Broil King Gasgrill

Ein Traum von einem GrillBroil King – die kanadische Freiheit des Barbecue-Grillens

Seit mehr als zweieinhalb Jahrzehnten fertigt die Onward Manufactoring Company mit Firmensitz in der Stadt Waterloo (Provinz Ontario in Kanada) Grills der Marke Broil King. Der Fokus liegt auf Gasgrills. Als Komplettanbieter gehören aber auch Kohlegrills und passendes Grillzubehör zum Angebot. Während die Marke in Nordamerika seit Langem zu den bekanntesten High-Quality Grills zählt, erobert sie jetzt erst den deutschen Markt. Die Nachfrage wächst stetig, sodass etliche Fachmärkte die Premium-Gasgrillgeräte von Broil King ins Sortiment aufgenommen haben.

Wildnis, Freiheit, Grillen – Kanadas vielseitige Grillkultur
Der Grill der Wahl ist in Kanada oft ein Broil King Gasgrill, denn Barbecues haben ebenso wie herkömmliches Grillen im Land der Wälder und Seen Tradition. Nicht China oder die USA sind nach Russland die flächenmäßig größten Staaten der Welt, sondern zweitgrößtes Land ist Kanada mit seinen schier unendlichen Weiten. Hochwertige Gasgrillsysteme passen perfekt zum Lebensstil der Kanadier, die ihre Freizeit gern draußen in der freien Natur verbringen. Ein Grill sollte in Kanada möglichst groß, robust und unkompliziert zu handhaben sein – vor allem aber muss die Leistung stimmen. Alle diese Vorzüge vereinen die Geräte der Marke Broil King auf besonders charmante Weise, weil sie modernste Technologie und zeitgemäße Optik mit altbewährten Materialien wie beispielsweise Grillrosten aus Gusseisen kombinieren.

Die „Grillsaison“ wird in Kanada großzügig ausgelegt: Von der ersten Schneeschmelze bis zum ersten Schneefall ist Freiluftküche – und somit Grillen – angesagt. Da Kanada ein typisches Einwandererland ist, landen die unterschiedlichsten Gerichte auf dem Grill: vom amerikanischen Hamburger über Chorizo bis zu Lammfleisch oder Schwertfisch. Wer solche und andere Köstlichkeiten auch einmal spontan auf den Grill legen möchte, ist mit Broil King Gasgrillgeräten gut beraten, denn dank patentierter Technik erreichen diese innerhalb weniger Minuten ihre hohe Betriebstemperatur von rund 300°C. Herausragende Merkmale der Marke sind die Dual Tube Brenner aus Edelstahl  – sie bewirken durch ihre spezielle Anordnung und die Materialeigenschaften eine optimale Hitzeverteilung. Zudem sorgt die ebenfalls patentierte Flav-R-Wave-Technologie dafür, dass Flüssigkeit und Fett sofort nach dem Heruntertropfen verdampft und so Konsistenz und Aroma des Grillguts verfeinert werden.

Broil King spricht explizit Menschen mit hohem Qualitätsanspruch an, die regelmäßig grillen und sich auch Zeit nehmen für ausgedehnte Barbecues. So überzeugen bereits die günstigsten Gasgrills für Einsteiger als bis ins Detail durchdachte Geräte. Ob Anfänger oder Profi – Broil King hat den passenden Grill.

Gasgrill Broil King Royal 10
Er ist relativ klein und im Vergleich zur restlichen Broil-King-Familie mit knapp 400 Euro auch der preiswerteste Gasgrill der kanadischen Marke. Technisch kann er den Profigeräten mit seinem leistungsstarken Dual-H-Brenner (10 kW) und den Flav-R-Waves aber durchaus das Wasser reichen, auch an der soliden Verarbeitung wurde nicht gespart. Beim Untergestell und in den Abmessungen zeigen sich die Unterschiede – Zugeständnisse, die sich dann aber eben auch im günstigeren Preis widerspiegeln. Der Grillrost ist gewohnt engmaschig, sodass sich die begehrten Brandings auf Steak & Co optisch perfekt realisieren lassen.

