Grillkamin – und der Sommer kann kommen!

Grillen – eine Lieblingsbeschäftigung der Deutschen
Grillen erfreut sich in Deutschland großer Beliebtheit, viele können den Beginn der Grillsaison gar nicht erwarten und feiern ihn mit einem entsprechenden „Angrillen“. Natürlich wird auch das Ende der Grillzeit mit dem „Abgrillen“ markiert. Hartgesottene sollen den Termin dabei teilweise so weit hinauszögern, dass sie mit Handschuhen die Grillzange bedienen.

Dass das Grillen so beliebt ist, ist nicht überraschend. Bei schönem Wetter im Garten mit Freunden und Familie um eine Feuerstelle versammelt zu sein und einen geselligen Abend mit leckeren Speisen zu genießen – was kann es Besseres geben?

Grillkamin – ein fester Grillplatz im eigenen Garten
Wenn Sie gern und viel grillen, liegt die Anschaffung eines Grillkamins nahe. Ein Grillkamin kann zum Herzstück Ihres Gartens werden. Er ist ein Blickfang, um den sich Ihre Gäste scharen und um den Sie sicherlich auch viele beneiden werden.

Gartenkamine bieten dabei deutlich mehr Möglichkeiten als ein einfacher Grill. Die sogenannten Quatro-Modelle ermöglichen direktes Grillen, indirektes Grillen, Backen und auch Räuchern. Sie können also zum Beispiel Geflügel oder Braten indirekt grillen oder Pizza und Brot selber backen für zünftige Grillabende.

Modellvielfalt
Wenn Sie sich für einen Aussenkamin entscheiden, stehen Ihnen verschiedene Ausfertigungen zur Verfügung. Vom preisgünstigen Bausatz aus Betonwerkstein bis hin zu Spitzenmodellen mit hochwertiger Edelsplitten-Oberfläche gibt es eine große Palette für die individuelle Gestaltung. Bausätze mit einem einfachen Stecksystem garantieren eine leichte Montage. Bei vielen Modellen ist ein Vermörteln nicht notwendig, so dass auch eine Demontage jederzeit möglich ist. Die Verwendung hochwertiger Materialien wie Naturstein (Edelsplitte), Edelstahl und Kupfer sorgt für lange Lebensdauer und ansprechende Optik.

Aussenkamin oder Aussenküche?
Ob Sie einen Grillkamin oder eine Aussenküche anschaffen, hängt von Ihren persönlichen Bedürfnissen ab. Aussenküchen sind teurer in der Anschaffung, bieten aber noch mehr Möglichkeiten. Sie können im Sommer bei schönem Wetter Ihre Küche in den Garten verlegen und regelrechte Barbecue-Partys ausrichten. Keiner Ihrer Wünsche (oder Ihrer Gäste) bleibt offen.

Zubehör für jeden Bedarf
Das Angebot an Zubehör für Grillkamine ist groß. Ob Ihnen nun der Sinn nach einem Schaschlikset, einem Biorost, einer Hähnchenklammer oder einer Steinplatte für Pizza steht – alles ist möglich. Viel Spaß beim Grillen!

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Ganzjährig Spaß am Grillen

Eben den Grill anschmeißen, um zu zweit zu grillen. Was für normale Kohlegrills ein Abenteuer bedeutet, ist es für einen Elektrogrill oder Tischgrill ein Spaziergang. Es ist ganz simpel! Den Grill einschalten, ca. 15 Minuten warten, bis die richtige Temperatur erreicht ist und danach den leckeren Fleischspieß wie gewünscht grillen. Das ist alles, was man tun muss.

Gerade zu dieser Zeit, wo andere frieren, ist es ein besonderes Erlebnis ein gutes Stück Fleisch zu grillen. Falls man Besuch einlädt, braucht man nicht auf die Wettervorhersagen achten. Oder wer kennt das nicht Holz zusammensuchen, die Holzkohle zum Glühen, sich umziehen, um ja nicht das Sonntagskostüm zu beschmutzen, ungeschickt Ehegatten, die kein ordentliches Feuer anzünden können und der Anblick der kohleverschmierten Hände. Das alles muss nicht sein!

Sicherheit geht vor
Zu den aufgezählten Nachteilen eines Kohlegrills muss man auch die Gefahr sehen. Jährlich kehren Unfälle mit Kohlegrills wider. Sei es beim Anzünden mit Spiritus oder die Standfestigkeit des Grills. Um ein Fest festlich zu beenden, geht die Sicherheit vor. Ein Elektro- und Tischgrill ist dem gewöhnlichen Grill bei der Sicherheit klar überlegen. Ein zusätzlicher Aspekt ist, dass bei modernen Geräten die Behausung relativ kühl bleibt. Diese sind aus hitzebeständigen Kunststoffen gefertigt, denen hohe Temperaturen nichts ausmacht, und somit Gefahren der Überhitzung oder Verbrennung zuvorkommen.

Der schnelle Temperaturanstieg und die Fähigkeit der gleichmäßigen Wärmeverteilung sorgen für den Grillspaß. Ihre Spieße und Fleischstücke werden perfekt zubereitet und bewahren ihr volles Aroma. Das so zubereitete Fleisch behält alle Säfte und bleibt weich und saftig.

Spontanität statt Geduld
Während bei einem Kohlegrill das Wetter den Grillplan durcheinanderbringen kann, und der Besuch mit anderen Gerichten bei Laune gehalten werden muss, ist man bei einem Elektrogrill spontaner.

