Grill Tip: Der beste Grill

Wenn die Temperaturen nach oben klettern, hält auch die Grillsesaison in fast 85 % aller deutschen Haushalte Einzug! Aber es Bedarf auch etwas mehr außer nur gutem Wetter. Ein Grill muss her! Dabei machen sich ins besondere junge Menschen kaum Gedanken beim Kauf eines Grills. Der Grill sollte gut 3 bis 4 Grillpartys überstehen und günstig sein.
Wer aber Wert legt auf eine hohe Qualität des Grillergebnisses und häufig grillt, sollte auch auf einen hochwertigen Grill zurückgreifen.
Das Angebot ist riesig – Einweggrill, Kugelgrill, Säulengrill und vieles mehr! Möchte man mit Gas grillen oder greift man lieber auf die altbewehrte gute Grillkohle zurück?

Der mit Abstand beliebteste Grill ist der Säulengrill. Dieser kann sowohl mit Grillbriketts wie auch mit Grillkohle befeuert werden. Aber auch hier bietet der Markt verschiedene Produkte aus unterschiedlichen Materialien mit allerhand Zubehör – für fast jeden Geldbeutel ist etwas dabei. Der wahre Grillfreund entscheidet hier ganz klar für einen Säulengrill aus Edelstahl. Diese sind nicht nur robust, sondern auf Grund des Gewichtes auch besonders Standfest! Denn nichts ist schlimmer als wenn der Grill durch eine wenig Unachtsamkeit beim Umdrehen oder einem kleinen Windstoß ins Wanken gerät und das leckere Grillgut auf dem Boden landet.

Wobei sicherlich nicht nur die Standfestigkeit bei der Wahl zum Säulengrill eine Rolle spielt. Der Säulengrill hat nicht einfach nur ein ansprechendes Design, sondern ist außerdem auch einfach im Gebrauch. Durch seine Form, welche einem Kamin ähnelt, entwickelt der Säulengrill eine gute Hitze. Durch das so genannte Kaminzugprinzip ist es für den Säulengrill ein leichtes schnell die gewünschte Temperatur zum Grillen zu erreichen, welche sich durch die Lüftungsöffnung auch kinderleicht regeln lässt! Ein wichtiger Pluspunkt für einen Säulengrill ist auch das er beliebig nachgerüstet werden kann, wie beispielsweise einem Barbecueaufsatz, einer Abdeckhaube, Edelstahlablagen für Grillzangen und ähnliches und vieles mehr. Erwähnenswert ist sicherlich ohne Frage auch der geringe Kohleverbrauch des Grills, welcher ein weiterer positiver Punkt für den Säulengrill gegenüber vielen anderen Grills ist.
Auch die Reinigung des Säulengrills ist wunderbar einfach. Das Rost, wie auch die Ascheschublade und das Gehäuse des Grills sind schnell gereinigt und lassen den Grill in neuem Glanz erstrahlen bis zum nächsten Einsatz.

Toller Fleischgenuss dank dem richtigen Brennmaterial
Jetzt im Frühling und im kommenden Sommer ist sie endlich wieder da: Die richtige Jahreszeit zum Grillen. Echte Grillfreunde haben lange auf die schönen Tage gewartet und freuen sich jetzt, die neuen Rezepte endlich ausprobieren zu können.

Wie jedes Jahr, sollte auch in diesem Jahr vor dem Grillen aber auf das richtige Brennmaterial geachtet werden. Schließlich passieren jedes Jahr immer wieder schwere Unfälle. Um Unfälle zu verhindern, sollten Sie in jedem Fall daran denken, den Grill niemals mit Spiritus anzünden zu wollen. Geben Sie ihrem Brennmaterial einfach ein bisschen mehr Zeit und genießen Sie dann anschließend das tolle und leckere Ergebnis.
Für welche Art von Brennmaterial Sie sich entscheiden richtet sich in jedem Fall nach dem Grill, den Sie zu Hause haben.

Haben Sie einen Holzkohlegrill, so sollten Sie in jedem Fall nur Holzkohle, vielen Menschen eher unter dem Begriff „Grillkohle“ bekannt, oder Holzkohlebriketts, auch Grillbriketts genannt, verwenden.
Holzkohle ist dabei viel preiswerter als Holzkohlebriketts. Darüber hinaus erreicht die Holzkohle auch viel schneller die gewünschte Temperatur. Allerdings ist sie dafür auch viel schneller verbraucht als Holzkohlebriketts.
Deswegen eignet sich die Holzkohle auch nur für kleine Grillportionen oder kleines Grillgut, wie zum Beispiel Grillwürstchen.
Holzkohlebriketts brauchen wesentlich länger, bis sie die richtige Temperatur zum Grillen erricht haben. Dafür können die Briketts die Temperatur über einen viel längeren Zeitraum halten und Sie können so über mehrere Stunden hinweg grillen ohne Briketts nachlegen zu müssen. Holzkohlebriketts eignen sich deshalb auch besonders gut für das Grillen von Fleisch.

Um ein wirklich gutes und leckeres Grillergebnis erzielen zu können, sollten Sie in keinem Fall Tannenzapfen, feuchtes Holz oder Papier zum Entzünden des Grills verwenden. Ebenso dürfen Sie keinen brennbaren Abfall aus ihrem Haushalt zum Entzünden verwenden.
Viele Menschen nutzen Papier oder Pappe um den Grill entzünden zu können. Papier verursacht allerdings eine sehr starke Rauchentwicklung und verbrennt dazu auch noch sehr schnell. Mit Papier erreichen Sie nie die notwendige Grilltemperatur.
Falls Sie denken, dass ihr Fleisch durch das Anzünden mit Papier einen rauchigen Geschmack erhält, so irren Sie sich. Falls Sie dennoch auf einen rauchigen Geschmack nicht verzichten möchten, so können Sie ihren Grill auch mit Grillbrettern oder Holzspäne anzünden. Nicht nur die Rauchentwicklung wird so um ein vielfaches reduziert, auch der rauchige Geschmack kommt so viel besser zur Geltung.