Gasgrill Broil King Signet 90
Ein empfehlenswerter Gasgrill für Fortgeschrittene ist der Broil King Signet 90, der vor allem durch ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugt. Drei Dual Tube Brenner aus Edelstahl mit 13,2 kW Leistung werden ergänzt durch einen Spießbrenner mit motorbetriebenem Drehspieß sowie einen Seitenkocher. So ist der Signet 90 vielfältig nutzbar – von der kleinen Gartenparty bis zum größeren Vereinsfest. Das patentierte Verdampfungssystem „Flav-R-Waves“ verstärkt nicht nur das Grillaroma, sondern sorgt für verschiedene Temperaturzonen durch variables Einsetzen der Brenner.

Broil King Imperial 690 GasgrillstationGasgrill Broil King Imperial 690 XL
Der König unter den Broil King Gasgrillstationen – üppige Dimensionen, sechs Edelstahlbrenner, besonders hoher Deckel, Spießbratenbrenner und Seitenkocher, zwei getrennte Garkammern – und jede Menge Stauraum im Edelstahl-Unterschrank mit Schubladen und Frontablagen. Ein Grill der Extraklasse für professionelle Ansprüche, mit einer wahrhaft riesigen Grillfläche und vielen Extras für gewerbliche Zwecke ebenso geeignet wie für ambitionierte Barbecue-Liebhaber.

Holzkohlegrills vs Gasgrill

Kaum liegt ein Hauch von Sommer in der Luft, schon sehnt man sich nach der Gemütlichkeit eines Grillabends, egal ob mit Freunden oder in Zweisamkeit. Dabei stellt sich die immer wiederkehrende Frage, welcher Grill-Typ ist der Beste? Zählt man auf den traditionellen Holzkohlegrill oder auf die gesündere Variante mit dem Gasgrill?

Holzkohlegrill
Die Vorteile eines Holzkohlegrills sind eindeutig das unverwechselbare Raucharoma der Holzkohle. Nur mit diesem Grill erhalten Grillfleisch und Würstchen den Geschmack, den man mit Grillen einfach in Verbindung bringt. Überdies lässt sich die Holzkohle im Grill unterschiedlich hoch aufschichten, sodass verschiedene Temperaturzonen entstehen. Dadurch erhält man für jedes Grillgut die ideale Zubereitungstemperatur.
Das Fleisch befindet sich meist direkt oberhalt der Glut, weswegen es auch relativ schnell gar ist. Jedoch besteht dabei auch die Gefahr, dass es schnell verbrennt. Weitere Nachteile, die zu bedenken sind, sind die lange Anheizzeit, sowie die Qualmentstehung, wenn Fett und Fleischsaft in die Glut tropfen, wobei giftige Stoffe gebildet werden. Dem lässt sich durch die Anschaffung eines Kugelgrills vorbeugen, da sich das Fleisch hierbei weiter entfernt von der Glut befindet und die Hitze durch die Kugelform von allen Seiten auf das Fleisch einwirkt; es bleibt saftig und wird schonend gegart.
Trotzdem muss man bei der Handhabung eines Holzkohlegrills immer umsichtig sein, da auf Funken geachtet und die Gefahren eines offenen Feuers minimiert werden müssen.

Gasgrill
Diese Bedenken muss man bei einem Gasgrill nicht haben. Das Gas ermöglicht eine kontrollierte Flamme, die außerdem vor herabtropfendem Fett geschützt ist. Auch lässt sich beim Gasgrill über einen Regler eine Wunschtemperatur einstellen, die während des gesamten Grillzeitraums konstant gehalten wird. Der Grill ist auch schnell in Betrieb, da das Grillvergnügen losgehen kann, sobald das Gasventil geöffnet ist. Erwartet man also viele Gäste, hat jeder innerhalb kurzer Zeit sein Grillfleisch verzehrfertig vor sich liegen.
Weitere Vorteile sind die vielen Zubereitungsmöglichkeiten, da Gasgrills mit einem Deckel ähnliche Funktionen wie ein Ofen aufweisen. Des Weiteren ist kein Grillanzünder nötig und mit Räucherpellets bietet sich die Möglichkeit, dem Grillgut einen rauchigen Geschmack zu verleihen.
Gasgrills sind zwar im Allgemeinen teurer als Holzkohlegrills, jedoch ist die Gasanschaffung preiswerter als die von Holzkohle, sodass sich der Kauf eines Gasgrills auf lange Sicht rentiert.

