Broil King Gasgrill

Ein Traum von einem GrillBroil King – die kanadische Freiheit des Barbecue-Grillens

Seit mehr als zweieinhalb Jahrzehnten fertigt die Onward Manufactoring Company mit Firmensitz in der Stadt Waterloo (Provinz Ontario in Kanada) Grills der Marke Broil King. Der Fokus liegt auf Gasgrills. Als Komplettanbieter gehören aber auch Kohlegrills und passendes Grillzubehör zum Angebot. Während die Marke in Nordamerika seit Langem zu den bekanntesten High-Quality Grills zählt, erobert sie jetzt erst den deutschen Markt. Die Nachfrage wächst stetig, sodass etliche Fachmärkte die Premium-Gasgrillgeräte von Broil King ins Sortiment aufgenommen haben.

Wildnis, Freiheit, Grillen – Kanadas vielseitige Grillkultur
Der Grill der Wahl ist in Kanada oft ein Broil King Gasgrill, denn Barbecues haben ebenso wie herkömmliches Grillen im Land der Wälder und Seen Tradition. Nicht China oder die USA sind nach Russland die flächenmäßig größten Staaten der Welt, sondern zweitgrößtes Land ist Kanada mit seinen schier unendlichen Weiten. Hochwertige Gasgrillsysteme passen perfekt zum Lebensstil der Kanadier, die ihre Freizeit gern draußen in der freien Natur verbringen. Ein Grill sollte in Kanada möglichst groß, robust und unkompliziert zu handhaben sein – vor allem aber muss die Leistung stimmen. Alle diese Vorzüge vereinen die Geräte der Marke Broil King auf besonders charmante Weise, weil sie modernste Technologie und zeitgemäße Optik mit altbewährten Materialien wie beispielsweise Grillrosten aus Gusseisen kombinieren.

Die „Grillsaison“ wird in Kanada großzügig ausgelegt: Von der ersten Schneeschmelze bis zum ersten Schneefall ist Freiluftküche – und somit Grillen – angesagt. Da Kanada ein typisches Einwandererland ist, landen die unterschiedlichsten Gerichte auf dem Grill: vom amerikanischen Hamburger über Chorizo bis zu Lammfleisch oder Schwertfisch. Wer solche und andere Köstlichkeiten auch einmal spontan auf den Grill legen möchte, ist mit Broil King Gasgrillgeräten gut beraten, denn dank patentierter Technik erreichen diese innerhalb weniger Minuten ihre hohe Betriebstemperatur von rund 300°C. Herausragende Merkmale der Marke sind die Dual Tube Brenner aus Edelstahl  – sie bewirken durch ihre spezielle Anordnung und die Materialeigenschaften eine optimale Hitzeverteilung. Zudem sorgt die ebenfalls patentierte Flav-R-Wave-Technologie dafür, dass Flüssigkeit und Fett sofort nach dem Heruntertropfen verdampft und so Konsistenz und Aroma des Grillguts verfeinert werden.

Broil King spricht explizit Menschen mit hohem Qualitätsanspruch an, die regelmäßig grillen und sich auch Zeit nehmen für ausgedehnte Barbecues. So überzeugen bereits die günstigsten Gasgrills für Einsteiger als bis ins Detail durchdachte Geräte. Ob Anfänger oder Profi – Broil King hat den passenden Grill.

Gasgrill Broil King Royal 10
Er ist relativ klein und im Vergleich zur restlichen Broil-King-Familie mit knapp 400 Euro auch der preiswerteste Gasgrill der kanadischen Marke. Technisch kann er den Profigeräten mit seinem leistungsstarken Dual-H-Brenner (10 kW) und den Flav-R-Waves aber durchaus das Wasser reichen, auch an der soliden Verarbeitung wurde nicht gespart. Beim Untergestell und in den Abmessungen zeigen sich die Unterschiede – Zugeständnisse, die sich dann aber eben auch im günstigeren Preis widerspiegeln. Der Grillrost ist gewohnt engmaschig, sodass sich die begehrten Brandings auf Steak & Co optisch perfekt realisieren lassen.

Gasgrill Broil King Signet 90
Ein empfehlenswerter Gasgrill für Fortgeschrittene ist der Broil King Signet 90, der vor allem durch ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugt. Drei Dual Tube Brenner aus Edelstahl mit 13,2 kW Leistung werden ergänzt durch einen Spießbrenner mit motorbetriebenem Drehspieß sowie einen Seitenkocher. So ist der Signet 90 vielfältig nutzbar – von der kleinen Gartenparty bis zum größeren Vereinsfest. Das patentierte Verdampfungssystem „Flav-R-Waves“ verstärkt nicht nur das Grillaroma, sondern sorgt für verschiedene Temperaturzonen durch variables Einsetzen der Brenner.

