwarten und feiern ihn mit einem entsprechenden „Angrillen“. Natürlich wird auch das Ende der Grillzeit mit dem „Abgrillen“ markiert. Hartgesottene sollen den Termin dabei teilweise so weit hinauszögern, dass sie mit Handschuhen die Grillzange bedienen.

Dass das Grillen so beliebt ist, ist nicht überraschend. Bei schönem Wetter im Garten mit Freunden und Familie um eine Feuerstelle versammelt zu sein und einen geselligen Abend mit leckeren Speisen zu genießen – was kann es Besseres geben?

Grillkamin – ein fester Grillplatz im eigenen Garten
Wenn Sie gern und viel grillen, liegt die Anschaffung eines Grillkamins nahe. Ein Grillkamin kann zum Herzstück Ihres Gartens werden. Er ist ein Blickfang, um den sich Ihre Gäste scharen und um den Sie sicherlich auch viele beneiden werden.

Gartenkamine bieten dabei deutlich mehr Möglichkeiten als ein einfacher Grill. Die sogenannten Quatro-Modelle ermöglichen direktes Grillen, indirektes Grillen, Backen und auch Räuchern. Sie können also zum Beispiel Geflügel oder Braten indirekt grillen oder Pizza und Brot selber backen für zünftige Grillabende.

Modellvielfalt
Wenn Sie sich für einen Aussenkamin entscheiden, stehen Ihnen verschiedene Ausfertigungen zur Verfügung. Vom preisgünstigen Bausatz aus Betonwerkstein bis hin zu Spitzenmodellen mit hochwertiger Edelsplitten-Oberfläche gibt es eine große Palette für die individuelle Gestaltung. Bausätze mit einem einfachen Stecksystem garantieren eine leichte Montage. Bei vielen Modellen ist ein Vermörteln nicht notwendig, so dass auch eine Demontage jederzeit möglich ist. Die Verwendung hochwertiger Materialien wie Naturstein (Edelsplitte), Edelstahl und Kupfer sorgt für lange Lebensdauer und ansprechende Optik.

Aussenkamin oder Aussenküche?
Ob Sie einen Grillkamin oder eine Aussenküche anschaffen, hängt von Ihren persönlichen Bedürfnissen ab. Aussenküchen sind teurer in der Anschaffung, bieten aber noch mehr Möglichkeiten. Sie können im Sommer bei schönem Wetter Ihre Küche in den Garten verlegen und regelrechte Barbecue-Partys ausrichten. Keiner Ihrer Wünsche (oder Ihrer Gäste) bleibt offen.

Zubehör für jeden Bedarf
Das Angebot an Zubehör für Grillkamine ist groß. Ob Ihnen nun der Sinn nach einem Schaschlikset, einem Biorost, einer Hähnchenklammer oder einer Steinplatte für Pizza steht – alles ist möglich. Viel Spaß beim Grillen!

Ganzjährig Spaß am Grillen

Eben den Grill anschmeißen, um zu zweit zu grillen. Was für normale Kohlegrills ein Abenteuer bedeutet, ist es für einen Elektrogrill oder Tischgrill ein Spaziergang. Es ist ganz simpel! Den Grill einschalten, ca. 15 Minuten warten, bis die richtige Temperatur erreicht ist und danach den leckeren Fleischspieß wie gewünscht grillen. Das ist alles, was man tun muss.

Gerade zu dieser Zeit, wo andere frieren, ist es ein besonderes Erlebnis ein gutes Stück Fleisch zu grillen. Falls man Besuch einlädt, braucht man nicht auf die Wettervorhersagen achten. Oder wer kennt das nicht Holz zusammensuchen, die Holzkohle zum Glühen, sich umziehen, um ja nicht das Sonntagskostüm zu beschmutzen, ungeschickt Ehegatten, die kein ordentliches Feuer anzünden können und der Anblick der kohleverschmierten Hände. Das alles muss nicht sein!