Mitten im Winter grillen wird kein Problem. Falls das Wetter sich im Frühling schlagartig verschlechtert, verschiebt man den Spaß in das geschützte Haus. Die vielen Vorteile machen aus einem Hobby eine Passion.

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Wann ist ein Grill ein guter Barbecue Grill ?

Der nächste Sommer kommt bestimmt! Und mit ihm die nächste Grillsaison. Vor allem für die Männer beginnt damit die Zeit der Herstellung kulinarischer Genüsse unter freiem Himmel.
Egal ob rustikal auf Holzkohle, fortschrittlich mit Gas oder auf moderne Art, mit dem Elektro-Grill, es ist Barbecue-Zeit. Nur was macht ein wirklich gutes Grillfest aus? Ganz klar, nicht nur ein sicherer, geübter Koch sondern auch der richtige Grill!
Denn wenn der Barbecue-Grill passt, kann auch ein Anfänger wie ein Profi wirken.

Doch nicht nur im Sommer ist dieses Hobby sehr beliebt. Auch zur kalten Jahreszeit, zum Beispiel an Weihnachten oder zu Sylvester erfreuen sich Menschen an dieser besonderen Art der Essenszubereitung. Eingehüllt in dicke Jacken und warme Decken auf der Terrasse oder im Garten zu sitzen, an einem wärmenden Feuer und frisch gegrillte Speisen zu genießen, das übt auf manche einen ganz besonderen Reiz aus.

Was ist Barbecue Grillen?
Das Fleisch wird hier nicht auf der Glut gegart, sondern durch den Rauch und die warme Luft. Hierbei liegt das Grillgut nicht über der Glut, sondern meist über einer Tropfschale, die eventuell mit Flüssigkeit gefüllt ist. Die Holzkohle wird neben der Tropfschale aufgehäuft. Daher auch “indirektes” Grillen. Es dauert natürlich länger, aber dafür wird das Fleisch butterweich und zart.

Die indirekte Grillmethode ist ähnlich dem Garen. Trotzdem wird aber das Grillgut gegrillt und hat somit ein besseres Aroma und Aussehen als man es im Backofen erzielen kann. Der Hitzeanstieg wird durch den Deckel und die Innenfläche des Grills reflektiert, so wird das Grillgut gleichmäßig von allen Seiten gegrillt. Die zirkulierende Hitze arbeitet wie ein Umluft Ofen. Der Vorteil dabei ist, man braucht das Grillgut nicht wenden. Diese Methode eignet sich am besten für Grillgut, welches länger als 25 Minuten gegrillt werden muss oder das zu empfindlich ist, um bei direkter Grillmethode gegrillt zu werden, da es sonst austrocknen oder anbrennen würde. Das ist der Fall bei Braten, Rippchen, ganze Hähnchen, Truthähne, andere große Stücke Fleisch oder Fischfilets. Die Dauer des Barbecue Grillen verlängert sich so, je nach Größe und Temperatur auf bis zu 2-5 Stunden.

Der Barbecue Grill
Ein guter Barbecue-Grill muss die Möglichkeit bieten die Temperatur auch über mehrere Stunden konstant zu halten. Gewissen BBQ Spezialitäten benötigen je nach Größe bis zu 24 Stunden konstante Temperaturen zwischen 100 und 130 Grad. Daher ist auch ein Deckel zwingend Pflicht, ebenso wie eine Windunempfindlichkeit. Diese Windunempfindlichkeit ist nicht bei jedem Gasgrill gegeben, da z.B. der Brenner hinten offen ist und somit der Wind die Flammen angreifen kann.

Hierbei ist es egal, ob Kohle oder Gas, sogar Elektro ist möglich, z.B. eignet sich der ODC Elektrogrill perfekt dazu, da man mit Räucherhölzern überall BBQ Aroma verursachen kann. Ein Kohlegrill dagegen ist deutlich schwieriger zu steuern, da er ständig kontrolliert weder muss. Daher ist es fordernder und deutlich angesehener.

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Die TOP Barbecue Rezepte

Top Barbecue Rezepte

Top Barbecue Rezepte

Was sind die besten Barbecue Rezepte ?

Grillen und Barbecue sollte man nicht verwechseln. Wird ein Fleischgericht nach der in den US-Südstaaten entwickelten Barbecue-Methode zubereitet, unterscheidet es sich sehr stark von den Fleischstücken, die man bei einer herkömmlichen Grillparty serviert bekommt. Barbecue-Fleisch hat einen sehr rauchigen Geschmack, da es sich wesentlich länger am Grill, dem Barbecue-Smoker befunden hat. Bei einem Barbecue werden nämlich vergleichsweise große Fleischstücke bei einer eher mäßigen Temperatur gegart.

Leckere Spare Rips sind ein Klassiker der Barbecue-Kultur. Auch Rindfleisch und Hähnchen kommen bei einem Barbecue oft auf den Grill. Hier gibt es eine Zusammenstellung der besten Barbecue-Rezepte.

Das Top-Rezept mit Schweinefleisch: Spare Rips in Honigglasur

Spare Rips sind eine der wenigen Speisen, die offiziell mit den Händen gegessen werden dürfen. Für die Zubereitung gibt es unzählige Methoden. In der Heimat des Barbecue, den US-Südstaaten, sind die Spare Rips in Honigglasur sehr beliebt. Man benötigt eineinhalb Kilogramm Schweinsrippchen, einen viertel Kilo Honig, 125 ml Sojasauce, einen Schuss Apfelessig, Salz, Cayennepfeffer und drei Zehen Knoblauch.

