Nur wenige wissen wie ein selbstgemachter Hamburger schmeckt und das wundert auch niemanden. Denn in Zeiten von Fastfoodketten und dem stressigen Alltag machen sich nur wenige Menschen die Mühe einen Hamburger selbst zu grillen. Die Hamburger in diversen Restaurantketten werden ebenso gegrillt, jedoch ist der Geschmack des Endproduktes nicht mit dem des selbstgemachten Hamburgers zu verwechseln. Es gibt eine Menge Rezepte für gegrillte Hamburger und mit ein wenig Zeit und etwas Arbeitsaufwand wird auch aus ihnen ein guter Burgerbrater.
Das wichtigste Kriterium beim gegrillten Hamburger ist die Frische der Zutaten. Zur Vorbereitung schneidet man Zwiebeln, Tomaten und anderes gewünschtes Gemüse. Darüber hinaus rührt man verschiedene Soßen in verschiedenen Geschmacksrichtungen an. Pro Hamburger sollte man im Regelfall 100 Gramm Rinderhackfleisch verwenden. Die Konsistenz des Fleisches muss eine feste Masse ergeben, um das Auseinanderfallen des Fleisches zu verhindern. Dazu belässt man das Rinderhackfleisch im Originalzustand ohne Beigabe von Zwiebeln oder Eiern. Die Würzmischung muss auf den Gaumen der Gäste abgestimmt sein. In vielen Fällen reicht das Würzen mit Salz und Pfeffer vollkommen aus. Für den feurigen Nachgeschmack sorgen Sambal Olek oder andere scharfen Würzsoßen. Auch die Hamburgerbrötchen sollte eine gewisse Qualität aufweisen. Da das Brötchen beim rösten ein wenig schrumpft, wird empfohlen auf größere Brötchen zurück zu greifen.
Die Hamburger sollte der Burgerbrater so flach wie eben nur möglich formen, um eine schnelle und gleichmäßige Gärung gewährleisten zu können. Nach dem Röstprozess werden die Brötchen aufgeklappt und wahlweise mit Zwiebeln, Tomaten, Gurken, dem Fleisch und den Saucen angerichtet. Der selbst gemachte Hamburger wird sie umhauen.