Sicherheit geht vor
Zu den aufgezählten Nachteilen eines Kohlegrills muss man auch die Gefahr sehen. Jährlich kehren Unfälle mit Kohlegrills wider. Sei es beim Anzünden mit Spiritus oder die Standfestigkeit des Grills. Um ein Fest festlich zu beenden, geht die Sicherheit vor. Ein Elektro- und Tischgrill ist dem gewöhnlichen Grill bei der Sicherheit klar überlegen. Ein zusätzlicher Aspekt ist, dass bei modernen Geräten die Behausung relativ kühl bleibt. Diese sind aus hitzebeständigen Kunststoffen gefertigt, denen hohe Temperaturen nichts ausmacht, und somit Gefahren der Überhitzung oder Verbrennung zuvorkommen.

Der schnelle Temperaturanstieg und die Fähigkeit der gleichmäßigen Wärmeverteilung sorgen für den Grillspaß. Ihre Spieße und Fleischstücke werden perfekt zubereitet und bewahren ihr volles Aroma. Das so zubereitete Fleisch behält alle Säfte und bleibt weich und saftig.

Spontanität statt Geduld
Während bei einem Kohlegrill das Wetter den Grillplan durcheinanderbringen kann, und der Besuch mit anderen Gerichten bei Laune gehalten werden muss, ist man bei einem Elektrogrill spontaner.

Mitten im Winter grillen wird kein Problem. Falls das Wetter sich im Frühling schlagartig verschlechtert, verschiebt man den Spaß in das geschützte Haus. Die vielen Vorteile machen aus einem Hobby eine Passion.

Grillen mit zeitgemäßem Knowhow

Outdoorchef stellt sich vor
Outdoorchef ist ein Handelsunternehmen, das in der Schweiz, in Petersberg ansässig ist und mit hochwertigen Grillvorrichtungen für jeden Einsatz und von unterschiedlichen Herstellern die Kunden beliefert. Das Unternehmen ist als Kamin und Grill Shop GmbH bekannt und vertreibt die ausgezeichneten Produkte über zwei Onlineshops, was eine ganz besonders kundenfreundliche Variante darstellt. Das Hauptaugenmerk von Outdoorchef liegt auf einem umfangreichen Sortiment von Grills. Neben diesen Artikeln können die Interessenten gleichsam Kamine beziehen.
Outdoorchef gilt als Fachhändler und besticht nicht nur durch ein imposantes Warenangebot, sondern ebenfalls durch eine professionelle Vertriebsplanung, kundenorientierte Organisation sowie eine fachspezifische und fachkundige Beratungstätigkeit. Das Handelsunternehmen arbeitet nach einer eigenen Firmenphilosophie, die sich darin zeigt, dass bei allen Waren und Hilfsmaterialien auf eine hervorragende Qualität, ein ansprechendes und vielgestaltiges Design und eine lange Lebensdauer sowie zuverlässige Gebrauchseigenschaften geachtet wird. Dies kommt insbesondere den Kunden zugute, welche darüber hinaus von den verbraucherorientierten Serviceleistungen und einer Vertrauensbasis beim Verkauf, beim Warenvertrieb und bei der Gewährleistung der Belieferung profitieren. Outdoorchef bietet seinen Kunden den Vorteil, dass keine Versandkosten anfallen.
Da es sich bei den von Outdoorchef angebotenen Produkten um hochwertige Waren handelt, die sich durch viele spezielle Funktionen auszeichnen, können sich die interessierten Grillfreunde über eine umfangreiche und intensive Beratung durch geschultes Fachpersonal sowie den direkten Kontakt zu den Grills beim Besuch im Musterraum freuen. In diesem von der Firma als Showroom bezeichneten Areal stehen Muster der einzelnen Produktserien bereit, um von den Kunden begutachtet zu werden.