Bevor die Schweinsrippchen auf den Grill kommen, müssen sie in der Küche vorbereitet werden. Das Fleisch wird etwa eine halbe Stunde lang im Kochtopf blanchiert. Währenddessen wird die Sauce vorbereitet. Honig und Sojasauce werden vermischt. Mit einem Schuss Apfelessig, Salz, Cayennepfeffer und drei zerdrückten Knoblauchzehen wird die Sauce gewürzt. Nach der Kochzeit werden die Schweinsrippchen mehrmals mit der Sauce bestrichen. Danach sollte man die Spare Rips mindestens eine Stunde lang ruhen lassen. Es gilt die Regel: Je länger die Ruhezeit, desto kräftiger wird der Geschmack. Von der Sauce sollte aber etwas übrig bleiben. Während die Spare Rips am Barbecue-Smoker liegen, sollten die Oberseite zwei bis drei Mal erneut mit der Sauce bestrichen werden. Wenn das Fleisch gar ist, sind die Spare Rips fertig.

Das Top-Rezept mit Rindfleisch: Armadillo Eggs

Das Armadillo ist ein Gürteltier, das in den texanischen Steppen lebt. Bei den ‚Armadillo Eggs‘ handelt es sich aber nicht um die Eier dieses Tiers. Keine Sorge, auch das Fleisch des Gürteltiers kommt bei dieser Spezialität nicht zum Einsatz. Für die Herstellung von acht Armadillo Eggs wird ein Kilogramm Hackfleisch vom Rind verwendet. Die weiteren Zutaten: Paniermehl, ein Ei, vier Scheiben Schmelzkäse, acht dicke Chilischoten, sechszehn Scheiben Schinkenspeck und eine Barbecue-Gewürzmischung.

Zu Beginn wird die Fleischmasse hergestellt. Das Ei wird über dem Hackfleisch zerschlagen, Paniermehl und Gewürzmischung werden hinzugefügt. Die Chilischoten werden aufgeschnitten, ausgehöhlt und mit dem Schmelzkäse gefüllt. Im nächsten Schritt wird die Fleischmasse in etwa acht gleich große Stücke aufgeteilt. Jedes Stück Fleischmasse wird zu einer dünnen Flade geformt, eine Chilischote wird in der Mitte platziert. Abschließend wird das Fleisch zu einem Ei geformt. Die Schote sollte vom Fleisch eingeschlossen sein. Jedes Ei wird mit zwei Scheiben Schinkenspeck umwickelt. Die Armadillo Eggs kommen nun auf den Grill. Mit einem Grillthermometer sollte die Temperatur im Kern gemessen werden. Wenn diese 70 Grad Celsius erreicht hat, dauert es am Barbecue-Smoker noch etwa eine Stunde bis die Armadillo Eggs fertig sind.

Das Top-Rezept mit Hühnerfleisch: Hähnchen-Schnecke mit Speck

Die Fleischzubereitung bei einem Barbecue gilt als Männersache. Daher sind die von Männern bevorzugten Schweine- und Rindfleischgerichte sehr beliebt. Aber auch aus Hühnerfleisch lässt sich am Barbecue-Smoker etwas Feines zubereiten. Für die Hähnchen-Schnecke mit Speck benötigt man einen halben Kilogramm Filet von der Hähnchenbrust und einen viertel Kilogramm Speck. Die weiteren Zutaten: Öl, Honig, Worcestersauce, Ketchup, Senf und eine Chilischote. Zudem benötigt man Barbecue-Spieße.

Die Vorbereitungen für die Hähnchen-Schnecke sollten bereits am Vortag beginnt. Zur Herstellung der Marinade wird die Chilischote in kleine Stücke gehackt. Vermischt werden die Chili-Stückchen mit je zwei Esslöffel Öl und Honig, mit drei Esslöffel Worcestersauce und je fünf Esslöffel Ketchup und Senf. Die Filets werden über Nacht in die Marinade eingelegt. Am nächsten Tag wird das Fleisch und lange, dünne Streifen geschnitten. Ein Streifen sollte nicht breiter als zwei Zentimeter sein. Der Speck wird in ähnlich dünne Streifen geschnitten. Es wird je ein Streifen Fleisch und ein Streifen Speck übereinander gelegt und zu einer Schnecke gerollt. Die Hähnchen-Schnecke wird auf einen Barbecue-Spieß gesteckt und auf den Grill gelegt. Die lange Garzeit am Smoker verleiht dem Hähnchen-Fleisch einen einzigartig-rauchigen Geschmack.

Alles Tomate: Das Top-Rezept für die Barbecue-Sauce

Wie Barbecue-Fleisch genossen wird, ist unterschiedlich. In manchen Regionen der USA wird lediglich das gewürzte Fleisch gegessen. Oft werden leckere Saucen gereicht. Für die Herstellung einer Tomaten-Barbecue-Sauce benötigt man einen Kilogramm sehr reife Tomaten, eine große Zwiebel sowie zwei Zehen Knoblauch. Die weiteren Zutaten: Zucker, Honig, ein Teelöffel Tomatenmark, Tabasco, Salz und ein Esslöffel Olivenöl.

Zu Beginn wird jede Tomate eingeritzt und mit sehr heißem Wasser übergossen. Nun lässt sich die Haut abziehen. Körner und Stiel müssen entfernt werden. Die Knoblauchzehen werden zerdrückt, die Zwiebel klein gehackt. Alle Zutaten werden in einer Pfanne mit heißem Öl angebraten. Anschließend werden die restlichen Zutaten je nach Geschmack hinzugefügt: Tomatenmark, Salz, Tabasco, Honig und Zucker. Die Sauce wird etwa eine halbe Stunde lang geköchelt und abschließend püriert.