Obwohl ein Gasgrill beim Vergleich mit einem Holzkohlegrill mehr Vorteile aufzuweisen scheint, nicht zuletzt wegen der gesünderen, schnelleren und sicheren Zubereitungsart, kann man den echten und authentischen Grillgeschmack nur mit Holzkohle erzielen. Nur bei einem Holzkohlegrill erscheint der Begriff „Grill“ auch wirklich angemessen. Kann man sich jedoch nicht entscheiden, so gibt es immer noch die Möglichkeit, in die Anschaffung beider Grill-Typen zu investieren.

Grill Tip: Der beste Grill

Wenn die Temperaturen nach oben klettern, hält auch die Grillsesaison in fast 85 % aller deutschen Haushalte Einzug! Aber es Bedarf auch etwas mehr außer nur gutem Wetter. Ein Grill muss her! Dabei machen sich ins besondere junge Menschen kaum Gedanken beim Kauf eines Grills. Der Grill sollte gut 3 bis 4 Grillpartys überstehen und günstig sein.
Wer aber Wert legt auf eine hohe Qualität des Grillergebnisses und häufig grillt, sollte auch auf einen hochwertigen Grill zurückgreifen.
Das Angebot ist riesig – Einweggrill, Kugelgrill, Säulengrill und vieles mehr! Möchte man mit Gas grillen oder greift man lieber auf die altbewehrte gute Grillkohle zurück?

Der mit Abstand beliebteste Grill ist der Säulengrill. Dieser kann sowohl mit Grillbriketts wie auch mit Grillkohle befeuert werden. Aber auch hier bietet der Markt verschiedene Produkte aus unterschiedlichen Materialien mit allerhand Zubehör – für fast jeden Geldbeutel ist etwas dabei. Der wahre Grillfreund entscheidet hier ganz klar für einen Säulengrill aus Edelstahl. Diese sind nicht nur robust, sondern auf Grund des Gewichtes auch besonders Standfest! Denn nichts ist schlimmer als wenn der Grill durch eine wenig Unachtsamkeit beim Umdrehen oder einem kleinen Windstoß ins Wanken gerät und das leckere Grillgut auf dem Boden landet.

Wobei sicherlich nicht nur die Standfestigkeit bei der Wahl zum Säulengrill eine Rolle spielt. Der Säulengrill hat nicht einfach nur ein ansprechendes Design, sondern ist außerdem auch einfach im Gebrauch. Durch seine Form, welche einem Kamin ähnelt, entwickelt der Säulengrill eine gute Hitze. Durch das so genannte Kaminzugprinzip ist es für den Säulengrill ein leichtes schnell die gewünschte Temperatur zum Grillen zu erreichen, welche sich durch die Lüftungsöffnung auch kinderleicht regeln lässt! Ein wichtiger Pluspunkt für einen Säulengrill ist auch das er beliebig nachgerüstet werden kann, wie beispielsweise einem Barbecueaufsatz, einer Abdeckhaube, Edelstahlablagen für Grillzangen und ähnliches und vieles mehr. Erwähnenswert ist sicherlich ohne Frage auch der geringe Kohleverbrauch des Grills, welcher ein weiterer positiver Punkt für den Säulengrill gegenüber vielen anderen Grills ist.
Auch die Reinigung des Säulengrills ist wunderbar einfach. Das Rost, wie auch die Ascheschublade und das Gehäuse des Grills sind schnell gereinigt und lassen den Grill in neuem Glanz erstrahlen bis zum nächsten Einsatz.

Toller Fleischgenuss dank dem richtigen Brennmaterial
Jetzt im Frühling und im kommenden Sommer ist sie endlich wieder da: Die richtige Jahreszeit zum Grillen. Echte Grillfreunde haben lange auf die schönen Tage gewartet und freuen sich jetzt, die neuen Rezepte endlich ausprobieren zu können.

