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Herbaria BIO Thymian - aus Franken 20g

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Herbaria BIO Thymian - aus Franken 20g

Art.Nr.: 05004176 - 1620
EAN: 4021269041760

Herbaria

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Produktbeschreibung


Thymian – Eine kurze Übersicht

alt= Diese Kräuterpflanze ist auch in unseren Breitengraden mittlerweile nicht mehr nur als erlesenes Würzmittel bekannt. Denn darüber hinaus ist Thymian zudem ein beliebtes und effektives Heilmittel, insbesondere für Bronchialerkrankungen. Aber auch andere Leiden können mit dieser hilfreichen Pflanze einfach und auf natürlichem Weg kuriert werden. Das mediterrane Gewächs lässt sich auch in Nordeuropa effektiv im eigenen Garten oder in einem Topf auf dem Balkon anbauen. Die Pflanze ist sehr anspruchslos, riecht ausgesprochen angenehm und lässt sich sowohl leicht ernten, als auch auf vielfältige Weise zubereiten. Vor allem in der Küche des Mittelmeers ist der Thymian ein wichtiger, grundlegender Bestandteil.

Der Thymian – Eine kurze Pflanzenkunde

Der botanische Fachbegriff Thymus ist altgriechischen Ursprungs und umfasst die gesamte Familie der Thymian-Gewächse. Andere Theorien gehen davon aus, dass der Name eher aus dem ägyptischen Raum stammt. Im Norden Europas ist diese Heil- und Gewürzpflanze von Benediktinermönchen erstmals während des 11. Jahrhunderts nach Christus kultiviert wurden. Von dort aus verbreitete sich die Pflanze auch in den Nutzgärten der restlichen Bevölkerung.

Diese so genannten Lippenblütengewächse werden dabei jedoch nicht nur zum Verfeinern von Nahrungsmitteln verwendet. Besonders verbreitet ist der echte Thymian, der Thymus vulgaris. Zahlreiche Arten sind vielmehr aufgrund ihrer Heilwirkung als Kulturpflanzen geschätzt. Es handelt sich bei allen Vertretern dieser Pflanzengattung um Halbsträucher oder Sträucher, die sich durch ausdauerndes Wachstum auszeichnen. Das bedeutet, dass die Pflanzen sehr zeitig im Freien beginnen zu treiben und bis in die Wintermonate hinein erntefähige Triebe tragen können. Genießbar sind die Blätter, insbesondere dann, wenn diese noch sehr jung und frisch sind. Der Thymian erscheint typischerweise als holziger, teilweise krautiger kleiner Busch. Er wäschst vornehmlich eng am Boden liegend, oder aufrecht, wobei er eine durchschnittliche Höhe von bis zu 50 Zentimetern erreichen kann. Es fällt auf, dass die Stängel Wurzeln treiben und vollständig oder nur teilweise mit einem haarigem Flaum bewachsen sind. Die kleinen, länglichen, dicken Laubblätter sind ebenfalls, je nach Gattung, vollständig oder teilweise mit Haarwuchs ausgestattet.

alt= Die Blüten des Thymian erscheinen als ährenartige Blütenstände, die entweder scheinwirtelig als Knäuel oder köpfchenförmig an einer verdickten Sprossachse ausgebildet sind. Diese Stände setzen sich zusammen aus so genannten Tragblättern, die sehr verschiedenen ausgeformt sein können und aus deren Blattachsel sich ein Seitenspross entwickelt. Die somit gestiefelten oder aufsitzenden Blütenstände werden außerdem noch umfasst von kleineren Vorblättern, die wie ein Kranz um die Basis der Blütenstiele aufgereiht sind. Der Blütenkelch erscheint glockenartig bis zylindrisch und besteht aus zwei Blütenlippen, die eine nahezu röhrenförmige Krone ausbilden. Die Farbpalette der Blüten des Thymians reicht dabei von Weiß über Rosa, bis hin zu blassem Orange oder sattem Violett. Schon kurze Zeit nach dem Wurzeln und Austreiben bilden sie Sträucher Blüten, um daraufhin Früchte zu entwickeln. Diese sind erkennbar als kleine Nüsse mit einer eiförmig ovalen Schale, die einzelne, runde Samenkörner enthalten.