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BBQ – Die Esskultur der Südstaaten

Lammkotelette Smoken

Lammkotelette Smoken

Was für uns Europäer das Grillen ist, ist für die Amerikaner ihr heiß geliebtes Barbecue. Insbesondere in den Südstaaten ist das Barbecue mehr als einfach nur grillen, es ist ein gesellschaftliches Ereignis, ein Event – vergleichbar mit unserer Grillparty. Das Barbecue unterscheidet sich allerdings in einem wesentlichen Punkt vom herkömmlichen Grillen; nämlich durch die Zubereitung des Grillguts.

Ohne Smoker geht gar nichts

Hierzulande grillen wir kleinere Fleischstücke wie Steaks, Würstchen, Koteletts oder Hamburger bei einer relativ hohen Temperatur von bis zu 300° Celsius direkt über der Glut. Profis teilen die Glut so auf, dass direktes und indirektes Grillen möglich ist. Das indirekte Grillen dient in Europa mehr zum Warmhalten des Grillguts. Während wir Europäer immer noch offene Grillroste benutzen, bevorzugen die Amerikaner für ihr Barbecue den traditionellen Smoker. Ein Smoker ist ein geschlossener und oftmals kugelförmiger Grill. Smoker gibt es in vielen unterschiedlichen Ausführungen. Ganz beliebt sind neben den klassischen Kugelvarianten auch die Smoker in Lokomotivenform. Diese zumeist überproportionalen Geräte erinnern optisch tatsächlich an eine Lokomotive und bieten im Innenraum sehr viel BBQ-Garfläche. Die meisten BBQ-Smoker verfügen über eine große Garkammer und eine sogenannte Side-Fire Box (Feuerstelle). Manche Smoker haben auch eine Art Schornstein, über welchen der im Smoker entstehende Rauch entweichen kann. Apropos Rauch! Rauch ist eine elementare Sache und ganz wichtige Komponente für ein perfektes Barbecue!

Ordentlich Fleisch auf dem Teller

Für ein ordentliches Barbecue braucht man ordentliche Fleischstücke. Traditionell werden bei den Amerikanern gerne große Fleischstücke im Ganzen verwendet. Diese bestehen oftmals aus Schweinefleisch, zum Beispiel ganzen Schweineschultern oder den beliebten Spare-Ribs. Bei entsprechend großen Barbecue-Smokern kann auch mal ein ganzes Spanferkel auf dem Rost landen. Wie gesagt, ein Barbecue ist in den Staaten oftmals ein gesellschaftliches Großereignis mit vielen Freunden, Nachbarn und der Familie. Für ausreichend Fleisch sollte da schon gesorgt sein. Gerne wird aber auch Hammelfleisch, Rind oder Geflügel verwendet. Oftmals besteht das BBQ aus einem sehr ausgewogenen Fleischmix, so dass alle Geschmäcker der BBQ-Teilnehmer befriedigt sind. Jeder mag eben etwas anderes.

Schonend gegart mit rauchigem Aroma

Der grundlegende Unterschied zwischen dem uns bekannten Grillen und dem Barbecue ist die Zubereitung des Fleisches. Während beim Grillen das Fleisch direkt über der Glut bei 200 – 300° gegrillt wird, wird beim Barbecue das Fleisch nur sehr langsam und bei niedriger Hitze mit Temperaturen von maximal 130° über indirekter Glut zubereitet. Ein Durch den geschlossenen Smoker wird das Fleisch über die Abluft von allen Seiten gegart, zudem noch geräuchert. Die Zubereitung der BBQ-Stücke dauert durch das schonende Garen seine Zeit und ist oftmals dann abgeschlossen, wenn sich die Knochen leicht vom gegarten und geräucherten Fleisch lösen lassen. Die Fleischstücke werden oft in kleine, mundgerechte Stückchen zerteilt und den Gästen auf Sandwiches angeboten. Durch das Verbrennen von Holz oder Holzkohle entsteht der aromatisierende Rauch, welcher dem Fleisch diese köstliche, unverwechselbare und besondere Note gibt. Es setzen sich zunehmend aber auch immer mehr gasbetriebende Smoker durch. Durch die nicht stattfindende Verbrennung entsteht folglich auch kein Rauch, trotzdem muss man auf das geliebte und typische Barbecue Raucharoma trotz Gasbetrieb nicht verzichten. Im Handel sind aromatisierte Holzchips erhältlich, die dem Fleisch eine sehr rauchige Note verleihen – trotz Gasbetrieb. Hält man sich an die vorgegebenen Benutzerhinweise, dann ist der Gasbetrieb übrigens viel sicherer als gedacht.

Das perfekte Barbecue – auf was achten?