Sortimentspalette bei Outdoorchef
Der Fachhändler hält für Grilleinsteiger und professionelle Grillfreunde ein reichhaltiges Programm an Grillvorrichtungen bereit. Zu den besonders innovativen Grills gehören die Gas- und Holzkohlekugelgrills. Holzkohlegrills werden schon seit vielen Jahren als traditionelle Grilleinrichtungen genutzt. Sie haben sich jedoch durch eine geniale technische Erfindung zu Grills entwickelt, die ein gesundes und kulinarisch hochwertiges Grillen durch das sogenannte Trichtersystem ermöglichen.
Eine weitere Kategorie innerhalb des Warenangebots stellen dei Campinggrills dar. Diese Geräte gehören zu den mobilen Grills und erfreuen sich insbesondere bei Campinggrillern einer großen Beliebtheit.
Elektrogrills gehören zu den praktischen Geräten, die wegen ihrer Sauberkeit und Zweckmäßigkeit sowohl bei Grillanfängern als auch bei erfahrenen Grillliebhabern beliebt sind.
Der Säulengrill ist eine Grillvariante, die innerhalb des breiten Warenspektrums nicht fehlen sollte. Der Säulengrill besteht aus haltbaren und widerstandsfähigen Materialien und bietet die besten Voraussetzungen für ein Grillerlebnis im Freien.
Für den professionellen Einsatz werden die Grillstationen ebenso bevorzugt wie für die private Nutzung. Dies gilt ebenfalls für den sogenannten Pelletgrill, der mit einer preiswerten Brennstoffalternative betrieben wird. Beim Pelletgrill werden die aus Holzabfällen gepressten Pellets verwendet.
Das Hauptaugenmerk des Fachhändlers Outdoorchef liegt auf dem Kugelgrill. Diese spezielle Grillform bewährt sich schon seit einigen Jahren und kann sowohl mit Holzkohle als auch mit Gas betrieben werden. Das Highlight unter den Gas- und Holzkohlekugelgrills stellen die Vorrichtungen mit dem Trichtersystem dar.

Innovatives Grillen mit dem Trichtersystem
Das Trichtersystem ist aus einer Idee erwachsen, die das Grillen viel gesünder und schmackhafter macht, als das herkömmliche Grillverfahren ohne diese Neuerung. Die Gas- oder Holzkohlegrill mit einem Trichtersystem zeichnet sich dadurch aus, dass sie mit zwei zusätzlichen Bauelementen ausgerüstet sind. Dies sind sowohl das trichterförmige Bauteil für das Ableiten des aus dem Gargut beim Grillen austretenden Fetts sowie eine sogenannte Auffangschale, in welcher das Fett gesammelt wird. Diese ideale technische Lösung trägt dazu bei, dass Fett nicht in die Glut tropfen und verbrennen kann. Mit dieser Methodik wird das Anhaften von verbrannten Rußpartikeln von Fett vermieden, die als krebserregend gelten. Deshalb können sich Kunden, die sich für einen Holzkohle- oder Gaskugelgrill mit dem Trichtersystem entscheiden, über ein Grillen frei von krebserregenden Stoffen freuen. Ein weiterer Vorteil dieser Grillmodelle besteht darin, dass Grillgut durch anhaftende verbrannte Fettbestandteile geschmacklich nicht beeinträchtigt wird. Dies wissen insbesondere die Gourmets unter den Grillfreunden zu schätzen.

Grillspaß mit dem richtige Zubehör
Bei dem Fachhändler Outdoorchef haben die grillbegeisterten Kunden die Möglichkeit, ganz bequem über das Internet spezielles und allgemein nützliches Grillzubehör wie Reinigungshilfsmittel und Grillbesteck zu erwerben. Im Zusammenhang mit dem Grillzubehör stellt Outdoorchef eine umfangreiche Zubehörpalette von renommierten Grillherstellern bereit. Innerhalb der Sortimente befinden sich technisches Zubehör wie Abdeckplatten, Windschutze, Grillschalen und Grillroste sowie diverse Ablagevorrichtungen und Einzelteile wie Halterungselemente und effiziente Brennstoffe, zu denen die Spezialanzünder gehören. Um den Grillspaß komplett zu machen, können sich die Kunden im Rahmen des Zubehörs ebenfalls fertig zubereitete Grillsoßen als Spezialitäten bestellen, welche das Grillen zum kulinarischen Highlight werden lassen.