Der Thymian bevorzugt gemäßigte Klimazonen und ist, neben seiner ursprünglichen Verbreitungsregion im Mittelmeerraum, auch im Norden Afrikas, in Nordeuropa und den gemäßigten Bereichen Asiens anzutreffen. Als Standort eignen sich besonders gut helle, trockene Areale. Die anspruchslosen Pflanzen wachsen besonders gut auf sandigen, nährstoffarmen Böden. Diese Vorlieben führen dazu, dass in der Natur vorkommende Thymian-Gewächse vornehmlich an Wegrändern, brachliegenden Weideflächen und steinigen Untergründen wachsen. Über das natürliche Vorkommen des Thymians hinaus werden besonders kultivierte Arten ausschließlich in botanischen Gärten und Gewächshäusern gepflanzt.

Heilwirkung des Thymians

Bereits in der Antike war das stark duftende Gewächs nicht nur als Gewürzkraut bekannt. Als einer der ersten erwähnte Plinius der Zweite die heilenden Eigenschaften der Sträucher. Sehr viel später erst, nämlich im frühen Mittelalter, wurden die medizinischen Nutzen des Thymian auch im Norden Europas entdeckt. Hildegard von Bingen und Albertus Magnus beschrieben die Pflanze und kultivierten den Thymian in ihren Heil- und Kräutergärten.

Neben seiner medizinischen Nutzung war der Thymian ursprünglich als Räuchermittel beliebt. Der griechische Begriff der Pflanzenfamilie gibt diesen Hinweis, denn er beschreibt, dass das Kraut bevorzugt zum Darbringen von Rauch- und Brandopfern verwendet wurde. Die wohltuende und heilsame Wirkung auf Lunge und Bronchien wurde allerdings in der uns heute bekannten Form erst während des Mittelalters erkannt. Die starken ätherischen Öle des Krautes lindern allerdings nicht nur die Symptome einer Erkältung. Auch Betroffene von Atemnot, Asthma und Keuchhusten können durch die Nutzung des Thymian auf natürlichem Weg eine effektive Linderung ihres Leidens bewirken. Um therapeutisch mit der Pflanze zu arbeiten, werden vornehmlich die getrockneten Blüten und Blätter verwendet, um das so genannte Thymian-Kraut, im Fachjargon als Thymi herba bekannt, herzustellen.

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Inhalts- und Wirkstoffe des Thymians

Während allerdings unsere Vorfahren aufgrund der Überlieferungen fest von der Wirkung des Thymians überzeugt waren, lassen sich rein wissenschaftlich keine fundierten Nachweise zum Wirkungsgrad dieser Strauchpflanze nachweisen. Zudem ist der Gebrauch des Thymian nicht uneingeschränkt zu empfehlen. Jene Menschen, die allergisch auf die Gattung der Lippenblütler reagieren, sollten von Inhaltsstoffen auf der Basis von Thymian unbedingt Abstand nehmen. Diese Empfehlung betrifft auch jene Personen, bei denen eine Unverträglichkeit gegenüber Birkenpollen und Sellerie bekannt geworden ist.

Trotz dieser eingeschränkten Empfehlungen und dem bisherigen Ausbleiben empirisch belegter, wissenschaftlicher Erkenntnisse, beinhaltet der Thymian eine nachweisbare Vielzahl von Inhaltsstoffen. Der Hauptinhaltsstoff der Pflanze ist das starke ätherische Öl, das sich überwiegend aus den Phenolen Thymol und Carvacrol zusammensetzt. Phenole gehören zur chemischen Gruppe der Benzole und sind wegen ihrer antiseptischen und antibakteriellen Wirkungsweise bekannt. Zudem enthalten die Blüten und Blätter des Thymian Gerbstoffe und so genannte Flavonoide. Diese besitzen allerdings kaum medizinisch wirksame Eigenschaften, sondern sind elementarer, zellbiologischer Bestandteil so gut wie jeder Pflanze. Sie bewirken nämlich die Einfärbung und Pigmentierung der Pflanzenteile. Thymol und Carvacrol jedoch sind in der Lage, eine wachstumshemmende Wirkung auf krankheitserregende Bakterien und Viren zu erzielen.

Anwendungsmöglichkeiten des Thymians


Erkrankungen der Atemwege

Bereits während des Mittelalters wurde erkannt, dass bei Lungenerkrankungen die Anwendung des Thymians dazu führte, dass die Tätigkeit des so genannten Flimmerepithels angeregt wurde. Das hatte zur Folge, dass der auf den Bronchien haftende Schleim verflüssigt wurde, so dass dieser leichter ausgeworfen werden konnte. Zusätzlich wurde der Heilungsprozess beschleunigt, weil die Wirkstoffe des Thymian zusätzlich krampflösend wirkten. Der vermehrte Hustenreiz wurde deshalb als weniger quälend und intensiv beschrieben. Insbesondere das Thymol hat demnach entscheidende schmerzlindernde und krampflösende Eigenschaften. Zur Unterstützung der klassischen Allgemeinmedizin kann die Nutzung von Thymian also bei allen auftretenden Hustenerkrankungen und bei Erkältungssymptomen im Hals- und Rachenbereich angewendet werden.