Ein ordentlicher Barbecue Kugelgrill verfügt auch über ein Thermometer. Durch die Luftzufuhr lässt sich die Temperatur gut regeln und sie sollte nicht über 130° steigen, schließlich will man das Fleisch ja schonend garen, damit es zart wird. Ganz wichtig ist die Verteilung des Brennmaterials. Es wird in die beiden seitlichen Grillkammern gelegt und nicht mittig. Das ermöglicht uns indirektes und schonendes Garen des Grillgutes und die Zubereitung eines BBQ, alles andere wäre lediglich einfaches Grillen. Nicht zuletzt spielt die Auswahl und Qualität des Fleisches eine entscheidende Rolle. Traditionell werden große, frische Fleischstücke verwendet, so zum Beispiel Spare-Ribs oder Schweineschultern. Das Fleisch wird so lange im Smoker belassen, bis sich das Fleisch leicht vom Knochen lösen läßt. Natürlich spielt auch die Auswahl der richtigen Barbecue Sauce eine gewichtige Rolle! Ob man nun eine fertige Sauce kaufen, oder eine eigene und nach einem “Geheimrezept” hergestellte BBQ-Sauce verwenden möchte – das bleibt jedem Selbst überlassen. Um die perfekte Barbecuesauce ranken sich viele Legenden und noch mehr Rezepte.

BBQ mal ganz anders

Wer seine Gäste gerne auch mal mit einem etwas anderen Barbecue überraschen möchte, kann dieses mit Allerlei außergewöhnlichen Rezepten tun. Wie wäre es mit selbstgemachten Zwiebelgrillern oder einem Mozarella-Hüftsteak? Wer es etwax exquisiter mag, kann Haifisch- oder Lachssteaks im Smoker garen und zum Nachtisch flambierte Bananen mit Honig und Eis servieren. Die Möglichkeiten und Rezepte sind beinahe unendlich, doch das Ergebnis ist immer das Gleiche: Unglaublich zartes Fleisch mit einem tollen Aroma, welches einem beim Essen fast schon im Mund zerfällt.

 

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Outdoorchef Gasgrill Ascona

Die Produkte von Outdoorchef – Der Outdoorchef Gasgrill Ascona

Outdoorchef Gasgrill Ascona

Outdoorchef Gasgrill Ascona

Outdoorchef hat Gasgrills und Holzkohlegrills der unterschiedlichsten Bauarten im Programm. Außerdem wird auch ein mobiler Elektrogrill vertrieben. Mit Ausnahme von sechs professionellen Gasgrillstationen handelt es sich bei allen Geräten um Kugelgrills, die nach den strengen Qualitätsmaßstäben von Outdoorchef hergestellt wurden. Sämtliche Kugelgrills verfügen über das von Outdoorchef patentierte Funnel-28-Trichtersystem.

 

Das einmalige Funnel-28-Trichtersystem von Outdoorchef
Das Trichtersystem von Outdoorchef ist dazu geeignet, Fettflammen, bei deren Bildung sich gesundheitsschädliche Stoffe bilden und auf dem Grillgut ablagern können, vollständig zu vermeiden. Gleichzeitig erlaubt das Trichtersystem auch beim indirekten Grillen die Nutzung der gesamten Grillfläche. Über diese Eigenschaft verfügen nur die Kugelgrills von Outdoorchef.

Beim indirekten Grillen befindet sich die größere Öffnung des Trichters über der Hitzequelle. Das vom Grillgut abtropfende Fett läuft auf der Oberseite des Trichters ab und wird in einer Schale aufgefangen. Das Fett kann nicht in den Heizraum des Grills tropfen. Um ein scharfes Anbraten zu ermöglichen oder um den Kugelgrill zum direkten Grillen zu verwenden, wird der Trichter einfach gedreht. Dadurch wird die Hitze konzentriert zum Grillrost geleitet. Die Abdeckung mit dem Deckel des Kugelgrills ist bei dieser Methode nicht erforderlich.

Je nachdem, in welche Stellung der drehbare Trichter des Outdoor Kugelgrills gedreht wird, kann mit den Geräten also indirekt gegrillt,direkt gegrillt, gebraten oder auch gebacken werden. Unabhängig vom gewählten Garverfahren kann kein Fett direkt verbrenn, sodass sich keine gefährliche Stoffe aus dem Rauch des verbrannten Fettes auf dem Grillgut niederschlagen können.

Das Zubehör von Outdoorchef
Zum Grillen wird unterschiedliches Zubehör benötigt. Auch hierbei hat das Unternehmen aus der Schweiz wieder große Sorgfalt an den Tag gelegt und bietet funktionales und qualitativ bestechendes Grillzubehör an.
Für die Grob- und Feinreinigung sind die Stielbürste “Silvy” und die Handbürste “Fredy” im Programm von Outdoorchef. Die Bürstenköpfe sind stabil und lösen auch angetrockneten Grillschmutz ab. Um diese Arbeit zu erleichtern, gibt es das Reinigungsmittel Outdoorchef BBQ Cleaner. Dieses Mittel ist vollständig frei von giftigen Inhaltsstoffen und kann für die Grillreinigung bedenkenlos verwendet werden. Daneben hat Outdoorchef noch eine ganze Reihe andere Produkte im Zubehörprogramm, von der Grillschaufel über die Pizzaschaufel bis zur praktischen Seitenablage, um nur eine kleine Auswahl zu nennen.

Der Outdorchef Gasgrill Ascona
Der Bestseller unter den Gas Kugellgrills ist der Outdoorchef Gasgrill Ascona. Dieser Grill zeichnet sich durch einen besonder großen Durchmesser des Grillrosts von 57cm aus. Der Ascona ist direkt in einem fahrbaren Grillwagen montiert, der die Handhabung dieses Grills besonders einfach macht.

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Thüros Toronto Test

In kürze erscheint hier ein umfangreicher Testbericht zum Thüros Toronto Säulengrill. Der Thüros Toronto Test, exklusiv für Grillfürst geschrieben.

Der THÜROS Toronto stellt die „Mittelklasse“ der Kaminzuggrills vom Hersteller THÜROS dar.