Grill Tip: Der beste Grill

Wenn die Temperaturen nach oben klettern, hält auch die Grillsesaison in fast 85 % aller deutschen Haushalte Einzug! Aber es Bedarf auch etwas mehr außer nur gutem Wetter. Ein Grill muss her! Dabei machen sich ins besondere junge Menschen kaum Gedanken beim Kauf eines Grills. Der Grill sollte gut 3 bis 4 Grillpartys überstehen und günstig sein.
Wer aber Wert legt auf eine hohe Qualität des Grillergebnisses und häufig grillt, sollte auch auf einen hochwertigen Grill zurückgreifen.
Das Angebot ist riesig – Einweggrill, Kugelgrill, Säulengrill und vieles mehr! Möchte man mit Gas grillen oder greift man lieber auf die altbewehrte gute Grillkohle zurück?

Der mit Abstand beliebteste Grill ist der Säulengrill. Dieser kann sowohl mit Grillbriketts wie auch mit Grillkohle befeuert werden. Aber auch hier bietet der Markt verschiedene Produkte aus unterschiedlichen Materialien mit allerhand Zubehör – für fast jeden Geldbeutel ist etwas dabei. Der wahre Grillfreund entscheidet hier ganz klar für einen Säulengrill aus Edelstahl. Diese sind nicht nur robust, sondern auf Grund des Gewichtes auch besonders Standfest! Denn nichts ist schlimmer als wenn der Grill durch eine wenig Unachtsamkeit beim Umdrehen oder einem kleinen Windstoß ins Wanken gerät und das leckere Grillgut auf dem Boden landet.

Wobei sicherlich nicht nur die Standfestigkeit bei der Wahl zum Säulengrill eine Rolle spielt. Der Säulengrill hat nicht einfach nur ein ansprechendes Design, sondern ist außerdem auch einfach im Gebrauch. Durch seine Form, welche einem Kamin ähnelt, entwickelt der Säulengrill eine gute Hitze. Durch das so genannte Kaminzugprinzip ist es für den Säulengrill ein leichtes schnell die gewünschte Temperatur zum Grillen zu erreichen, welche sich durch die Lüftungsöffnung auch kinderleicht regeln lässt! Ein wichtiger Pluspunkt für einen Säulengrill ist auch das er beliebig nachgerüstet werden kann, wie beispielsweise einem Barbecueaufsatz, einer Abdeckhaube, Edelstahlablagen für Grillzangen und ähnliches und vieles mehr. Erwähnenswert ist sicherlich ohne Frage auch der geringe Kohleverbrauch des Grills, welcher ein weiterer positiver Punkt für den Säulengrill gegenüber vielen anderen Grills ist.
Auch die Reinigung des Säulengrills ist wunderbar einfach. Das Rost, wie auch die Ascheschublade und das Gehäuse des Grills sind schnell gereinigt und lassen den Grill in neuem Glanz erstrahlen bis zum nächsten Einsatz.

Toller Fleischgenuss dank dem richtigen Brennmaterial
Jetzt im Frühling und im kommenden Sommer ist sie endlich wieder da: Die richtige Jahreszeit zum Grillen. Echte Grillfreunde haben lange auf die schönen Tage gewartet und freuen sich jetzt, die neuen Rezepte endlich ausprobieren zu können.

Wie jedes Jahr, sollte auch in diesem Jahr vor dem Grillen aber auf das richtige Brennmaterial geachtet werden. Schließlich passieren jedes Jahr immer wieder schwere Unfälle. Um Unfälle zu verhindern, sollten Sie in jedem Fall daran denken, den Grill niemals mit Spiritus anzünden zu wollen. Geben Sie ihrem Brennmaterial einfach ein bisschen mehr Zeit und genießen Sie dann anschließend das tolle und leckere Ergebnis.
Für welche Art von Brennmaterial Sie sich entscheiden richtet sich in jedem Fall nach dem Grill, den Sie zu Hause haben.