Wie jedes Jahr, sollte auch in diesem Jahr vor dem Grillen aber auf das richtige Brennmaterial geachtet werden. Schließlich passieren jedes Jahr immer wieder schwere Unfälle. Um Unfälle zu verhindern, sollten Sie in jedem Fall daran denken, den Grill niemals mit Spiritus anzünden zu wollen. Geben Sie ihrem Brennmaterial einfach ein bisschen mehr Zeit und genießen Sie dann anschließend das tolle und leckere Ergebnis.
Für welche Art von Brennmaterial Sie sich entscheiden richtet sich in jedem Fall nach dem Grill, den Sie zu Hause haben.

Haben Sie einen Holzkohlegrill, so sollten Sie in jedem Fall nur Holzkohle, vielen Menschen eher unter dem Begriff „Grillkohle“ bekannt, oder Holzkohlebriketts, auch Grillbriketts genannt, verwenden.
Holzkohle ist dabei viel preiswerter als Holzkohlebriketts. Darüber hinaus erreicht die Holzkohle auch viel schneller die gewünschte Temperatur. Allerdings ist sie dafür auch viel schneller verbraucht als Holzkohlebriketts.
Deswegen eignet sich die Holzkohle auch nur für kleine Grillportionen oder kleines Grillgut, wie zum Beispiel Grillwürstchen.
Holzkohlebriketts brauchen wesentlich länger, bis sie die richtige Temperatur zum Grillen erricht haben. Dafür können die Briketts die Temperatur über einen viel längeren Zeitraum halten und Sie können so über mehrere Stunden hinweg grillen ohne Briketts nachlegen zu müssen. Holzkohlebriketts eignen sich deshalb auch besonders gut für das Grillen von Fleisch.

Um ein wirklich gutes und leckeres Grillergebnis erzielen zu können, sollten Sie in keinem Fall Tannenzapfen, feuchtes Holz oder Papier zum Entzünden des Grills verwenden. Ebenso dürfen Sie keinen brennbaren Abfall aus ihrem Haushalt zum Entzünden verwenden.
Viele Menschen nutzen Papier oder Pappe um den Grill entzünden zu können. Papier verursacht allerdings eine sehr starke Rauchentwicklung und verbrennt dazu auch noch sehr schnell. Mit Papier erreichen Sie nie die notwendige Grilltemperatur.
Falls Sie denken, dass ihr Fleisch durch das Anzünden mit Papier einen rauchigen Geschmack erhält, so irren Sie sich. Falls Sie dennoch auf einen rauchigen Geschmack nicht verzichten möchten, so können Sie ihren Grill auch mit Grillbrettern oder Holzspäne anzünden. Nicht nur die Rauchentwicklung wird so um ein vielfaches reduziert, auch der rauchige Geschmack kommt so viel besser zur Geltung.

Gehören die Gasgrillflaschen bei Gasgrills in den Unterschrank?

Im Sommer wetteifern so manche Nachbarn um die Qualität des Grillfleisches, neue Rezept- Kreationen werden ausprobiert und auch alte „Hausmittel“ zum guten Gelingen eines gemütlichen Grillabends eingesetzt. Seit einigen Jahren erfreuen sich die mit Gas betriebenen Grillgeräte großer Beliebtheit. Es ist nicht mehr erforderlich, stundenlange Vorbereitungen zu treffen, um die Kohlen zum Glühen zu bringen, denn mit ein paar Handgriffen ist der Gasgrill einsatzbereit.

Schon beim Kauf solch einen Gerätes erwirbt der grill- begeisterte Kunde einige Zubehör- Teile, die Platz sparend im zum Grill gehörenden Unterbau mit Schrank deponiert werden können. Ist es allerdings auch sinnvoll, die Gasflaschen für den Gasgrill mit im Schrank aufzubewahren?

Kann man sie in den Unterschrank stellen oder ist das gefährlich?