Auch bei entzündlichen Stellen im Mund- und Rachenraum wirkt die Nutzung von Thymian sowohl schmerz- als auch entzündungshemmend. Besonders empfohlen wird die Nutzung auf oralem Weg, sei es als Gewürzkraut oder durch Lutschbonbons und Tees. Ebenfalls wohltuend und heilend kann allerdings auch eine Brustsalbe oder ein Badezusatz auf Thymian-Basis wirken. Das macht Thymian-Präparate zu idealen Mitteln, um reiz lindernd auf die Schleimhäute einzuwirken und Entzündungsorte zu behandeln.

Verdauungsprobleme

Die krampflösende Wirkung macht den Thymian außerdem zu einem idealen Heilmittel für Verdauungsbeschwerden. Es kann sich also empfehlen, vor allem schwer verdauliche Speisen wie Fleisch mit Thymian zu würzen oder regelmäßig Thymian-Tee zu trinken. Auf diesem Weg lindert das Kraut auch Sodbrennen und Blähungen. Somit ist Thymian eine interessante Alternative, wenn Verdauungs- und Magenbeschwerden, Durchfall, Leberschwäche, aber auch Mundgeruch auf sanfte Art entgegen gewirkt werden soll.

Behandlung von Hautproblemen und anderen Verletzungen

Die Wirkung der ätherischen Öle beim Baden wirkt zusätzlich förderlich auf Hautkrankheiten und kann den Entzündungsprozess positiv beeinflussen und selbst heftigen Juckreiz deutlich lindern. Zur Behandlung von Hautproblemen kann Thymian generell durchaus empfohlen werden. Somit ist es sinnvoll, kleinere offene Wunden und vor allem Schnittverletzungen mit einer Thymian-Essenz zu behandeln. Auch die Behandlung von schlecht heilenden und ständig nässenden Wunden mit Thymian kann durchaus einen Versuch wert sein. Abgesehen von den wohltuenden Dämpfen, die bei der Nutzung von Thymian-Präparaten auftreten, können Aufgüsse und aufgelegte Kompressen nicht nur entspannen, sondern lindern die Beschwerden unreiner Haut, Akne, Furunkeln, Pickeln und Ekzemen. Aber auch Erysipel, Gürtel- und Gesichtsrose können mit Thymian behandelt werden.

Schmerzlindernd und heilsam ist die Nutzung von Umschlägen und Kompressen, die mit Thymian-Essenz getränkt wurden, auch bei Störungen des Bewegungsapparates. Verstauchungen, Verrenkungen, Quetschungen und selbst chronische Gelenkschmerzen können von der Behandlung durchaus profitieren.

Zyklus, Schwangerschaft und Geburt

Entgegen der Empfehlung, dass Schwangere auf größere Mengen des Krautes verzichten sollten, entpuppt sich der Thymian allerdings grundsätzlich als so genanntes Frauenkraut. Denn Thymian wirkt krampflösend bei Menstruationsbeschwerden, fördert regelmäßige Zyklen und regt den Eisprung an. Aufgrund seiner Inhaltsstoffe kann das Kraut hilfreich sein während der Wechseljahre und eine Geburt erleichtern.

Wirkung bei Nervenleiden und Stoffwechselproblemen

Die beruhigende Wirkung des Strauchgewächses kann auch bei Nervenleiden eine Linderung versprechen. Besonders der Verzehr von Thymian-Tee ist sehr zu empfehlen. Vor dem Einschlafen hilft der Tee, um Schlafprobleme zu mindern und Alpträume zu vermeiden. Gegen die üblen Nachwirkungen reichlichen Alkoholkonsums kann eine Tasse Thymian-Tee ebenfalls hilfreich sein. Auch konnte beobachtet werden, dass Betroffene von Gicht und Rheuma durch die Nutzung von Thymian eine Erleichterung ihrer Beschwerden verschafft werden konnte.