Der Toronto hat eine Arbeitshöhe von 85 cm (bei fahrbarer Variante 93 cm) und ein Gewicht von 12 Kg (fahrbare variante 13 Kg). Seine Grillfläche von 42×42 cm reicht aus, um für bis zu 10 Personen zu grillen.

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Grillmythen – Was ist wahr und was ist falsch ?

Sowohl unter den Laiengrillfans als auch unter den Profigrillern kommt es immer wieder beim Fachsimpeln zu Unklarheiten, die sich darum drehen, welche Mythen beim Zubereiten von Grillgerichten wahr sind oder nicht. Um einige Streitigkeiten aus dem Weg zu räumen und vielen Unwahrheiten beim Grillen endlich den Laufpass zu geben, sollen an dieser Stelle gewisse sorgenvolle Problematiken geklärt werden.

Mythos Salz: Grillgut vor dem Grillen nicht salzen
Nicht nur für das Grillen, sondern auch für das Braten soll gelten, dass das zuzubereitende Fleisch vor dem Grillvorgang nicht mit Salz benetzt werden soll. Durch Salz kommt es zur Austrocknung des Fleisches, was dazu führen kann, dass es nach dem Grillen hart und zäh wird. Diese Feststellung ist nur teilweise richtig. Wird das Fleisch schon lange Zeit vor dem Grillen eingesalzen, kann dies zu Austrocknungserscheinungen führen. Erhält das Grillfleisch jedoch kurz vor dem Auflegen auf den Rost eine Würzung aus Salz, dann entsteht während des Grillvorganges eine salzhaltige Beschichtung. Diese verbessert den Geschmack des Fleisches.
Fazit: Fleisch kurz vor dem grillen salzen, dann wird es richtig lecker.

Mythos Fleisch: Fleisch muss scharf angebraten werden
In vielen Kochsendungen und auch in Kochratgebern wird vorrangig Wert darauf gelegt, dass Fleischgerichte immer scharf angebraten werden sollten. Dies hat angeblich den Effekt, dass sich die Poren des Bratens schnell schließen und kein Fleischsaft auslaufen kann. Dies würde das Fleisch fest, trocken und zäh machen und den Geschmack des Fleisches beeinträchtigen. Dies stimmt nicht, denn das scharfe Anbraten dient nur dazu, um tolle Rostaromen zu erzeugen.
Fazit: Fleisch auf dem Grill kann langsam gegart werden, je intensiver jedoch die Bräune, desto besser ist das Aroma.

Mythos: Bier als Flammenlöscher
Ein häufiger Irrglaube, der sich bereits seit Anbeginn des Grillens hält, ist die Auffassung, dass Flammen beim Grillvorgang immer mit Bier gelöscht werden müssen. Möglicherwiese haben dies die Biertrinker erfunden, denn eigentlich ist an diesem Fakt nicht viel Wahres. Das Ablöschen mit Bier hat eher einen negativen Effekt. Durch das Verwenden von Bier kommt es zur permanenten Ablösung der geschmacksverbessernden Röstaromen vom Grillfleisch. Darüber hinaus kann die zuvor angerichtete Würzung keine Wirkung mehr erzielen, denn Bier hat sie abgewaschen und das Fleisch schmeckt fad.
Fazit: Zur Vermeidung von übermäßiger Flammeneinwirkung auf das Grillgut das Fleisch aus den Flammen ziehen und die Flammen über eine Regulierung der Luftzufuhr bremsen.

Nicht nur Neuanfänger unter den Grillern, sondern auch eingefleischte Grillprofis benutzen häufig das Messer und schneiden das Grillfleisch an, um zu sehen, ob es den richtigen Garpunkt erreicht hat. Dies wirkt sich eher nachteilig auf die Konsistenz des Grillfleisches aus, denn der wertvolle Fleischsaft kann ungehindert herausfließen und das Fleisch in seiner Konsistenz nachteilig verändern. Ein wertvoller Ratschlag, um den Garzustand des Fleisches zu prüfen, besteht in dem sogenannten Nasentest. Zunächst wird die Hand an die Oberlippe geführt und leichter Druck ausgeübt. Danach geschieht derselbe Vorgang in der Mitte des Grillfleisches. Ist es so weich wie die Oberlippe, dann ist es nicht ausreichend durchgegart. Entspricht das Tastgefühl eher dem der Nasenspitze, dann hat das Fleisch den Zustand medium. Ist das Fleisch so fest wie die Stirn, dann ist der Garprozess bereits überschritten und das Steak ist komplett durch, also well done, wie es die proif ausdrücken.

Mythos: Grillfleisch nur heiß verzehren
Die Kenner von Grillfleisch können ihr Steak angeblich nur dann richtig genießen,wenn es direkt vom Grill kommt und heiß ist. Leider ist auch dieser Mythos nur teilweise richtig, denn eigentlich homogenisiert sich der Fleischsaft im Grillgut erst dann optimal, wenn das Fleisch nach der Entnahme vom Grill noch eine kurze Zeit ruhen kann. Aus diesem Grund ist es geschmacklich von Vorteil, wenn gegrilltes Fleisch nicht direkt nach der Entnahme vom Grill zerteilt wird. Am besten kann das Fleisch in einer Umwicklung aus Wärme isolierender Alufolie nachziehen. Durch das Benetzen von Grillfleisch nach dem Grillen mit einem Huch Butter oder Olivenöl wird es sehr saftig und schmeckt perfekt.
Fazit: Den Genuss ruhig angehen lassen und dem Fleisch Zeit geben, sich zu entfalten.