Haben Sie einen Holzkohlegrill, so sollten Sie in jedem Fall nur Holzkohle, vielen Menschen eher unter dem Begriff „Grillkohle“ bekannt, oder Holzkohlebriketts, auch Grillbriketts genannt, verwenden.
Holzkohle ist dabei viel preiswerter als Holzkohlebriketts. Darüber hinaus erreicht die Holzkohle auch viel schneller die gewünschte Temperatur. Allerdings ist sie dafür auch viel schneller verbraucht als Holzkohlebriketts.
Deswegen eignet sich die Holzkohle auch nur für kleine Grillportionen oder kleines Grillgut, wie zum Beispiel Grillwürstchen.
Holzkohlebriketts brauchen wesentlich länger, bis sie die richtige Temperatur zum Grillen erricht haben. Dafür können die Briketts die Temperatur über einen viel längeren Zeitraum halten und Sie können so über mehrere Stunden hinweg grillen ohne Briketts nachlegen zu müssen. Holzkohlebriketts eignen sich deshalb auch besonders gut für das Grillen von Fleisch.

Um ein wirklich gutes und leckeres Grillergebnis erzielen zu können, sollten Sie in keinem Fall Tannenzapfen, feuchtes Holz oder Papier zum Entzünden des Grills verwenden. Ebenso dürfen Sie keinen brennbaren Abfall aus ihrem Haushalt zum Entzünden verwenden.
Viele Menschen nutzen Papier oder Pappe um den Grill entzünden zu können. Papier verursacht allerdings eine sehr starke Rauchentwicklung und verbrennt dazu auch noch sehr schnell. Mit Papier erreichen Sie nie die notwendige Grilltemperatur.
Falls Sie denken, dass ihr Fleisch durch das Anzünden mit Papier einen rauchigen Geschmack erhält, so irren Sie sich. Falls Sie dennoch auf einen rauchigen Geschmack nicht verzichten möchten, so können Sie ihren Grill auch mit Grillbrettern oder Holzspäne anzünden. Nicht nur die Rauchentwicklung wird so um ein vielfaches reduziert, auch der rauchige Geschmack kommt so viel besser zur Geltung.

Grill Tip: Heilbutt vom Grill „Siena“

Sie wollten schon immer mal einen Fisch im Garten grillen anstatt immer nur Fleisch, dass ist kein Problem, denn Fisch zu grillen ist zwar für den ein oder anderen eine Herausforderung, doch nach diesen Tips wird das Grillen von Fisch gelingen. Dazu gibt es ein leckeres Rezept, namens Heilbutt vom Grill „Siena“ mit einem Salat „Schäferin“.

Zutaten: Dazu werden vier Scheiben Heilbutt, Salz, Zitronensaft, 50 Gramm geriebener Käse (am besten eignet sich Parmesan oder Emmentaler), einen halben Teelöffel Paprika und Öl zum Bestreichen benötigt. Des Weiteren wird für die Zubereitung des Salats „Schäferin“ acht Salatherzen, 60 Gramm Roquefort, 1/8 Liter süße Sahne, einen Esslöffel Zitronensaft, einen Esslöffel gehackter frischer Dill, einen Esslöffel gehackter frischer Kerbel, einem Teelöffel getrockneter Estragon, Salz und weißer Pfeffer benötigt.