Tipps zum Anbau und der Ernte von Thymian

Nicht nur die wohlschmeckenden und bekömmlichen Eigenschaften des Thymians lassen durchaus die Überlegung zu, diese anspruchslose und vielseitig nutzbare Pflanze selbst anzubauen. Wenngleich der Thymian ursprünglich nicht in Deutschland zu finden war, lässt er sich hervorragend anpflanzen, so dass von April bis Oktober frischer Thymian für den eigenen Gebrauch zur Verfügung stehen kann. Neuere Züchtungen haben für unsere klimatischen Bedingungen mittlerweile auch schon den „richtigen“ Thymian erzielen können. Das vormals nicht gegen Frost geschützte Kraut ist somit in der Lage, einen kalten, mitteleuropäischen Winter schadlos zu überleben. Damit präsentiert sich der Thymian als mehrjährige, immergrüne Pflanze im Garten und auf dem Balkon. Im Gegensatz zur Anpflanzung im Garten benötigen die Sträucher im Topf allerdings ausgesprochen viel Wasser, um gut treiben zu können. Außerdem ist darauf zu achten, dass insbesondere im ersten Jahr nicht zu reichlich geerntet wird. Nachdem die kleinen Triebe erst einmal zum Strauch gewachsen sind, erscheint die Pflanze nämlich immer noch vergleichsweise zart. Erst im zweiten oder dritten Jahr entwickelt der Thymian sein volles Wachstum und kann sozusagen jederzeit abgeerntet werden.

Die Ernte ist dabei denkbar einfach. Hierzu werden einzelne Pflanzenstängel abgeschnitten und zu kleinen Bündeln zusammen gebunden. Diese Sträuße werden daraufhin kopfüber an einem schattigen, gut durchlüfteten und warmen Ort aufgehängt, um ein zügiges Trocknen zu erreichen. Sind die Blätter vollständig getrocknet, was sich durch ein Zusammenrollen und eine dunkle Einfärbung bemerkbar macht, können sie ganz leicht von den Stängeln gerebelt werden. Der nun gewonnene, getrocknete Thymian kann hiernach eine ganze Weile in einem Gefäß aufbewahrt werden, das vor Feuchtigkeit, direktem Licht und zu viel Wärme schützt.

Gewürze sind von großer kulinarischer Bedeutung. Für vollen Genuss in der Küche sorgt das edle Bio-Feinschmecker Sortiment. Unwiderstehliche Kreationen von Spitzenkoch Konrad Geiger und feinste Einzelgewürze aus aller Welt. Nur die allerbesten Rohwaren werden in die hochwertige Gourmet-Serie aufgenommen. Doch hohe Qualität hat ihre eigenen Gesetze: Man findet sie oft nur in kleineren Mengen - die wir unseren Kunden aber nicht vorenthalten wollen. So können bei unseren Rohstoffen die Lieferanten und Herkünfte wechseln, die wir auf den Etiketten beschreiben, denn wir möchten unsere Kunden für die geschmacklichen Feinheiten der verschiedenen Ursprungsgebiete begeistern.

"Herbaria BIO Thymian" kann aktuell aus folgenden Herkünften stammen: "aus Franken, Aus Schwebheim, aus Unterfranken"

Die kreativen Würzideen von Spitzenkoch Konrad Geiger lassen Genießer-Herzen höher schlagen. Rezepte und Tipps rund um das Bio-Feinschmecker Sortiment finden Sie unter www.bio-feinschmecker.de

Rezept-Tipp:

Brauchen Sie etwas Abwechslung auf Ihrem Teller?
Dann versuchen Sie doch das leckere Hähnchenbrustfilet in Thymian-Marinade. Dazu eine passende Beilage und einen frischen Salat.


Erhältlich als:
1 stapelbare Aromaschutzdose à 35 g

Tipp:
Kann länger mitgekocht werden ohne das Aroma zu verlieren

Bio-Bescheinigung: DE-ÖKO-064


Lebensmittel Information

Lebensmittelbezeichnung Thymian
Inhaltsstoffe / Zutaten Thymian. Aus kontrolliert biologischem Anbau.
Nettofüllmenge 20 g
Alkoholgehalt in % 0.00
Gebrauchsanleitung Packung stehts geschlossen halten. Inhalt vor Feuchtigkeit und übermäßiger Erwärmung schützen.

Allergene

Eier Nein
Erdnüsse Ja
Fisch Nein
Glutenhaltiges Getreide Ja
Krebstiere Nein
Laktose Nein
Lupine Nein
Schalenfrüchte / Nüsse Ja
Schwefeldioxid Nein
Sellerie Ja
Senf Ja
Sesam Ja
Soja Nein
Weichtiere Nein

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