Broil King Imperial 690 GasgrillstationGasgrill Broil King Imperial 690 XL
Der König unter den Broil King Gasgrillstationen – üppige Dimensionen, sechs Edelstahlbrenner, besonders hoher Deckel, Spießbratenbrenner und Seitenkocher, zwei getrennte Garkammern – und jede Menge Stauraum im Edelstahl-Unterschrank mit Schubladen und Frontablagen. Ein Grill der Extraklasse für professionelle Ansprüche, mit einer wahrhaft riesigen Grillfläche und vielen Extras für gewerbliche Zwecke ebenso geeignet wie für ambitionierte Barbecue-Liebhaber.

Wann ist ein Grill ein guter Barbecue Grill ?

Der nächste Sommer kommt bestimmt! Und mit ihm die nächste Grillsaison. Vor allem für die Männer beginnt damit die Zeit der Herstellung kulinarischer Genüsse unter freiem Himmel.
Egal ob rustikal auf Holzkohle, fortschrittlich mit Gas oder auf moderne Art, mit dem Elektro-Grill, es ist Barbecue-Zeit. Nur was macht ein wirklich gutes Grillfest aus? Ganz klar, nicht nur ein sicherer, geübter Koch sondern auch der richtige Grill!
Denn wenn der Barbecue-Grill passt, kann auch ein Anfänger wie ein Profi wirken.

Doch nicht nur im Sommer ist dieses Hobby sehr beliebt. Auch zur kalten Jahreszeit, zum Beispiel an Weihnachten oder zu Sylvester erfreuen sich Menschen an dieser besonderen Art der Essenszubereitung. Eingehüllt in dicke Jacken und warme Decken auf der Terrasse oder im Garten zu sitzen, an einem wärmenden Feuer und frisch gegrillte Speisen zu genießen, das übt auf manche einen ganz besonderen Reiz aus.

Was ist Barbecue Grillen?
Das Fleisch wird hier nicht auf der Glut gegart, sondern durch den Rauch und die warme Luft. Hierbei liegt das Grillgut nicht über der Glut, sondern meist über einer Tropfschale, die eventuell mit Flüssigkeit gefüllt ist. Die Holzkohle wird neben der Tropfschale aufgehäuft. Daher auch „indirektes“ Grillen. Es dauert natürlich länger, aber dafür wird das Fleisch butterweich und zart.

Die indirekte Grillmethode ist ähnlich dem Garen. Trotzdem wird aber das Grillgut gegrillt und hat somit ein besseres Aroma und Aussehen als man es im Backofen erzielen kann. Der Hitzeanstieg wird durch den Deckel und die Innenfläche des Grills reflektiert, so wird das Grillgut gleichmäßig von allen Seiten gegrillt. Die zirkulierende Hitze arbeitet wie ein Umluft Ofen. Der Vorteil dabei ist, man braucht das Grillgut nicht wenden. Diese Methode eignet sich am besten für Grillgut, welches länger als 25 Minuten gegrillt werden muss oder das zu empfindlich ist, um bei direkter Grillmethode gegrillt zu werden, da es sonst austrocknen oder anbrennen würde. Das ist der Fall bei Braten, Rippchen, ganze Hähnchen, Truthähne, andere große Stücke Fleisch oder Fischfilets. Die Dauer des Barbecue Grillen verlängert sich so, je nach Größe und Temperatur auf bis zu 2-5 Stunden.

Der Barbecue Grill
Ein guter Barbecue-Grill muss die Möglichkeit bieten die Temperatur auch über mehrere Stunden konstant zu halten. Gewissen BBQ Spezialitäten benötigen je nach Größe bis zu 24 Stunden konstante Temperaturen zwischen 100 und 130 Grad. Daher ist auch ein Deckel zwingend Pflicht, ebenso wie eine Windunempfindlichkeit. Diese Windunempfindlichkeit ist nicht bei jedem Gasgrill gegeben, da z.B. der Brenner hinten offen ist und somit der Wind die Flammen angreifen kann.

Hierbei ist es egal, ob Kohle oder Gas, sogar Elektro ist möglich, z.B. eignet sich der ODC Elektrogrill perfekt dazu, da man mit Räucherhölzern überall BBQ Aroma verursachen kann. Ein Kohlegrill dagegen ist deutlich schwieriger zu steuern, da er ständig kontrolliert weder muss. Daher ist es fordernder und deutlich angesehener.

Ein gelungenes Barbecue

Das Barbecue ist die wohl bekannteste amerikanische Tradition. Fast jeder hat die großen Freundes- und Familiengrillfeste schon einmal im Fernsehen oder im Kino mitverfolgt. Und auch im echten Leben verbreiten sich die Barbecuerestaurants in Deutschland.
Jetzt zur warmen Jahreszeit möchten auch immer mehr Gartenbesitzer eine Alternative zum bekannten Grillen finden und wenden sich an das Barbecue.
Doch wer glaubt, dass ein gelungenes Barbecue so einfach ist, der irrt.