Um eine Antwort auf diese Frage zu finden, sollte man zuerst die mitgelieferten Unterlagen durchsehen, die beim Kauf des Gasgrills dazu gehören. In der Bedienungsanleitung sind nicht nur grundlegende Hinweise zur Bedienung des Gerätes enthalten, sondern auch schon am Anfang der Hefte stehen die entsprechenden Warnhinweise. So ist zum Beispiel zu beachten, dass der Grill nicht in der Nähe von brennbaren Materialien aufgestellt und bedient werden sollte. Natürlich dürfen auch Gasgrills nicht unbeaufsichtigt betrieben werden. In der Nähe des Grills sollten keine Ersatz- Gasflaschen abgestellt werden. Auch im Ablagebereich unter und neben dem Grill sollten keine entflammbaren Gegenstände gelagert werden.

Außerdem darf ein Gasgrill nur mit dem entsprechenden Gas, und nicht etwa mit Kohle, Lavasteine oder Briketts betrieben werden. Ausdrücklich verboten ist es, nicht angeschlossene Gasflaschen unter dem Grill, bzw. im Unterschrank auf zu bewahren. Brennstoffbehälter, die unbemerkte Defekte haben könnten, würden das Gas in den Unterschrank entlassen, von wo aus es beim Gebrauch und dem Versuch, den Grill an zu zünden, zu schlimmen Unfällen kommen könnte, da es sofort zu Explosionen kommen könnte. Nur eine korrekt angeschlossene, einzelne Gasflasche darf sich im Schrank befinden, und auch diese ist regelmäßig vor Verwendung auf Defekte oder ähnlichem zu kontrollieren.

So schön, wie gemütliche Grillabende mit der Familie oder mit Freunden auch sind – nur wenn eine sachgemäße Bedienung des Gasgrills und dessen Zubehör gewährleistet ist, ist dem Spaß und der Freude an solch einem Gerät nichts entgegen gestellt.

Vorteile eines Gasgrill

Kaum Rauch, wenig Geruch – und das Fleisch schmeckt dennoch fast wie vom Kohlebräter: Im Gasgrill sind ziemlich alle Vorteile von Kohle und Strom vereint. In der Anschaffung ist der Gasgrill zwar ein bisschen teurer als ein Holzkohlegrill, das lässt sich aber langfristig gesehen durch die günstigen Gaskosten wieder ausgleichen.
Gasgrills sind sehr komfortabel, da sie ganz schnell auf Betriebstemperatur sind: Gas lässt sich bei den meisten Geräten stufenlos steuern, dazu hält auch diese Art Grill die Hitze nach Belieben lange und konstant. Im Gegensatz zum Elektrogrill sind Gasgrills nicht aufs Stromnetz angewiesen. Außerdem ist auch noch ein bisschen Feuer ist mit im Spiel. Dazu gibt es Gasgrills in transportablen Größen, so dass man sie für Ausflug und Picknick mitnehmen kann.

Da von den Gasgrills kaum eine Rauchentwicklung ausgeht, ist es möglich, auch in der Garage damit zu grillen. Über die Gaszufuhr kann die Hitze geregelt werden. Die Flamme lässt sich einfach entzünden, weil man nicht unbedingt mit Spiritus hantieren muss. Sofern der Gasgrill über einen Deckel verfügt, kann man damit sowohl direkt, als auch indirekt grillen. Darüber hinaus ist auch das Räuchern mit einem Gasgrill möglich, wenn man die mit Räucherhölzern gefüllten Holzboxen verwendet.

In den gesundheitlichen Aspekten ist ein weiterer entscheidender Vorteil von Gasgrills zu finden. Durch Grillanzünder oder Holzkohle können krebserregende Stoffe ins Grillgut gelangen, was bei einem Gasgrill völlig ausgeschlossen ist.

Auch das Säubern eines Gasgrills geht einfacher, weil es keine Asche gibt und das Fett der Lebensmittel in eine mit Wasser gefüllte Schale tropft, die sich unter dem Rost und den Heizelementen befindet. Der Inhalt der Schale kann dann nach dem Grillen einfach in den Abguss geschüttet und die Schale sauber gemacht werden – fertig.

Die Gasgrills sind auch in Sachen Sicherheit unschlagbar. Fairerweise muss man hier aber sagen, dass die Mehrheit aller Unfälle mit Grills durch Sorglosigkeit und eine falsche Handhabung zustande kommen. Deswegen sollte auf jeden Fall die Bedienungsanleitung zum Gasgrill genau gelesen werden und man sollte sich an die Angaben des Herstellers halten.

