Grillen ohne Rauch und Belästigung

Mit den ersten Sonnenstrahlen im Frühling beginnt offiziell die Grillsaison. So sehr sich jedoch auch die meisten der Deutschen darüber einig sind, dass das Grillen zum Sommer dazu gehört, in einigen Punkten sorgt das köstliche Fleisch auf dem eisernen Rost für mehr als nur ein paar handfeste Diskussionen.
Tatsächlich ist das Grillen Grund für viele Nachbarschaftsstreitigkeiten, die nicht selten vor Gericht enden. Denn für einige gilt der entstehende Rauch und der damit verbundene starke Geruch als Belästigung.
Das ist vor allem in Wohnanlagen, Mietshäusern und sogar bei Naheständen, aber getrennten Grundstücken der Fall. Bei ungünstigem Wind zieht der Qualm des Grills gerne in benachbarte Parteien und setzt sich dort nach Aussage vieler Betroffener in Möbeln und Vorhängen fest.
Besonders, wenn der Nachbarn ein wirklich passionierter Griller ist, kann die Situation schnell eskalieren, denn manche lockt das sonnige Wetter fast täglich an den Grill. Nicht alle Nachbarn wollen diese stetige Belästigung den gesamten Sommer lang hinnehmen – vor allem, weil nicht nur der Rauch und sein Geruch zum Störfaktor werden, sondern auch die laute Gesellschaft, denn wer genießt die Köstlichkeiten vom Grill schon gern allein.
Manche verzichten nach Beschwerden des Nachbarn immerhin zumindest teilweise auf regelmäßiges Grillen, andere bestehen auf ihr Recht und lassen ihre verärgerten Mitmenschen sogar vor Gericht ziehen.
Wie Sie dies vornerein verhindern können: Nutzen Sie einen Gasgrill. Mit diesem können Sie bei voller Geschmacksentfaltung raucharm grillen.

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