Ursprung
Im ursprünglichen Sinn des Wortes barbacoas bezieht sich diese Zubereitungsmethode auf das Braten von großen Fleischmengen am Spieß, über einer nur mäßig starken Hitzequelle.
Sie stammt noch aus der Zeit der ersten spanischen Siedler in Amerika. Mit dieser Methode wurde damals das Essen für die großen Familien zubereitet.
Etwa im 19. Jhd. vermischte sich die traditionelle Zubereitungsart dann mit den Schlachtfesten, die besonders im Süden beliebt waren. Zu diesem Festen wurden immer große Menschenmengen eingeladen, so dass das Barbecue bei den Amerikanern noch heute als ein Symbol für Zusammengehörigkeit und Familie steht.

Unterschiede zum Grillen
Doch Barbecue ist nicht wie Grillen. Zwar sind beide Zubereitungsarten einander recht ähnlich, aber sie arbeiten nach vollkommen unterschiedlichen Prinzipien.
Beim Grillen z.B. wird das Grillgut, in der Regel Fleisch, Fisch, selten Gemüse, direkt mit der Hitze der Glut in Verbindung gebracht und dann in relativ kurzer Zeit durchgebraten.
Beim Barbecue allerdings findet nur eine indirekte Garung statt, man nennt es auch Heißrauchverfahren. Hier wird das Gargut, fast ausschließlich Fleisch, nicht direkt der Hitzequelle ausgesetzt, sondern nur vom aufsteigenden Rauch gegart. Diese Methode ist aber nicht mit dem Räuchern zu verwechseln.
Entsprechend benötigt man einen speziellen Grill dafür, den so genannten Smoker (Raucher). Ein Smoker sieht in der Regel aus, wie eine seitlich liegende Tonne und ist in zwei Kammern unterteilt, die Heizkammer und die Garkammer. Zwischen diesen kann nur der Rauch des Brennmaterials hin und her zirkulieren.
Auch begnügt man sich bei einem echten Barbecue nicht mit kleinen Steaks und schon gar nicht mit Soßen aus der Flasche.
Im Barbecue kann fast alles, bis zur Größe eines Schweins, verarbeitet werden. Auch die Soßen werden immer frisch zubereitet und während des Garens immer wieder auf das Grillgut gestrichen. So mischt sich das Aroma der Soße mit dem Rauch und sorgt für den barbecuetypischen würzig-süßen Rauchgeschmack.

Vorteile des Barbecues
Durch die zwar langsamere, aber auch schonendere Zubereitung gart das Fleisch gleichmäßig und bleibt zart und saftig. Der Rauch kann tief in das Fleisch eindringen und würzt es so von innen besser als jede Marinade.
Ohne direkte Hitzeinwirkung werden keine krebserregende Stoffe gebildet, wie sie manchmal beim Grillen entstehen können.
Und am wichtigsten, es entsteht ein absolut einzigartiger Geschmack.

Wer selbst ein Barbecue versuchen möchte, der findet im Internet unter chefkoch.de zahlreiche Rezepte und Tipps.

Kohle für den Grill, aber gute Qualität sollte es sein

Perfektes und gutes Grillen will gelernt sein und auch hier gibt es einiges zu beachten. Dazu gehört nicht nur die Auswahl des Fleisches, der Getränke und der Beilagen, sondern auch die Wahl der Grillkohle.

Dabei sollte man darauf achten, dass die Grillkohle qualitativ hochwertig ist und möglichst aus Deutschland kommt. Billige Grillkohle wird meist im Ausland aus Tropenhölzern hergestellt. Ausser dass man durch den Kauf die Rodung der Tropischen Wälder befürwortet, kann man sich schädliche Substanzen einfangen, bedingt durch die praktizierte Herstellung.

Durch die Verwendung von Kokosnusskohle ist man auf der sicheren Seite: Diese wird aus Abfallresten bei der Kokosnussölewinnung hergestellt, ist also umweltfreundlich. Zusätzlich glüht Sie länger und ist vor allen Dingen für längere Grill-Events geeignet oder bei der Zubereitung langsam garendem Grillguts. Selbst wenn der Nachbar nicht mitgrillen darf: Er wird sich freuen, denn bei der Verbrennung entsteht keine Freisetzung von Ruß, Rauch und Schadstoffen. Und Sie werden ebenfalls angenehm überrascht sein, wenn hinterher weniger Asche zu entsorgen ist.

Ein kleiner Helfer ist dabei ein Grillkohle Selbstanzünder. Einfach Kohle und -anzünder in den Behälter legen und warten, bis die Kohlen oder Briketts durchgeglüht sind – einfacher geht´s nun wirklich nicht mehr.