Zubereitung: Bei der Zubereitung des Heilbutts beträufeln Sie als erstes die Heilbuttscheiben mit dem Zitronensaft und lassen Ihn etwa zehn Minuten einziehen. Danach salzen Sie den Heilbutt mit einer Brise Salz, dann wird der geriebene Käse mit der Paprika vermischt, indem werden dann die Heilbuttscheiben gewälzt bis zu komplett bedeckt sind. Nun kommen Sie zu dem eigentlichen Grillvorgang am Holzkohlegrill. Dabei gibt es auch gründsätzliche Dinge, die man beachten muss. So darf Fisch niemals am Rost des Grills gegrillt werden, denn dann wird der Fisch zu trocken, denn Fisch wird schnell gar. Dazu eignet sich, dass der Fisch in Alufolie eingewickelt wird oder in Aluschalen auf den Grill gelegt wird. Jetzt ölen Sie den Heilbutt ein, dies verhindert ebenfalls, dass der Fisch austrocknet. Nach etwa acht Minuten sollten Sie den Fisch in der Alufolie oder in der Aluschale wenden und nochmals mit Öl bepinseln. Nach etwa weiteren acht Minuten ist der Heilbutt auf beiden Seiten schön gegrillt. Nun zur Zubereitung des Salats „Schäferin“: Als erstes waschen Sie die Salatherzen und tupfen diese mit Küchenkrepp trocken. Die Salatherzen werden dann in viertel geteilt und auf vier Teller gelegt. Als nächstes zertrücken Sie den Roquefort mit einer Gabel und mischen dies mit der süßen Sahne und dem Zitronensaft. Dann würzen Sie die Salatsauce mit etwas Salz und Pfeffer und verfeinern die Sauce noch mit den gehackten Kräutern, dann fügen Sie noch den frischen Kerbel hinzu. Nun wird die Salatsauce auf die vier Teller verteilt und mit dem Estragon bestreut. Der Salat ist eine passende Vorspeise oder auch Beilage zu Fischspeisen und rundet das Gericht Heilbutt vom Grill „Siena“ ab.

Unterschiede zwischen Räuchern, Grillen und Smoken

Es gibt viele Unterschiede zwischen Räuchern, Grillen und Smoken.
Durch Räuchern werden Lebensmittel wie Fleisch und Fisch konserviert. Auch wird durch das Räuchern die Farbe, der Geruch und der Geschmack der Lebensmittel positiv beeinflusst, denn nach dem Räuchern ist alles intensiver. Beim Räuchern unterscheidet man drei Varianten. Beim „Heißräuchern“ wird das rohe Fleisch oder der rohe Fisch über wenige Stunden bei 50-85°C gegart und konserviert. Die Lebensmittel, die so zubereitet werden sind nur für wenige Tage konserviert und zum baldigen Verzehr gedacht. Beim „Warmräuchern“ garten die Lebensmittel bei 25-50°C. Und beim „Kalträuchern“ garen die Lebensmittel bei 15-25°C in dem Rauch von speziellen Hölzern und werden länger haltbar. Durch diese Version des Räuchern werden vor allem Wurst, Speck und Schinken gegart. Dieser Prozess kann allerdings einige Stunden oder sogar Tage dauern.

Beim Grillen wird das Gargut, meist Fleisch oder Würstchen über einer offenen Wärmequelle (Holzkohlegrill) oder einen Strahlenden Wärmequelle (Gasgrill) gegart und die Oberfläche geröstet. Da die Temperatur beim Grillen nur schlecht geregelt werden kann und man keine Flüssigkeit hinzugeben kann, verliert das Grillgut sehr viel Flüssigkeit und man muss stets auf das Grillgut achten.

Beim Smoken wird das Fleisch auf Niedrigtemperatur gegart. Diese Methode wendeten schon die Indianer in Amerika an. Sie wickelten ihr erlegtes Büffelfleisch in Felle und garten es zwischen heißen Steinen. Das moderne Smoken geschieht nach dem gleichen Prinzip. Mit einem Smoker Barbecue Grill kann man z.B. indirekt grillen, direkt grillen, backen, räuchern und sogar kochen. Das Fleisch wird hier bei einer Temperatur von unter 120°C gegart. Wenn dann die gewünschte Kerntemperatur des Fleisches erreicht ist, kann es stundenlang im Smoker liegen ohne auszutrocknen. Wenn noch eine knusprige Kruste erwünscht ist, braucht man das Fleisch nur noch kurz anbraten. Außerdem wird das Fleisch beim Smoken sehr zart und verliert nur wenig Saft.