Mythos: Grillsteaks immer wenden
Das Grillen von Steaks bereitet einigen Grillfans viel Kopfzerbrechen, weil diese der irrtümlichen Annahme sind, dass Steakscheiben beim Grillvorgang sehr oft gewendet werden müssen. Dies ist leider nicht richtig und kann als unwahrer Mythos verworfen werden. Günstig ist es, die Steaks so wenig wie möglich auf dem Grill zu drehen, möglichst nur auf jeder Seite nur einmal zu belassen. Insbesondere Steaks aus Rindfleisch müssen ohne große Wenderei auf beiden Seiten schön kross angebraten werden, damit sich eine tolle Kruste bilden kann. Würden die Steaks ständig durch Wenden von der Hitze weggenommen werden, könnte diese Kruste niemals oder nur schwerlich entstehen und das Fleisch trocknet eher aus. Dies kommt auch daher, weil die Hitzezufuhr immer wieder unterbrochen würde. Wenn es sich um dick geschnittene Steaks handelt, kann das Garen durch einen langsamen Grillvorgang im Rahmen des sogenannten indirekten Grillens verbessert werden. Nach dem kurzen Anbratprozess werden die Steaks in den Seitenbereichen einer nicht so starken Hitzeeinwirkung ausgesetz, damit sie langsam bis zum gewünschten Garzeitpunkt durchbraten können.

Mythos: Nerviges Anzünden
Häufige Fachsimpeleien beinhalten immer wieder den Streitpunkt des Anzündvorganges. Das Anzünden muss nicht immer ein nerviges und sich über lange Zeit hinziehendes Prozedere sein. Ein Anzündkamin kann schnelle Abhilfe schaffen und entzündet sogar Grillbriketts in kürzester Zeit. In einem Eimer stapeln dazu die Grillprofis einen kleinen Turm aus Grillkohle, in dessen Mitte sie den Grillanzünder positionieren. Durch die physikalische Wirkung des Luftzuges wie in einem Kamin haben die Kohlen bereits nach einer Viertelstunde den besten Glühzustand erreicht.
Fazit: Mit der Ausnutzung einiger physikalischer Grundkniffe kann das Grillanzünden rasch erfolgen.

Ein weiterer Mythos besteht darin, dass einige Brennmaterialien nur für spezielle Fleischgerichte geeignet sind und wenn Holzkohle verwendet wird, dann lediglich die Brikettform gewählt werden soll. Dies ist nicht richtig, denn kleine Snacks wie Würstchen und zarte Steaks können bevorzugt mit Holzkohlestückchen gegrillt werden. Diese haben jedoch den Nachteil, dass sie die Grilltemperatur schlecht halten.
Fazit: Ratsam ist es, eine Mischung aus beiden Brennmaterialien herzustellen.

Mythos: Grillfleisch lange vor dem Grillen marinieren
Hausfrauen, die etwas gutes tun möchten und das Fleisch besonders optimal marinieren möchten, benetzen dieses bereits Stunden vor dem eigentlichen Grillvorgang. Damit erzielen sie ein hervorragendes geschmackliches Ergebnis. Unbestritten ist demgegenüber jedoch, dass auch das schnelle Marinieren durchaus einen großen geschmacklichen Effekt erbringen kann. Für diesen Zweck sollte die Marinade in das Fleisch injiziert werden, damit diese sofort im Inneren des Grillgutes ihr Aroma entfalten kann.

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Grill Tipp: Das richtige Brennmaterial für einen gelungenen Grillabend

Grill Tipp: Das richtige Brennmaterial für einen gelungenen Grillabend

Viele Punkte sind zu beachten, damit eine Grillfeier reibungslos verläuft und die Gäste zufrieden sind. Das Fleisch muss richtig hergerichtet werden, der Grill selbst sollte stets gepflegt werden und eben das Brennmaterial muss richtig ausgewählt sein.

Denn – ob Gas, Briketts oder Grill-Kohle genutzt wird, ist oft eine langwierige Überlegung, denn das Brennmaterial entscheidet über Geschmack und Garzeit. Welche dieser Materialien Sie nun benutzen, entscheiden Sie am Besten, indem Sie sich ausgiebig über diese Brennstoffe in den folgenden Tipps informieren.

Wichtig ist zu wissen, dass Sie keine Kohle oder Briketts verwenden sollten, die zum Heizen gedacht sind. Diese können nämlich unter Umständen giftige Stoffe an das Fleisch abgeben, was Folgeschäden für die Verzehrer verursachen kann. Natürlich wird damit auch der Geschmack des Grillgutes vermindert. Daher gibt es Brennmaterial und Anzünder eigens für das Grillen. Bei dem Gas hingegen sollten Sie sich an einen Händler Ihres Vertrauens wenden und besonders die Gebrauchsanleitung gut studieren.

Falls Sie nicht aufgrund des vielen Rauches bei dem Grillabend mit den Nachbarn Schwierigkeiten bekommen wollen, so ist ein Gasgrill optimal für Sie geeignet. Auch das Ergebnis des Grills lässt sich gut sehen und Sie erhalten optimalen Geschmack. Besonders beachtenswert ist bei den Gasgrills, dass nur hier die Hitzestufe reguliert werden kann. Auch entsteht nicht so viel Verschmutzung an dem Grill wie bei einem Holzkohle – Grill. Und mit der richtigen Handhabung brauchen Sie keine Furcht aufgrund des Umgangs mit Gas haben. Die Gasflaschen sind in größeren Baumärkten und bei Fachhändlern erhältlich.