Bei Geräten mit Lavasteinen sind diese regelmäßig zu wechseln. Da sie viel herunter tropfendes Fett aufsaugen, kann es zu Stichflammen kommen. Daher sind Gasgrills mit Keramiksteinen bzw. Grillplatten aus Gusseisen eher zu empfehlen.

Grillen mit einem Gasgrill ist ziemlich einfach

Der Weg bis zum Grillabend nach heutigen Vorstellungen begann schon vor Tausenden von Jahren mit der Fleischzubereitung über einem Feuer in einem Erdloch. Diese Zubereitungstechnik wurde über den Campinggrill bis zum heutigen Gasgrill verfeinert.

Berge von Holzkohlevorräten, die vor Feuchtigkeit geschützt werden müssen. Grillanzünder in flüssiger oder kompakter Form, Rauchbelästigung und enorme Wartezeiten, bis der Grill bereit ist für das Grillgut – all diese Nachteile gehören dank Gasgrill der Vergangenheit an. In den USA hat der Gasgrill den Holzkohlegrill dank seines Komforts schon vom Thron gestoßen.

Mit dem Gasgrill muss nicht mehr mühsam der Grillmeister ausgelost werden, der sich diesem etwas zweifelhaften Vergnügen der Fleischbereitung aussetzt. Günstiges Butangas, das per Knopfdruck und einmaligem Entzünden mit einem Feuerzeug oder via Knpofdruck den Grill sofort in Grillbereitschaft versetzt, macht den Grillspaß einfach und spontan. Das Grillgut wird – auch wenn es mariniert oder fettdurchsetzt ist – gesund und ohne lodernde Flammen gegart. Rauchentwicklung während des Grillens durch tropfendes Fett gibt es mit dem komfortablen Gasgrill nicht mehr – nicht nur die Nachbarn werden es danken.

Praktisch rauchfreies Grillen macht auch bei zweifelhaftem Wetter den Grillabend auf dem Balkon möglich, denn der Gasgrill ist nicht nur innerhalb von Minuten bereit für das Grillgut, er kann auch bei Knopfdrehung und somit Gasunterbrechung sofort wieder ausgeschaltet werden. Besucher, die später noch zum Grillabend zustoßen können durch einfaches Entzünden des Gasgrills noch mit frisch zubereiteten Grillköstlichkeiten bewirtet werden.

Die einfache Reinigung eines Gasgrill rundet diesen modernen Grillspaß dann auch spätestens am Tag nach der Barbecueparty ab.

Gasgrill – wo bekomme ich das Gas her?

Die Vorteile eines Gasgrills sind einfach überzeugend: Es ist sauberer, es ist gesundheitsfreundlicher und es geht schneller als das Grillen mit einem herkömmlichen Holzkohlegrill.
Wer nun von den Vorteilen des Grillens mit Gas überzeugt ist, dem stellt sich unweigerlich die Frage, woher er eigentlich immer das Gas für den Gasgrill bekommen soll? Gas gehört ja für die meisten Menschen nicht zu den Dingen die man alltäglich kauft.

Nun, die erste Möglichkeit an Gas zu kommen ist es, im Branchenbuch direkt nach Gasanbietern zu suchen. Dabei helfen einem natürlich Lieferanten für Erdgas nur wenig weiter, das Augenmerk muss daher auf Brennstoffe/Gas gelegt werden. Die Unternehmen, die auf diese Art gefunden werden, sind zwar eigentlich auf das Anliefern größerer Gasmengen spezialisiert, in der Regel werden aber auch kleine Mengen abgegeben. Meist ist dies der kostengünstigste Weg um an Gas zu kommen.

Eine zweite Möglichkeit den eigenen Gasvorrat wieder aufzufüllen ist der Besuch in einem ganz normalen Baumarkt oder einem Geschäft das Grillartikel verkauft. Meist gibt man hier einfach seine leere Flasche ab, bezahlt das Gas und nimmt eine volle Flasche wieder mit nach Hause. Diese Methode ist mit Abstand die einfachste, in der Regel jedoch etwas teurer als direkt bei den Gaslieferanten.

