Jeder kann räuchern

Schon früher wusste man das Räuchern von Lebensmitteln zu schätzen, da man so Fisch, Fleisch und Käse so länger haltbar machen konnte. Was damals nur der längeren Haltbarkeit wegen gemacht wurde, hat heute einen ganz anderen Status. So hat das Räuchern heutzutage eher geschmackliche Hintergründe, sodass man durch das Räuchern oftmals ein tolles Aroma in die Nahrungsmittel hinein zaubert. Man geht hierbei immer noch nach der alten Konservierungsmethode vor, die schon unsere Vorfahren kannten und gerne genutzt haben. Dabei ist das Räuchern nicht einmal so schwer, wie viele vielleicht denken würden. Mit ein wenig Übung bekommt es jeder hin und kann so seinen Speisen einen tollen Geschmack geben.

Man unterscheidet drei Räuchermethoden, die noch heute angewendet werden. Zum einen ist dies das Kalträuchern, was wohl die Methode ist, die neben dem Heißräuchern, am häufigsten noch benutzt wird. Hierbei entsteht nur eine Temperatur von etwa 15-25 Grad und man benötigt zusätzliche Hölzer, wie zum Beispiel Tannenspäne. Das Kalträuchern ist vor allem für Speck, Fleisch und Fisch geeignet, aber auch für Käse, da man diesen nicht zu hohen Temperaturen aussetzen darf, damit er nicht schmilzt. Der Prozess des Kalträucherns dauert hierbei mehrere Stunden und kann sich auch auf mehrere Tage ausweiten. Außerdem benötigt man eine spezielle Räucherkammer, in die der Rauch geleitet wird. Natürlich kann man alternativ auch einen Räucherschrank benutzen, beispielsweise von dem Hersteller Thüros.

Neben dem Kalträuchern ist das Heißräuchern auch noch stark verbreitet und wird oft angewendet. Hierbei ist allerdings zu beachten, dass man vor allem rohes Fleisch und Fisch in solchen Räucherschränken räuchert und die Lebensmittel anschließend innerhalb weniger Tage verzehrt werden sollten. Beim Heizräuchern entsteht eine Temperatur von 50 bis 60 Grad und der Vorgang findet nur einige Stunden statt. Vorwiegend wird dieser Vorgang für Fisch und Schinken angewendet und man bekommt einen einzigartigen und unübertrefflichen Geschmack.

Eine weitere Methode ist das Warmräuchern, doch es findet kaum noch Verwendung. Hierbei wird eine Temperatur von ca. 25 bis 50 Grad erreicht. Unter anderem wird das Frankfurter Würstchen so geräuchert und hat deshalb einen so milden und einzigartigen Geschmack. Beim Warmräuchern wird ähnlich wie beim Kalträuchern ein Hartholz verwendet, das verglimmt und mit Sägemehl abgedeckt wird. So bekommen die Speisen ein einmaliges Aroma, das je nach verwendetes Holz von zart bis herb geht.

Wenn man selber räuchern möchte, sollte man als erstes die richtige Räuchermethode für das gewünschte Nahrungsmittel finden und auch eventuelle Gefahren abwägen. Anschließend sollte man sich die geeignete Zubehör zulegen, so ist Thüros Schrank zum Räuchern eine optimale Lösung für alle Liebhaber des Räucherns. Vor allem fü Angler ist ein solcher Schrank eine tolle Möglichkeit um den Fisch nicht nur Schmackhaft, sondern auch länger haltbar zu machen. Das Räuchern mit Thüros Räucherschrank ist dabei sehr einfach und geht fast wie selbst von der Hand. Dieser Räucherschrank ist also auch für Neulinge geeignet, die einfach mal testen möchten, ob das Räuchern wirklich so einfach ist, wie man denkt. Man muss sich nur einmal trauen und schon merkt man, wie einfach und doch Geschmackvoll diese Variante der Lebensmittelverarbeitung doch ist.