Falls Sie das ständige Kohle nachlegen bei dem Grillvorhaben leid sind, auf den Grillgeschmack aber nicht verzichten wollen, so ist das Grillen mit Briketts die optimale Lösung. Hergestellt werden diese hauptsächlich aus Holzkohle – Stücken oder Kokosfasern. Da das Material gepresst ist, ist es dichter als Kohle. Aus diesem Grund erreichen Sie längere Grillzeiten und können gelassener und entspannter mit dem Grill umgehen. Erhältlich sind Grill – Briketts in Baumärkten oder größeren Supermärkten.

Falls der Rauch Sie nicht stört und Sie einfach nur einen waschechten Grillabend feiern wollen mit vollem Grillgeschmack, dann darf die Holzkohle nicht fehlen. Und bald nach der entstandenen Glut können Sie bereits Ihre Fleischspieße, Würstchen und Gemüsestücke saftig grillen und genießen. Denn gerade Holzkohle gibt dem Grillgut diese besondere Grillnote und darf deshalb einfach nicht fehlen. Grillkohle finden Sie hierzu in Baumärkten oder größeren Supermärkten.

Unser Tip für echte Holzkohlegriller, der Besseller von Thüros: http://www.grillfuerst.de/grillfuerst-suche/thüros-toronto-test-10.php

 

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Einfach unschlagbar: Thüros Säulengrill!

Das Grillen und seine Tradition in der Gesellschaft

Das Grillen ist in vieler Hinsicht mehr als nur Fleisch oder Fisch zu braten, um schliesslich zu essen. Nein, das Grillen ist zu viel mehr geworden als die reine Erfüllung des Nahrungszwecks. Zu vielseitig seine Effekte, zu schön das sommerliche Beisammensitzen im Garten, um es zu seiner reinen Kochfunktion zu degradieren. Im Folgenden gilt es nun, aufzudecken, warum Grillen so etwas Besonderes für uns geworden ist, nicht nur für Hobbygriller.

Gemeinsames Beisammensein an einem lauen Sommerabend

Neben der Tatsache, dass gegrilltest Fleisch und gegrillter Fisch, gegrilltes Gemüse und vieles mehr ganz einfach sagenhaft gut schmeckt – oft sogar besser als in der Küche auf herkömmliche Art und Weise zubereitet – dient uns der Grill noch einer anderen Funktion: Er wirkt verbindend. Dieser gesellschaftliche Aspekt ist es ebenfalls, der uns jeden Sommer aufs Neue in einem Garten vereint, um gemeinsam zu grillen. Das Grillen ist in dieser Hichsicht mit nichts zu vergleichen – ausser vielleicht noch einem Lagerfeuer.

Thüros Edelstahlgrill ist einzigartig!

Die individuelle Säulenkonstruktion des Grills sorgt für optimale Arbeitsweise bei einem sehr geringen Verbrauch von Holzkohle! Thüros einzigartiger Grill sieht daher nicht nur sagenhaft gut aus, sondern ist zudem sehr ökonomisch!Hinzu kommt, dass er aufgrund seines hochwertigen Materials eine sehr lange Lebensdauer vorweisen kann: Es handelt sich hierbei um Qualitätsedelstahl, der antimagnetisch ist. Der Kaminzugeffekt, hervorgerufen unter anderem durch die Säulenform, sorgt für schnelles Anheizen des Grills ohne weitere Hilfsmittel. Hier scheint auch wiederrum ein kleiner ökonomischer Vorteil durch, der über die Jahre des Gebrauchs durchaus zu einem grossen werden kann! Die Grilltemperatur ist ganz einfach durch manuell verstellbare Lüftungsschieber regelbar. Ausserdem ist hinsichtlich des hochwertigen Grills eine unbegrenzte Nachkaufgarantie gegeben.

Nie wieder lange warten zu müssen, bis der Grill fertig angeheizt ist, hat schon seinen Wert. Ein stressfreier, gemeinsamer Abend mit Familie, Freunden oder Nachbarn ist dadurch schon mal gesichert. Denn der Aerger mit dem Grill hat schon so manchem den Abend so richtig vermiest- und das Essen in diesem Sinne ebenfalls.
Der Kauf eines Thüro Säulengrills rechnet sich auf Dauer wirklcih sehr, da er schwer kaputtzukriegen ist, so gut wie keine Hilfsmittel benötigt und einen äusserst minimalen Verbrauch an Holzkohle vorweisen kann.

Individuelles Grillzubehör zu Ihrem Thüro Säulengrill

Des Weiteren gibt es zum hochwertigen Thüro Säulengrill auch noch ebenso hochwertiges Grillzubehör zu erwerben: Vom umfangreichen Grillset mit Zangen, Fleischwendern und so weiter über zwei verschiedene Fischbräter, Grillschaber, Bratwender, Grillschalen bis hin zu Produkten wie Grillreiniger, Kohleanzünder (flüssig und in Würfeln) und Laubholzkohle. Das qualitativ hochwertige Zubehör zum Thüro Säulengrill ergänzt diesen auf optimale Art und Weise.

Individuelles Grillzubehör zu Ihrem Thüro Säulengrill: Räuchergeräte

Räucherschränke, ebenfalls aus hichwertigem Edelstahl gefertigt, eröffnen nochmals eine weitere Option, richtig leckeres Essen zuzubereiten. Geräucherte Speisen sind herb, würzig und eben rauchig gut. Egal ob Fleisch, Schinken oder Fisch: Geräuchert ist einfach mal was anderes und überdies richtig gut.

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