Eine dritte, ebenfalls sehr verbreitete Möglichkeit seine Gasflaschen wieder aufzufüllen, ist der Besuch bei der nächsten Tankstelle. Oft haben auch Tankstellen die Möglichkeit Gasflaschen zu befüllen und verkaufen Gas auch in kleinen Mengen.

Wie sie sehen gibt es zahlreiche Möglichkeiten die Gasvorräte wieder aufzufüllen. Gas hat zudem den klaren Vorteil, dass es das ganze Jahr über erhältlich ist. Sollte es also im Frühjahr tolles Grillwetter geben, werden sie der/die erste sein der seinen Grill in Betrieb nehmen kann – Grillkohle ist nämlich noch nicht erhältlich.

Die Reinigung eines Gasgrills

Grillen ist des Deutschen liebster, sommerlicher Zeitvertreib. Wenn es aber an das Reinigen des Grills geht, sind die sonst so extrovertierten Grillfans meist relativ schnell ruhig und verdünnisieren sich so schnell es geht. Wie beim Kochen auch gehört das reinigen und Pflegen eines Grills aber ebenso dazu wie das Zubereiten und Essen des Grillfleisches.

Gerade Besitzer von Gasgrills neigen oft dazu ihr Arbeitsgerät nicht so zu pflegen wie es eigentlich der Fall sein müsste. Wahrscheinlich begründet sich dieses Verhalten in der Tatsache, dass man nicht gezwungen ist, die alte Kohle zu entsorgen und dabei dann der Grill gleich mit gereinigt wird.

Auch ein Gasgrill benötigt aber intensive Pflege. Direkt nach dem Grillen sollte in jedem Fall das gesamte Grillrost absolut gründlich gesäubert werden. Hierzu gehört neben der Entfernung von Essensresten auch die Entfernung von Ölen und Fetten, die vielleicht extra mit einem Pinsel auf das Rost aufgetragen worden sind. Ein Eimer, ein Schwamm und eine Flasche Spülmittel wirken hier Wunder.
Als nächstes gilt es, auch die Grillpfanne von sämtlichen Verschmutzungen zu befreien und gründlich abzutrocknen.

Von Zeit zu Zeit sollten auch bei einem Gasgrill genau die Grillteile gereinigt werden die mit dem eigentlichen Grillbetrieb nichts zu tun haben, Hierzu zähen ebenso die Füße des Grills, wie auch die Rückseite oder eine evtl. Abdeckung. Schmutz jeglicher Art kann sich auf Dauer in das Material hineinfressen und sorgt dafür dass der Grill recht schnell nicht mehr ansehnlich aussieht.

Wenn der Gasgrill längere Zeit nicht benutzt wird, sollte er auf jeden Fall an einem trocknen Ort aufbewahrt werden, z.B. einem Gartenhaus oder dem heimischen Keller. Bei Überwinterungen ist es sogar sinnvoll, den Grill leicht zu demontieren um so sicherzustellen, dass keinerlei Feuchtigkeit mehr in den Gelenken und Ritzen sitzt.

Nach Beendigung jeder Saison sollten gerade bei Gasgrills auch die Leitungen und der Brennkopf kontrolliert werden. Sollte hier eine Beschädigung vorliegen muss das entsprechende Teil schnellstmöglich ausgetauscht werden.

Ist das Grillen mit einem Gasgrill gesünder?

Grillen ist den meisten Deutschen absolut heilig, da kann kommen was wolle. Auch die jedes Jahr zur Grillsaison aufkommenden Kommentare der Grillkritiker, Grillfleisch sei ungesund, ja sogar krebserregend, werden dabei gerne ignoriert.
Aber ist das rechtens? Liegen diese Kritiker wirklich so falsch mit ihrer Meinung? Oder wäre es möglich, dass an den Behauptungen vielleicht doch etwas dran ist?

Nun, schauen wir uns die Sache doch einmal etwas genauer an:
Beim klassischen Holzkohlegrill wird das Fleisch auf ein Rost gelegt das sich etwa 10 Zentimeter über den glühenden Kohlen befindet. Im Idealfall hat der Grillmeister dabei mit dem Auflegen gewartet bis die Kohlen komplett weiß sind. Hat er eben dies nicht getan, haben wir an dieser Stelle schon den ersten Punkt, der definitiv gesundheitsschädlich sein kann – verdampfende und ins Fleisch hineinziehende Reste des Grillanzünders. 1:0 für den Grillkritiker.

Gehen wir aber einfach einmal davon aus, alles wurde richtig gemacht und das Grillgut wurde erst auf den Grill gelegt als die Kohle fertig erhitzt war. Nun wird das Fleisch ziemlich extrem erhitzt – eh man sich versieht ist es schwarz, verbrannt. Zwar kann man aufpassen dass das Fleisch nicht verbrennt, jedoch ist die Hitzeentwicklung bei Kohlegrills oft sehr schlecht zu koordinieren – es kann daher immer wieder zu verbrannten Steaks und Würstchen kommen.
Auch hier würde der Punkt an die Grillkritiker gehen, denn verbranntes Fleisch ist höchst gesundheitsschädlich und sogar krebserregend.

Ignorieren wir aber auch dieses und gehen weiter davon aus, der „Herr des Grills“ passt auf dass das Fleisch nicht verbrennt. Durch die Hitze treten aus dem Fleisch Fette aus die in die Kohle tropfen, das ist nicht zu verhindern. Diese Fette verbrennen und es entsteht gesundheitsschädlicher Ruß – des weiteren entstehen Flammen die wiederum zum Verbrennen des Grillgutes führen können.

Wir sehen also, das Grillen auf einem Holzkohlegrill kann tatsächlich gewisse gesundheitlich problematische Nebeneffekte haben – ein Gasgrill hat all das nicht. Die Hitze lässt sich leicht kontrollieren, das Fett tropft sauber ab und das Grillgut wird auf den Punkt gegart.

Gas Kugelgrill CITYGRILL 420 von Outdoorchef

Der Gas Kugelgrill Citygrill wird oftmals als der kompakteste Gaskugelgrill der Welt bezeichnet, denn seine Haube besitzt einen Durchmesser von grad einmal 42 cm.
Ausgestattet ist der Grill mit der Trichtertechnologie, welche von der Firma OUTDOORCHEF entwickelt wurde. Der Kugelgrill Citygrill wurde extra für draußen konzipiert, dabei eignet er sich vor allem für die Benutzung im Garten, im Park, am Seeufer, beim Campen, auf dem Balkon und auf dem Campingplatz.
Die Grillfläche bietet auch für mehrere Personen viel Platz, denn die Grillfläche kann mit 39,5 cm schon etwas mehr Fleisch verkraften. Die Höhe des Citygrills ist normalerweise für jeden angenehm, denn die 41 cm Grillhöhe, lassen sich auf bis zu 70 cm aufstocken. Mit einem Gasdruck von 50 mbar und einem Verbrauch von 315 g/h, ist der Citygrill zudem sehr sparsam. Die Zündung des Grills geht sehr einfach, es muss lediglich der Piezo-Knopf gedrückt werden und schon flackert das Fleisch in den wärmenden Flammen.
Im Lieferumfang sind natürlich der Brenner, ein Grillrost, die Kugel und zwei Trichter enthalten. Dies ist insbesondere beim Grillen auf engen Flächen wie beispielsweise dem Stadtbalkon von großem Vorteil, denn so können keine Flammen oder nicht allzu viel Wärme an die nahe liegende Substanz dringen.

Der Gas Kugelgrill Citygrill 420 ist zwar sehr klein, allerdings sind grade darin seine Vorteile begründet. Denn der Citygrill kann einfach in eine praktische Tragetasche gepackt werden und an den jeweiligen Ort transportiert werden, wobei sich der Transport aufgrund des geringen Gewichts als nicht allzu schwer herausstellen sollte.
Ein weiteres Plus in der Bewertung des Citygrills ist dessen unkomplizierte Reinigung, nach dem Grillvorgang muss lediglich das Blech gereinigt werden und über die Flächen im Inneren gewischt werden. Auch der Zusammenbau des Citygrills, stellt sich als nicht sehr schwierig heraus.
Der Anschluss der Gasflasche erfolgt über einen einfachen Schließzylinder, der auch die Gaszufuhr kontrollieren kann.